das nächste Spielejahr steht wieder an.
Was waren denn eure Lieblingsgames aus dem Jahr 2011?
Zu dem Spielejahr gibt es sogar schon einen kleines Turnier hier im Forum, aber man kann bestimmt gespannt sein, wie die Meinungen in der RBTV-Gaming-Redaktion ausfällt.
Arkham City war jetzt auch net sooo schlecht. Und Ico. Und The Stanley Parable. Und als honorable mention Duke Nukem Forever, einfach weil wir soooooooooooo lange darauf warteten
FIFA 12 muss es werden, da es das beste der ganzen Reihe ist - und ich habe jedes viele hundert Stunden gespielt, das war ein riesiger Entwicklungsschritt und Anfang von Ultimate Team. Aber das hat ja da wieder niemand gespielt und wird nicht einmal vorkommen.
Ich meinte das das von der Redaktion wahrscheinlich niemand gespielt hat, FIFA war natürlich auch 2011 das erfolgreichste Spiel des Jahres, allgemein haben das also viele gespielt.
Verstehe nie diese Abneigung gehenüber Spielen mit Openworld, die darin eine Geschichte statt Sandbox bieten wollen. Für mich bräuchte GTA San Andreas oder Cyberpunk 2077 nur seine normalen Missionen in dieser Welt und ich hätte fast genauso viel Spaß damit. Diese ganzen Nebenbeschäftigungen sind nett, aber die Welt soll in LA Noire oder den Mafia Spielen zuallererst als Kulisse dienen, und solange das die Immersion stärkt bin ich immer dafür.
Mich stört es zuletzt viel mehr in Tomb Raider Rising und Shadows wenn ich Sammelquatsch habe, ich aber nicht ohne Probleme die Welt bereisen kann und gezwungen bin alte Gebiete per Teleportation aufzusuchen, weil ich da ein Artefakt übersehen habe. Nicht immer, aber das ist für mich in diesen Semiopen-World Spielen deutlich anstrengender. Bis auf diesen Umstand machen die Spiele vieles richtig.