Interessantes und Beeindruckendes (Teil 2)

Falls du mal wieder Farben brauchst, die man auch mit verschiedenen Farbschwächen relativ gut unterscheiden kann:

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Das funktioniert aber nur, wenn man weiß, dass es nur diese Farben sein können. Das Orange könnte auch ein gelbliches Grün oder „bluish green“ grau, und es gibt kräftigere Rots als Vermillion.
Ich weiß ja welche Farben ich gut unterscheiden kann. Wenn ich den RGB-Code eingegeben hätte, wäre das auch nicht passiert, ich lag halt im Colorpicker einen halben Millimeter daneben.

Gibt ja auch für Programme, mit denen man Plots etc. erstellt, auch Packages die man installieren kann, die einige Farbenblind-Freundliche Paletten mitbringen.
Wenn nicht gibts ja auch Websiten, die Paletten haben, von denen man sich die Hexcodes einfach rauskopieren kann.

Wenn man generell etwas Barrierefreier darstellen will gibt es sogar Fonts, die darauf ausgelegt sind, dass man sie gut lesen kann, was gut ist für Menschen mit schlechter Sicht

Normalerweise hat man bei Plots ja eine Legende daneben und kann dann vergleichen. Man schließt auch nicht Menschen aus, die eine andere Farbschwäche als man selbst hat.

Danke für die Tipps, aber das hab ich einmal für einen Kollegen gemacht, weil ich zufällig Zeit und Lust drauf hatte :sweat_smile: Mir ist das nur eingefallen, weil das bei dem Künstler so oder so ähnlich gewesen ist.
Das sind aber alles gute Hinweise, wenn mal jemand was erstellt, was ich und andere Farbenblinde sich dann angucken.

Ich bin bei Plots schon länger auf Marker umgestiegen. Dreiecke, Kreuze, Kreise, Quadrate, etc lassen sich sehr gut unterscheiden, sogar wenn jemand einen B/W Ausdruck hat.
Und für Gebiete bieten sich Shadings an. Diagonale Streifen von oben Links, Querstreifen, Senkrechtes Mesh etc.

Das ist natürlich nur möglich, wenn man genug Platz hat (und sich nicht zu viel überlagert)

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Ich hatte leider sehr viel überlappendes, da waren unterschiedliche Marker keine Option. Die meiste Zeit habe ich aber eh unterschiedliche Farben, Marker usw kombiniert.

Wenn man im Browser in den Entwicklungstools in der Barrierefreiheit „kein Grün“ auswählt, dann sehen diese beiden Bilder exakt gleich aus.

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Tatsache. :fuerdaswasesseinwill:

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Auch wieder interessant zu sehen dass der Würfel Chinesische Schriftzeichen verwendet. Weil die Koreanischen Schriftzeichen erst 400 Jahre später entwickelt wurden, weil die chinesischen zu kompliziert waren.

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Prävalenz in der Bevölkerung ~5%, die Chance ist eigentlich immer nahe 100%

Erinnert mich an den Moment, als bei RBTV drei Leute ein Spiel kommentiert haben und alle drei hatten Probleme wegen Farbenblindheit die Spieler auseinander zu halten :beanjoy:
Weiß leider nicht mehr wo das war, aber ich glaube unter den Dreien waren Tim und Anton und ich glaube das Spiel war ShellShock

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Konvergente Evolution auch bei den Farbstoffzellen, sapperlot!

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Roboter mit quest 3 steuern. Die Zukunft :sweat_smile:

https://youtube.com/shorts/FieoIOqZD44?is=M3Qiuj7P3M1BUxlc

Damit wirft die neue Erkenntnis einmal mehr viele neue Frage auf: Zum einen ist unklar, warum Schnabeltiere dieses für Säugetiere einzigartige Merkmal besitzen. Leigh Dobson vermutet, dass die Vorfahren des Schnabeltiers und des Ameisenigels aquatische Grabtiere waren. Ihre hohlen Melanosomen könnten ihnen geholfen haben, sich an das Leben im Wasser anzupassen, indem sie ihnen eine bessere Isolierung verschafften.

Die Hypothese hat allerdings einen Haken: Wenn dies nämlich der Fall wäre, dann müssten hohle Melanosomen auch bei aquatischen Säugetieren vorkommen. Das tun sie aber nicht.

Ach Schnabeltier, please never change.

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Die Entwicklungsgeschichte der Schnabeltiere war wohl auch eine Abfolge von „Das ist nett, das will ich auch“ :beanjoy:

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Offene skilltrees

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Schnabeltier das Gegenteil eines verskillten Magiers.

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Oder sie konnten sich nicht zwischen Darwin und lamarck entscheiden

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  1. Schnabeltier sein.
  2. Profit! :money_mouth_face: