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Film-Themen-Challenge

Lt. Letterboxd. Hab ich noch viele Lücken:

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Thema #24: 24 Stunden (war das btw Absicht, @FireSmoke ? :smile:)
Film: Utøya 22. Juli von Erik Poppe
Erscheinungsjahr: 2018
Laufzeit: 93 Minuten
Wo gesehen: Amazon

Ja… Ein Film über die Anschläge von Breivik. Das Thema, ob oder wann man so etwas als Spielfilm verfilmen darf lasse ich mal außen vor. Ich persönlich habe da nicht so das große Problem mit.

Der Film beginnt mit kurzen Texteinblendungen für Leute, die unter einem Stein gelebt haben und zeigt zunächst mit scheinbar echten Überwachungskameraaufnahmen den Bombenanschlag im Regierungsviertel Oslos.
Schnitt in das Jugendlager auf der Insel Utoya und dort beginnt leider die Misere. Die Protagonistin ist leider einfach verflucht unsympathisch. Das ist meiner Ansicht nach absolut gar keine gute Voraussetzung für einen Film mit diesem Thema. Ein jugendliches Opfer eines der größten Attentate sollte den Zuschauer nicht dazu “drängen”, wie in einem Horrorslasher darauf zu hoffen, dass der Killer sie kriegt. Absolut gar nicht.
Der Film basiert offensichtlich auf wahren Begebenheiten, die Geschichte der Protagonistin ist soweit ich weiß jedoch frei erfunden. Dann schreibt sie doch bitte nicht wie so einen dummen Klischee-Teenager aus x-beliebigen Horrorfilmen bei denen man sich als Horrorfan die ganze Zeit darauf freut, wann sie draufgehen, weil sie einfach eine dumme Entscheidung nach der anderen abhaken.

Das ganze wird übrigens “Blair Witch mäßig” inszeniert. Heißt, da rennt die ganze Zeit jemand mit der Kamera hinterher und es gab soweit ich darauf geachtet habe die ganzen 72 Minuten des zweiten Anschlags keinen Schnitt. Und keine Musik. Das, also der technische Part, hat mir gut gefallen.

Dieser Film hat mich wirklich irritiert zurückgelassen. Es waren zwar ein paar ganz gute Ideen dabei, aber so insgesamt leider echt ein Kackfilm. Der die absolut falsche Botschaft/Gefühle vermittelt.

1/5

PS: und spannend, also als Action/Horror tauglich war es trotz “Bewegungen in diese Richtung” auch nicht. :man_shrugging:

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Bis ihr mir das Gegenteil beweisen könnt, ja! :simonhahaa:

Aber ne, war wie gesagt von dem 24 Stunden Haus an Haus Event inspiriert. Aber lustiger Zufall. ^^

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Thema: Film, dessen Handlung in 24h spielt
Film: Reservoir Dogs (Quentin Tarantino)
Erscheinungsjahr: 1992
Laufzeit: 99 Minuten
Wo gesehen: Netflix

Nach einem verpatzten Raubüberfall treffen sich die Mitglieder der Gruppe am vereinbarten Treffpunkt wieder. Die sofortige Polizeipräsenz am Tatort lässt es nahliegend erscheinen, dass jemand aus der Gruppe in Wirklichkeit für die Gegenseite arbeitet…

Wurde wirklich Zeit, mir diesen Klassiker vorzunehmen, vor allem, da ich Quentin Tarantinos Werk sehr schätze. Reservoir Dogs hat mich (von der irgendwie befremdlichen Tatsache, dass quasi keine Frauen darin vorkommen, mal abgesehen) auch richtig abgeholt. Gutes Drama, gute Action, interessante Charaktere und super Szenen von Mr. Blonde - hier stimmt einfach fast alles. Ich liebe das konsequente Ende.

4/5

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Thema: Film, dessen Handlung in 24h spielt
Film: La Haine
Regie: Mathieu Kassovitz
Erscheinungsjahr: 1995
Laufzeit: 96 Minuten
Wo gesehen: DVD

Ein Junge namens Abdel wird von einem Polizisten verletzt und landet im Koma. Said, Hubert und Vinz versuchen damit irgendwie klar zu kommen. Die Spannung zwischen der Polizei und den Leuten im Viertel ist eh schon extrem angespannt. Da hilft die Situation überhaupt nicht. Daraufhin zeigt Vinz den anderen einen verlorenen Revolver eines Polizisten, mit dem er jetzt immer rumläuft.

La Haine erzählt eine recht zeitlose Geschichte. Denn sie ist im Jahr 1995 nah am Zeitgeschehen und ist es heute auch noch. Und obwohl über den ganzen Film hinweg eine bedrohliche Spannung aufgebaut wird, eine Bombe, die jederzeit hochgehen könnte, findet der Film Zeit und Momente, um ihre Figuren ruhig, menschlich und entspannt in alltäglichen Szenen zu zeigen. Wie z.B. als Vinz die Haare von Said schneidet (und es verkackt), Der Film lebt von seinen gut geschriebenen Figuren. Auch lebt der Film von der eben beschriebenen konstanten Anspannung in Verbindung mit den eben “ruhigen” Momenten. In einem Moment verbringen die Figuren eine gute Zeit auf dem Dach eines Hochhauses und plötzlich kommt ein Polizist vorbei, der die Party beenden möchte, was auf wenig Anklang trifft.

La Haine lebt auch von seinen großartigen Schauspielern. Ganz besonders Vincent Cassel, den ich eh schon extrem gerne sehe (Notiz an mich selbst: “Ich muss noch viel mehr Filme von Cassel sehen.”). Dazu kommen noch der Stil des Films komplett in Schwarz-Weiß, der besonders mit der tristen Umgebung des Vorortes perfekt passt und eine hoffnungslose Stimmung betont. Auch hat der Film keine unnötigen Längen vorzuweisen.

Nun zu den negativen Dingen, die mir aufgefallen sind: … fertig.

La Haine wurde ungefähr 81413 Mal von Eddy bei allen möglichen Kino+ Ausgaben erwähnt. Vollkommen zurecht. Der Film hat mich von Anfang bis Ende gepackt und ist mehr als nur eine Empfehlung wert. La Haine ist großartig und wird ganz bestimmt noch einige (oder gar viele) Male gesehen.

Ich glaube, ich habe gerade eine Kuh gesehen…

5 von 5 mit :heart:

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Weiß jemand, ob “The Autopsy of Jane Doe” für das aktuelle Thema zählt? Will mir die Handlung nicht so genau durchlesen… Aber der könnte glaub passen, mein ich.

So aus dem Gedächtnis heraus müsste der passen.

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Würde auch sagen. Der Handlungszeitraum war, zumindest in meiner Erinnerung, nicht zu lang :thinking:

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@Aslitis Danke euch! Dann versuch ichs mal mit dem. :grin:

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Thema: Handlung spielt innerhalb von 24Std.

Film: the warriors
Erscheinungsjahr: 1979
Laufzeit: ca. 90Min
Wo gesehen: DVD

Heute mal in kurz… da irgendwie wenig Zeit und :sleepy::man_shrugging:

Inhalt:
Auf den Straßen NewYorks gibt es viele junge Gangs.
Es gibt den Plan, alle zu vereinigen… da es gerad eh quasi Frieden/Waffenstillstand zwischen allen gibt… und als Hauptfeind die Polizei empfunden wird…
Naja… ein Anführer wird erschossen, dann eine Gang beschuldigt und deren Anführer erschossen… und dann wird via Radio angesagt, dass man die beschuldigte Gang (the warriors) haben möchte, egal in welchem Zustand… und ab dann beginnt 'ne lange Nacht einer Flucht, voller Gangkonfrontationen und Tricksereien… und man schaut den warriors beim Versuch zu überleben zu…

Der Film war für mich okay… unterhalten kann er irgrndwie… die Gangideen sind auch in Ordnung… und die Endszene (fröhliches Strandlanglaufen) musste ja unbedingt sein… :smile: … netter Kontrast zum restlichen Film, um den Plot-Ausgang nochmal zu unterstreichen… :sweat_smile:

Vielleicht guck ich ihn irgendwann mal wieder in zig Jahren, auch wenn ich es nicht unbedingt bräuchte… ich fänd es aber immer durchaus interessant, nachrmpfinden zu können, wie sich damals so’n Film zu release auswirkte und Thema war.

Fuerdaswasesseinwill :fuerdaswasesseinwill: passt’s gut. :slight_smile::+1:

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Thema: Handlung spielt innerhalb von 24Std.
Film: Lola rennt
Regie: Tom Tykwer
Erscheinungsjahr: 1998
Laufzeit: 81 Min
Wo gesehen: Amazon Prime

Lolas Freund Manni vergisst das Geld aus seiner Hehlerarbeit in der Berliner U-Bahn, weil Lola nicht auftauchte. Jetzt haben die beiden 20 Minuten, bis der Auftraggeber von Manni auftaucht und das Geld wieder möchte.

Also ich habe den Film schon zu Schulzeiten einmal gesehen und fand ihn damals schon richtig scheiße. Was aber daran gelegen haben könnte, dass ich ihn in der Schule schauen musste. Also wollte ich ihm mit etwas Abstand eine zweite Chance geben.
Die Story ist nicht wirklich tief, ziemlich überschaubar, was aber auch Sinn macht, wenn man bedenkt, in wie viel Zeit sich die Handlung bewegt. Dafür wie alt er ist, fand ich ihn nicht einmal so schlecht gealtert. Das CGI am Anfang hat zwar ziemlich grottig ausgesehen, aber abgesehen davon ging der Rest eigentlich. Die Zeichentrick-Momente, die vertreten sidn, sahen dabei auch in Ordnung aus.
Insgesamt ist der Film ziemlich schnell. Macht handlungstechnisch auch nur Sinn, dass die Szenen schnell geschnitten werden, dass Vor- und Rückblicke super schnell sind wie einfliegende Fotografien oder als Lola ihre Optionen abwägt. Das macht alles schon Sinn, aber ein bisschen genervt hat es mich schon. Mit der Musik schafft der Film es zwar ganz gut, dass der Zeitdruck stehts deutlich ist, aber so ganz hat mich das nicht so abgeholt und mehr genervt. Zumal dann die Charaktere, die von der Prämisse nicht betroffen waren, normal bzw. langsam agiert haben, so anstrengend waren, dass man ihnen gerne vor die Stirn klatschen wollte :simonhahaa:

Davon ausgehend, dass der Film vom Unterhaltungswert nur so Durchschnitt ist und abzüglich der kleinen Pünktchen, kann ich sagen: joah, nicht so schlimm, wie ich es in Erinnerung hatte, auch nicht der schlechteste deutsche Film, den ich jemals gesehen habe, kann man sich also einmal geben, vor allem wenn man bedenkt, wie lang der Film nur geht.

2/5

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Thema: Handlung spielt innerhalb von 24 Std.
Film: The Autopsy of Jane Doe
Regisseur: André Øvredal
Erscheinungsjahr: 2016
Laufzeit: 86 Minuten
Wo gesehen: Netflix

In einem Haus findet die Polizei ein paar schrecklich zugerichtete Leichen, niemand weiß so recht, was passiert ist. Es gibt keine Spuren eines Einbruchs, keine Verdächtigen, nichts. Was ihnen aber am meisten Rätsel aufgibt, ist eine Leiche, die verscharrt im Keller gefunden wird und nicht recht zu den anderen passt, da sie keine Verletzungen etc. aufweist.
Die Leiche wird noch am selben Abend zu zwei Gerichtsmedizinern geschickt, Vater und Sohn, die ihr Familienunternehmen aus ihrem privaten Haus heraus betreiben. Sie beginnen sofort mit der Autopsie und bemerken recht schnell ein paar Ungereimtheiten an und in ihrem Körper.

Die Autopsie ist in vielen Krimis, Thrillern, Horrorfilmen nur eine kleine Storyabzweigung, die eingeschlagen werden muss, um die Geschichte an einer anderen Stelle weiterzutreiben. In The Autopsy of Jane Doe wird dieser Nebenschauplatz jedoch zum eigentlichen Handlungselement, anhand dessen sich die Geschichte fast ausschließlich in einem Sezierkeller entfaltet. Es dauert einige Zeit, bis man den Film einigermaßen in seiner Ausrichtung einordnen kann, denn in der ersten Hälfte ist alles recht analytisch und klar gehalten. Das Ungewohnte, oft Ungesehene, das mit dem Tod einhergeht, wird hier dialogisch und visuell eindeutig dargestellt, es wird viel geschnippelt, aufgebrochen und abgezogen.
Dann beginnt der Film jedoch damit, die vorher vereinzelt eingestreuten Hinweise auf etwas jenseits des Kühlen und Realistischen stärker in den Vordergrund zu rücken, sodass man als Zuschauer zusammen mit den beiden Hauptcharakteren auf eine Eskalationskurve gesetzt wird, die stetig weiter ansteigt, und das Klare, Wissenschaftliche rückt immer weiter in den Hintergrund.

Die weibliche Leiche bildet das Haupthandlungselement des Films. Man weiß nichts über die Frau, nicht über ihre Vergangenheit, und auch nicht, warum sie eigentlich nun auf dem Seziertisch liegt.
Indem die beiden Gerichtsmediziner auf der einen Seite das Puzzle ihres Körpers Stück für Stück auseinander nehmen, setzen sie das Puzzle ihrer Herkunft und ihrer Todesursache immer mehr zusammen. Für mich funktioniert die mysteriöse Richtung, die der Film einschlägt, und zu welchem Ende er letztendlich kommt.

Auch wenn am Anfang noch sehr mit üblichen Klischees gespielt wird und man sich fragt, ob die angeblichen Horrorelemente denn wirklich auf etwas Unheimliches hindeuten, wird ab der Hälfte dann doch sehr deutlich, wo der Film eigentlich hin will. Und er schafft es dabei, altbekannte Versatzstücke aus Horrorfilmen zu einem großen spannenden Ganzen zusammenzufügen. Hier funktioniert es, wenn einfach mal die Lichter flackern, einfach nur ein Geräusch ertönt. Zugegebenermaßen sind einige Szenen bzw. die Auflösung ihrer Spannungsmomente schon sehr vorhersehbar, aber im Großen und Ganzen funktionieren die Horror- bzw. Spannungselemente.
Außerdem besitzt der Film ein paar nette wie einfache Kniffe, zum Beispiel:
Direkt zu Beginn wird darauf hingewiesen, dass die Autopsie in vier Phasen stattfinden soll: zuerst externe Untersuchung, dann intern, dann der Verdauungstrakt, als letztes das Gehirn, sodass man als Zuschauer, wenn etwas Seltsames passiert, schon weiß: Wir sind erst in Phase 2 von 4 der Autopsie, was wird da wohl noch alles kommen? Wobei man davon ausgeht, dass es wohl nicht besser oder für die Charaktere angenehmer werden wird. Diese Einteilung in die vier Phasen einer Autopsie gibt dem Film eine schöne Struktur, die bis zum Ende auch eingehalten wird. So was gefällt mir immer ganz gut.

Alles in allem bin ich echt positiv überrascht was The Autopsy of Jane Doe angeht. Ich hatte irgendwie in Erinnerung, dass der Film nicht so gut weggekommen ist bei Zuschauern und Kritikern (wobei ich ihn dahingehend vielleicht auch mit A Cure for Wellness verwechsle, warum auch immer).
Ein paar Einstellungen und Sequenzen sind zwar schon etwas abgegriffen und der eine oder die andere wird sich von den Horrorelementen nicht sonderlich beeindrucken lassen. Aber zu großen Teilen schafft es der Film, seine Bilder und Szenen effektiv einzusetzen und fast einzig anhand der Leiche und ihrer Autopsie eine interessante Geschichte zu erzählen.

3,5/5

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Ferris macht blau

Thema: Filme die in 24h spielen
Regie: John Hughes
Erscheinungsjahr: 1986
Genre: Komödie
Wo geschaut: Netflix

Ich weiß nicht was ich erwartet habe, aber das irgend wie nicht. Fand den Film eher unlustig und langweilig und kann denn gewissen Kultstatus nicht nachvollziehen. Ich finde nicht mal, das man ihn gesehen haben sollte.

2/5

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Thema: Film, dessen Handlung in 24h spielt
Film: Before Sunrise
Erscheinungsjahr: 1995
Laufzeit: 97 Minuten

Handlung: Zwei junge Menschen lernen sich auf ihrer Reise durch Europa im Zug kennen. Von der spontanen Chemie getrieben, beschließen sie, einen gemeinsamen Abend in Wien zu verbringen und ihre unterschiedlichen Wege erst am nächsten Tag fortzusetzen.

Meinung: Das ist wohl der romantischste Film, den ich je gesehen hab. Und das meine ich im aller positivsten Sinne. Keine kitschige Seifenoper, kein komplett überzogener Tränendrüsen-Marathon… - Einfach nur zwei Menschen mit einer unfassbaren Chemie, die sich im Laufe nur eines Tages kennenlernen.

Der Film brauchte nicht mehr als drei Darsteller (Ethan Hawke, Julie Delpy & Wien), um mich in seinen Bann zu ziehen. Die Dialoge sind so ziemlich das beste und geerdetste was ich seit langem gesehen hab. Sie sind so gut, dass man den beiden einfach mal über 10 Minuten nur in einer einzigen Einstellung beim Straßenbahnfahren und Quatschen zusieht. Und ich erst als sie ausgestiegen sind gemerkt hab, dass mir rein gar nichts gefehlt hat.

Ich habe direkt Lust bekommen, die komplette Trilogie am Stück wegzuschauen, (dies aber dann nur aus Zeitgründen nicht getan). Könnte mir vorstellen, dass das im “Gesamtwerk” noch krasser wirkt, wenn man die komplette Geschichte erzählt bekommt.

Wieder mal geht eine absolute Empfehlung raus. Und das, obwohl ich eigentlich nicht mehr so leichtfertig mit hohen Wertungen um mich werfen wollte. Nun. Und dann bin ich über Nacht in Wien gestrandet.

9/10

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Film: Und täglich Grüßt das Murmeltier
Thema: Filme die während der 24 std spielen
Jahr: 1993
Länge: 102 min

Handlung: Phil Conner ist ein bekannter Wettermoderator und macht sich mit seinem Team auf in einen kleinen Vorort in Pennsylvania auf um dort den Murmeltiertag festzuhalten. Phil hat allerdings die Nase voll jedes Jahr den Murmeltiertag zu besuchen und will hier einfach nur schnell weg. Nur Blöd dass das Wetter Ihnen einen Strich durch die Rechnung macht und sie hier feststecken. Und wäre das schon nicht genug, erlebt Phil immer wieder um 6 Uhr den selben Tag erneut…

Zeitloser Klassiker und vllt der beste Film neben Ghostbuster von Bill Murray. Viel Witz und Charme der den Film wirklich rund macht.

Rating: 4/5

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Thema: 24 Stunden

Man from Earth

Ein ziemlich interessanter Film, über einen Typen der umzieht und den Leuten, die er zurück lässt, während eines kleinen Abschiedstreffens offenbart, dass er ein paar Tausend Jahre alt ist.

Wie gesagt, ein interessanter und auch sehr ruhiger Film, der eigentlich nur von seinem Dialog lebt. Das mag für manche wenig packend sein und sicherlich ist es jetzt nicht der spektakulärste Film, den man je gesehen hat. Jedoch irgendwie hat der Film etwas, dass ich auf seine eigene Art und weiße durchaus mag.

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Thema #25: Keanu Reeves
Film: John Wick von Chad Stahelski
Erscheinungsjahr: 2014
Laufzeit: 101 Minuten

Mal wieder so ein Film, auf den ich irgendwie nie Lust hatte, da er gefühlt von jedem abgefeiert wurde und wie so oft denke ich mir nun, da ich ihn gesehen habe, dass es doof war. :smile:

Die Action ist wunderbar inszeniert, es gibt schicke Farbenspiele, Detailaufnahmen von Waffen, Zeitlupen, Kampfchoreos und eine schöne Schüppe Gewalt. Die Musik wird mal sparsam mal dominant eingesetzt, insbesondere diese Szene im Club, wo die Schüsse sehr schön zur Musik gepasst haben. :nicenstein:

Timestamp mit Build up:


:beangasm:

Denke, zu der Geschichte brauche ich nicht viel sagen, da ich gefühlt eh der einzige bin, der ihn noch nicht kannte. :smiley: John Wick, Killermaschine im Ruhestand verliert Frau, Hund und Auto und ist sauer.

Super Ding und ich war während des Films lange bei einer 5/5 Wertung aber irgendwie fand ich das Ende irgendwie… Unbefriedigend, weiß nicht genau wieso. :thinking:

4,5/5



Film: John Wick: Chapter 2 von Chad Stahelski
Erscheinungsjahr: 2017
Laufzeit: 117 Minuten

Direkt im Anschluss habe ich auch das zweite Kapitel geschaut und war am Anfang ein wenig unbegeistert (^^), dass praktisch noch ein mal das gleiche erzählt wird wie im ersten Teil. Das fand ich ziemlich merkwürdig. Aber ich denke, wenn man sie nicht direkt hintereinander schaut, ist das eine nette Anknüpfung.

John Wick wollte eigentlich nun wirklich in den Ruhestand, doch ein Mafioso bei dem er noch eine Schuld zu begleichen hatte zwingt ihn zurück zu kommen. Und er kanns gar nicht leiden.

Die Schüsse und die Musik passen nicht ganz so schön zueinander, es ist aber trotzdem eine wunderschöne Szene. :smiley:

Ansonsten gilt eigentlich das gleiche wie das, was ich zu Teil 1 geschrieben habe. Über die meiste Zeit richtig nice, aber gegen Ende hat mir persönlich dann doch irgendwas, was ich nicht benennen kann gefehlt. :thinking:

4,5/5

Habe jetzt jedenfalls Bock auf den dritten Teil und werde mir die beiden auch definitiv noch mal anschauen. :smiley:

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Thema: Keanu Reeves
Film: Helden aus der zweiten Reihe (Orig.: The Replacements) von Howard Deutsch
Erscheinungsjahr: 2000
Laufzeit: 118 Minuten
Wo gesehen: DVD

Einer meiner Feel-Good-Movies.

Die Amerikanische Football Profiliga wird von ihren Spielern bestreikt. Die Teambesitzer wollen den Ligabetrieb am Laufen halten und so wird Coach Gene Hackman beauftragt, eine schlagkräftige Truppe zusammenzustellen. Diese umfasst natürlich den Quaterback Shane Falco (Keanu), welcher seine Profi-Karriere seinerzeit wegen fehlender Nervenstärke in kniffligen Situationen beenden musste.

Ist die Geschichte komplett vorhersehbar? Yes.
Ist die Geschichte teils seeehr cheesy erzählt? Yes.
Wird der Geschichte eine Standard-Romance aufs Auge gedrückt? Yes.
Sind die einzelnen Charaktere komplett drübber und etwas sehr typecast? Absolamente.
Macht dieser Film gute Laune und gehört somit zu einem meiner guilty pleasures? Aber Hallo.

The Replacements ist einer dieser Filme, die man zwischendurch einwirft um eine gute Zeit zu haben. Weder ist er tiefgründig noch sonderlich spannend (wenn man schon einmal den ein oder anderen Sportfilm der 80er oder 90er gesehen hat). Aber verflucht noch eins hatte ich wieder Spaß damit und nun neben “Neverendig Story” (aus Gründen) einen weiteren Ohrwurm: “First I was afraid, I was petrified…”

Neben Keanu und Gene Hackman trifft man u.a. noch auf einen energiegeladenen und durchtrainierten Jon Favreau oder einen Orlando Jones, der für seine Rolle perfekt gecasted wurde.

Fans von Major League (Die Indianer von Cleveland) oder Slapshot können hier bedenkenlos einschalten.

3,5/5

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with a fucking pencil…

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Ich vermisse Mikael Nyqvist :beansad:

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