Naja sie sollte schon ein ordentliches Pacing haben. Wir brauchen kein Fiasko wie bei Herr der Ringe.
Stimmt, an den Punkt hatte ich garnich gedacht.
Bin da aber eher bei
Das Universum bietet ja sehr viel, man hätte ja sogar ne Serie über eine Quidditch Mannschaft machen können oder sowas.
Oder halt mal was von den Schulen zeigen, die nicht Hogwarts sind, die sind ja glaube ich bisher nur sehr rudimentär definiert, wie die aussehen sollen.
Warner Bros hat doch so ein Spiel rausgebracht. Das soll wohl sehr erfolgreich gewesen sein. Aber nein, niemand interessiert sich dafür, wie Hogwarts früher war oder gar angefangen hat. Lass lieber noch mal die Bücher verfilmen. Das mögen die Leute. ![]()
Ich lese ja gerade nochmal, also die ersten beiden Büchern, ist mir wenig aufgefallen was in den Filmen fehlte. Am ehesten Szenen und ausführliche Beschreibungen bei den Dursleys. ![]()
Mir werden in letzter Zeit ständig die beiden Videos reingespült, wo die „Versöhnung“ mit den Dursleys aus dem letzten Film rausgeschnitten wurde. Lasst sie lieber Arschlöcher bleiben ![]()
Also in den ersten Büchern ist es auch einfach schon sehr krass beschrieben.
Schon schwer vorstellbar, das ansonsten „relativ normale“ Leute, das Baby der toten Schwester 11 Jahre mit so einem Hass aufziehen würden.
Ted Lasso - Jetzt wirds magisch!
Hab mich ja immer gefragt warum die immer verhindern wollten, dass Harry (wieder) nach Hogwarts geht. Die sollten doch eigentlich froh sein, wenn sie ihn los sind
Oder nimmt Hogwarts horrende Studiengebühren? ![]()
Sie wollen das er leidet und zu sehen das ihm etwas Spaß macht, muss schrecklich für sie sein.
Inwiefern wurden sie schlecht umgesetzt?
Sehe ich nicht so. Man kann den ersten und zweiten Teil maximal vorwerfen, dass sie noch sehr Kindisch sind aber andererseits passt es ja auch gut.
Und sonst sind nicht alle Sachen aus den Büchern umgesetzt aber das kann man auch gar nicht und das braucht es auch nicht. Ein Film Umsetzung muss nicht ein Buch 1:1 umsetzen. Filme müssen einfach für sich gut funktionieren und das tun sie definitiv.
Wirklich grobe Fehler sind kaum vorhanden. Einer was mir einfällt wäre die Scherbe die nie erklärt wurde und Harry auf einmal in 7.1 hat.
Schlecht umgesetzter Fantasy wäre z.b. Der Goldene Kompass.
Also mal ehrlich, in 8 Stunden (also wahrscheinlich auch 8 Folgen), bekommst du doch kaum die Haupthandlung sauber durchgebracht. Was will man denn da noch dazu bauen.
Wenn man wie früher noch 24 Folgen pro Staffel hätte, dann „go for it“.
Aber so…
Hm. Ich liebe ja HP. Aber bin immer noch fest der Überzeugung, dass das Universum tatsächlich nicht viel bietet und auch ruck zuck an die Grenzen der Belastbarkeit kommt und einfach Lögiklöcher ohne ende entstehen.
Und z. B. Quiddich kannste doch nicht näher beleuchten. Das Spiel hält doch keiner genaueren Betrachtung stand. Mal abgesehen davon, dass man in die Spiele keinen Spannungsbogen bekommt, weil eh immer nur entscheidend ist, wer den Schnatz fängt.
Feuerkelch ist schon stark zusammen gekürzt worden. Der plottwist mit crouch jr wird vorweg genommen. Die Meisterschaft drastisch gekürzt. Bagman fehlt komplett. Das verändert die Handlung schon etwas
Der Orden des Phoenix ist teilweise so absurd zusammen gefasst. Der ganze Unterricht bei Snape bekommt kaum Raum. Harrys Beziehung zu Sirius wird auch ziemlich platt abgehandelt. Allgemein ist die Zeit im Hauptquartier fast nicht vorhanden.
Band sechs wird dann im Grunde die gesamte Geschichte um Voldemort rausgenommen. Die den Aufbau für den siebten Band dient.
Es wurde an vielen Stellen sehr schmerzbefreit Dinge entfernt.
Naja, also man hat einige Charaktere schon ordentlich in den Sand gesetzt.
Und eine Sache die mich richtig gewurmt hat:
In den Filmen wird nicht erklärt, wer die Karte des Rumtreibers geschaffen hat.
Also sagen wir es so:
Ohne Buch wissen funktionieren sie schon sehr gut. ![]()
Ich hab die Filme alle vorher gesehen und erst danach die Bücher gelesen. Und Mittlerweile weiß ich kaum mehr was fehlt. Ist zu lange her.
Also ich schaue auch aus einer anderen Perspektive auf die Filme.
Ich war nie wirklich Fan der Filme.
Aber ich muss auch zugeben, dass es Buchverfilmungen bei mir sehr schwer haben.
Das Ende war aber so grausam, dass ich tatsächlich danach nie wieder einen HP Film angefasst habe.
Ich habe es vor längerer Zeit geschrieben. Das hängt halt davon ab, wie man die Geschichte erzählt. Mich langweilt eher die Vorstellung, wenn man nun wirklich wieder alles nur aus Harry’s Sicht sieht und dann ein wenig Ron hier und Hermine da in Hogwarts. Da wünsche ich mir ein bißchen mehr Mut und Kreativität.
Will man wirklich das Buch vom ersten Kapitel bis zum letzten Kapitel Eins zu Eins erzählen? Jede Wendung und jeden Twist wie im Buch bis am Ende warm halten. Schlussendlich wird es jeder kennen. Ein Snape kann nicht nur eine kleine Nebenfigur sein, die der Zuschauer dann immer nur durch Harry sieht. Dafür müsste man aber die Beweggründe von Snape viel früher aufdecken. Du schreibst, wenn man 24 Folgen hätte, könnte man mehr erzählen. Dann würde ich noch einwerfen, dass solche Serien viel von Charakterentwicklungen und -momenten leben und in Erinnerung bleiben. Dann muss man früh Motivationen als Zuschauer gezeigt bekommen. Das ist halt meine Meinung. Ich weiß wer Snape ist durch die Bücher und Filme. Da muss ich nicht mehr bis zur 7. Staffel warten.
Alles so abklappern wie im Buch, dafür gibt es doch die Bücher. Alles so eventmäßig wie im Film, dafür gibt es die Filme. Da stelle ich mir dann halt was anderes vor. Ich weiß, es wird wahrscheinlich nicht so wie ich mir so eine Serie wünschen würde. Cold Opener, Flashbacks, Nebencharaktere, die wichtig werden, ein Snape, den man nachvollziehbar aufbaut etc.
Da wünsche ich mir einen Anime, der in Mahoutokoro spielt.
Gut geschrieben.
So würde die Serie definitiv Sinn machen.
Es klingt interessant aber gab es sowas je schonmal in der Art?
Stelle es mir sehr schwer vor, das dann spannend zu gestalten. Zumal ist Harry Potter überhaupt noch so ein Ding? Lesen das noch die Kinder/Jugendlichen? Oder werden viele der aktuellen Generation das dann erst durch die Serie kennenlernen?
Keine Ahnung, ob es das in der Form schon mal gab und mit so einen bekannten Franchises, welches mit Büchern und Filmen erfolgreich war.
Da wäre wieder die Frage, wer denn dann die Zielgruppe der Serie sein soll. Sind es die Generationen, die auch mit den Büchern und Serien schon aufgewachsen sind und man versucht neue Zuschauer mitzunehmen.
Will man zu Beginn mit einem jungen Cast auch kindlicher wirken, damit Alter X auf den Geschmack kommt? Die Bücher und besonders Filme sind auch Erwachsener geworden. Wenn man mal den Stein der Weisen nimmt. Aber ist das HBO? Stranger Things fällt mir noch jungem Cast damals ein. Für welche Zielgruppe war das?
HBO steht nun mal für Drama-Serien und ein gewisser Anspruch spielt damit. So wie man mir halt Snape verkauft hat in Büchern/Film wäre mir das zu einfach. Er wird uns immer als dieser böse Lehrer gezeigt, der Harry hasst wegen dem Vater und auch noch Voldemort nah ist und zum Schluss schaut Harry in den Erinnerungen (Flashback), Snape opfert sich, alles ist anders und Harry benennt seinen Sohn nach ihm. Das wäre nun für mich im 3. Versuch eine spannende Charakterentwicklung, um hautnah zu verfolgen, statt zum 3. Mal als Twist zu schreiben. Welcher nicht mehr überraschend ist.
Bei Dumbledore kann man sich fragen, ob man diesem dann ein wenig mehr folgt oder ist er dann immer nur da, wenn man Hilfe oder Rat braucht? Oder sieht man ihn in Aktion, wenn da komische Dinge in Hogwarts geschehen.
Wenn man das Universum kennenlernen will, würde ich wohl immer noch auf die Bücher verweisen. Ich bin sehr gespannt, sollte man noch mehr Infos bekommen, wie die Serie ausfallen wird.