Interessantes und Beeindruckendes (Teil 2)

Ist zum Großteil ein Klischee, von der entspannten immer lächelnden Person, wobei eben beim Lächeln der Eindruck entsteht, die Augen wären geschlossen.

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Das hat mich als Kind so aufgeregt bei Rocko.
„WARUM MACHT ER NIE DIE AUGEN AUF???“ :beanjoy:

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Reptiloiden-Propaganda

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Der Welt-Collage-Tag ist eine jährliche, internationale Feier der Collagekunst am zweiten Samstag im Mai. Die Collage eignet sich perfekt, um jeden Tag damit zu experimentieren - eine praktische Technik, bei der ausgeschnittene Bilder, Texturen und Fragmente zu etwas völlig Neuem zusammengefügt werden. Sie ist spielerisch, ausdrucksstark und für jeden zugänglich.

Anlässlich des Weltcollagentages haben wir ein kostenloses Collagenbuch mit visuellen Kostbarkeiten aus den Sammlungen des europäischen Kulturerbes zusammengestellt - alte Karten, botanische Illustrationen, historische Fotos, wunderschöne Gemälde und vieles mehr.

@HerrDirk @Eria

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Irgendwie witzig, da ja (wie auch schon im Text steht) die Collage (so wie die Assemblage, die Collage mit Objekten) grundsätzlich eine Technik ist, die vorhandenes Material aus ihrem Kontext reißt und in neue ästhetische und inhaltliche Zusammenhänge stellt.
Und hier hat man eine vorkuratierte Sammlung an Motiven und Fragmenten, die nun ausdrücklich dazu gedacht ist, zur Collage zu werden.
Eigentlich eh eine total nette Idee, Vorallem, so auch niederschwellig Leuten die Hand zu reichen, die sich nicht erst durch Bücher, Zeitungen, Archive und Sammlungen wühlen wollen um mal ihre kreative Seite zu entdecken und ein eigenes Bild zusammenzukleben.
Ich überlege nur gerade, ob das nicht dem Gedanken der Collage ansich widerspricht - also jetzt mal als ein ganz wertfreier Gedanke.

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Da geht es mehr darum, Leuten, Kunst (Sammlungen aus Museen, Archiven etc.) näherzubringen. Hat imo also den partizipatorischen Charakter/Fokus und weniger die kunsthistorische Bildung. Es ist eine Spielerei mit dem Material und eine Art sie näherzubringen.

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Das verstehe ich, und find ich eben auch eine nette Idee.
Ich konnte mich nur meines Gedankens nicht erwehren haha.

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Klar, verstehe ich. :smiley:

Ich persönlich bin über jeden Interessenten froh, der sich das Bildmaterial überhaupt anguckt. :simonhahaa:

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Habe es mir angeschaut, da ich das Material cool finde, werde ich das sehr wahrscheinlich machen. Muss nur noch einen Farbdrucker finden.

Also vielen Dank.

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Kann den Gedanken nachvollziehen. Meine Frage wäre, auch wenn das jetzt kuratiert ist, haben die Kuratoren das nicht auch aus dem Kontext gerissen.

Bin da eher bei:

Für mich ist das etwas schönes, weil ich sonst tatsächlich nicht auf die Idee kommen würde und auch nicht so Sachen sammle, aus denen man eine Collage macht. Und mein Problem ist aus Sachen, die ich schön finde, will ich keine Collage machen, will ich ja nicht zerschneiden. Aber aus Sachen die ich nicht schön finde will ich jetzt auch eher keine Collage machen.

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a-aber meine Rente? :beansad:

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Für meinen inneren Monk hätte es noch 21 mehr Babys geben müssen…

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Total interessant. Schöne Bewegung die dieses Fragestellen macht und am Ende mehr Fragen an unseren eigenen Zugang zu Musik als Menschen stellt - da hätts dann für mich ruhig noch länger weiter gehen können, weils da erst so richtig interessant wurde IMO.

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What.The.Fuck.

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Basiert anekdotisch auf dem, was mein Betreuer meiner BA mir erzählt hat:

Es gibt nichtinvasive pränatale Tests (NIPT), mit denen man über das Blut der Mutter genetische Diagnosen des Fötus stellen kann. Da geht man aber immer davon aus, dass genug fetale DNA im Blut der Mutter vorhanden ist. Manchmal ist das aber nicht der Fall und das kann zu falsch-negativen Ergebnissen führen.
Man man aber neben der PCR auf das eigentliche Target, worüber man eine Diagnose stellen will, auch eine PCR auf das Y-Chromosom mitlaufen lassen. Bei Föten mit Y-Chromosom ist dieses Ergebnis dann positiv und man hat damit quasi eine interne Kontrolle, dass genug fetale DNA vorhanden war, da die Mutter ja meistens kein eigenes Y-Chromosom im Blut hat.

Da das aber als Geschlechtsbestimmung zählt und das wieder eine eigene Einwilligungserklärung brauchen würde, würde das als Verstoß gegen das Gendiagnostik Gesetz verstoßen.

Allerdings gibt es wohl Hersteller von Tests, die zwar auf das Y-Chromosom testen, sie nennen aber keine Sequenzen und nennen es einfach einen Test „der in 50% der Fälle die Anwesenheit fetaler DNA anzeigen kann“ :beanjoy:

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@HerrDirk

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Wait for it

Cc @Zerknautscher

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Montagnacht (?) beim Durchzappen im TV bei „Fatma Said & Friends“ auf ARD hängen geblieben:

Die Kulisse mit den Pyramiden ist halt schon beeindruckend. Und obwohl sie eine ägyptische Sopranistin ist singt & redet sie auch auf Deutsch:

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