Ich habe heute gelernt, dass…

Da kenne ich nur „Hanni und Nanni schlachten ein Reh“, Politschocker von dem bekannten Blödelbarden Alexander von Oswald.

Die ist großartig :beanjoy:

Der Hund lebt erstaunlich lange :fuerdaswasesseinwill:

Das ist wie mit Dougs Hund

2 „Gefällt mir“

… sich Echo auf eine gleichnamige Nymphe bezieht.

Echo unterhielt im Auftrag von Zeus dessen Gattin Hera mit dem Erzählen von Geschichten, damit Zeus Zeit für amouröse Abenteuer hatte. Als Hera dieses Komplott entdeckte, beraubte sie Echo zur Strafe der Sprache und ließ ihr lediglich die Fähigkeit, die letzten an sie gerichteten Worte zu wiederholen.

7 „Gefällt mir“

…, dass es ab September eine neue Bernd das Brot Serie im Kika gibt :beanpoggers:

4 „Gefällt mir“

… in Salzburg aktuell (noch) mehr Straßen nach der NSDAP benannt sind als nach Frauen :fuerdaswasesseinwill:

4 „Gefällt mir“

Und das überrascht dich?

Naja, was heißt überrascht. Solche Straßen gibt es vermutlich noch in jeder Stadt. Aber 46 ist ja dann doch noch ein paar mehr als ein, zwei :sweat_smile:

Die san halt damisch :kappa:

Wenn ich das richtig verstehe, dann ist ein Hapax legomenon ein Wort, dass nur ein einziges mal textlich erwähnt wurde. Find ich gerade irgendwie total fazinierend.

1 „Gefällt mir“

Naja die sollen da ja so Anfang 20 sein. In den alten Hörspielen waren die glaube ich so 12 plus. Wenn Timmy ganz jung war könnte das theoretisch sogar hinhauen! Hunde können ca. 15 werden! Je nachdem.

Wenn man bedenkt, dass die ersten Hörspiele von 1978 sind, kommt das nicht mehr so gut hin!
Dann wären die 4 jetzt mindestens Mitte 50 und Timmy 3 mal tot! Oder der 4 timmy

… einen Toast aussprechen wohl auf die Engländer zurück geht, die beim anstoßen ein Stück Weißbrot in den Wein getunkt haben und den Geschmack zu verbessern.

1 „Gefällt mir“

Classic Barry

:brillenbohne: ackchyually… Haben das schon die alten Römer gemacht

The Romans built upon this Greek custom of drinking to others’ health and well-being: They added toasted bread crumbs to their goblets, reducing the acidity of the often bitter wine. Thus came the appellation “to toast”— referring to the drink itself—from the Latin term “tostus,” meaning “to dry up" or „scorch.“ In Rome, "drinking to another’s health became so important, the Senate decreed that all diners must drink to Augustus [the first Roman emperor] at every meal,” Dickson writes. “Fabius Maximus [the Roman politician and general] declared that no man should eat or drink before he had prayed for [Maximus] and drank to his health.”

https://www.toastmasters.org/magazine/articles/the-history-of-toasting

2 „Gefällt mir“

Haben die versucht damit den Geschmack vom Wein oder vom Toast zu verbessern? :simonhahaa:

Nevermind…

Ich hätte nicht gedacht, dass das wirklich zum Verbessern des Geschmacks des Weins gedacht war. Ich müsste vermutlich 'ne ganze Packung Toast in den Wein tunken, um Wein für mich genießbar zu machen. :beanlul:

1 „Gefällt mir“

Ich glaube, die haben wohl auch viel Honig in den Wein geleert um ihn zu süßen.

1 „Gefällt mir“

Leute tunken Toast und leeren Honig in Wein, um ihn genießbar zu machen? Warum muss ich da an dieses alte Meme denken:

3 „Gefällt mir“

Haha!
Heute kann man Wein zum Glück pur trinken.
Obwohl ich sicher bin, damals gabs auch schon große Qualitätsunterschiede und wahrscheinlich Wein, der auch unverdünnt getrunken wurde.
Vom G’schloder, dass dir direkt das Schädelweh in , bis zum feinen Tropfen.

Weiß man da was?

EDIT:
Was ich eben gelernt habe:

Der Spitzenwein damals war wohl diese Rebe:

Wein wurde wohl immer mit Wasser verdünnt, wer ihn pur trank galt wohl als Säufer, das schickte sich nicht.
Oft war wohl eher Gewürzwein üblich. Also wahrscheinlich soetwas wie ein herberer Glühwein.

Der Wein mit Honig hieß Muslum

3 „Gefällt mir“

Die haben quasi Kalten Glühwein getrunken.

4 „Gefällt mir“