Das war jetzt auch nicht konkret auf dich gemünzt, bzw wollte ich dir nicht „Twilightbashing unterstellen“, alles gut. Ich wollte nur die Aussage infragestellen, dass Twilight Vampire zur Lachnummer gemacht hat.
Un nene, das war nicht nur in deiner Bubble. Das „Twilightbashing“ war schon ein „Witz“ auf den sich irgendwie geeinigt wurde, den Eindruck hatte ich auch.
Robert Pattinson (und auch Kristen Stewart) ist dieser Ruf für viele ja noch lange hinterhergehangen.
Selbst hier im Forum haben sich einige Pattinson nicht als Batman vorstellen können und den Twilight-Vergleich gebracht, wohingegen er sich für mich schon spätenstens mit Cosmopolis von der Twilight-Reihe emanzipiert hat.
Ich sehe ich da aber wie gesagt eher ein bestimmtes Publikum, das dieses Narrativ angeführt hat und diesen inhaltsleeren Joke so salonfähig gemacht haben, sodass über glitzernde Vampire gewitzelt wurde und man mit „Still a better love story than Twilight“ ankam, ohne den Film je gesehen zu haben.
naja würde ich schon anders sehen, einfach weil bei „Vampire“ in sagen wir den 10 Jahren nach Twilight, in 7-8 von 10 Fällen, die Leute Twilight erwähnten oder einen SCherz auf Kosten der Twilight Vampire machten etc.
Klar Filmfans erinnern sich auch noch an andere Vampirsachen, aber Twilight war seeeeehr lange extrem Dominant und hat das Thema Vampire in der Aussenwirkung her ruiniert.
Ich versteh schon was gemeint ist, aber seh das doch irgendwie anders, weil ich tatsächlich nicht den Eindruck habe, dass das dem generellen „Ruf“ von Vampiren geschadet hat, sondern eher ein albernes „Meme“ war/ist, das ähnlich von einer „Männlichkeit“ gegenüber „Mädchenfilmen“ erzählt, wie schon damals der Hate an Titanic, den ich, wie auch @HerrNie schon damals ähnlich erlebt hab. Zugegebenermaßen hab ich damals bei Titanic selbst, als dummer, trotziger Teenager kleinlaut mitgerufen, was für ein doofer Mädchenfilm das nicht sei - völlig idiotisch und völliger quatsch. Ich hab auch erst wachsen müssen.
ihr braucht garnicht denken, dass ihr in eurer art so verschieden seid, extrem ist extrem.
titanic war damals krass.
konnte da noch nicht so gut englisch, konnte filme nur auf englisch schauen, hab wenig verstanden und war trotzdem von anfang bis ende total begeistert. allein diese bilder.
so hate kommt ja oft von leuten, die den bestimmt nichtmal gesehen haben.
der film ist bestimmt so erfolgreich, weil er ja eigentlich perfekt für frau und mann ist, beide bekommen ordentlich was zu sehen ![]()
naja der hate auf titanic damals war ja eine Reaktion vieler Männer und vor allem Teenager auf das Geschmachte was damals gefühlt die halbe Frauenwelt über Di Caprio hatte.
Von der 15 jährigen Sarah bis zur 55 jährigen Gertrude fanden den alle so hoooooooot und haben dauernd darüber gesprochen, so dass es vielen Männern wohl einfach dezent auf die nerven ging = Antipathie wird ausgelöst.
Ist doch ein bisschen wie mit Breaking Bad.
Ich hab damals zum Anfang nichts davon geschaut und irgendwann war der Hype so hoch dass man genervt davon war was Antipathie auslöst
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Gerade darüber gestolpert, wie ich finde, ne hübsche Erzählung, ich dacht mir, ich lass das mal hier.
As Jennifer (Jynch) recalled, “My father called me, I guess it was a few months into the first season, and he said, ‘Jen-o, do you remember that day I picked you up from school and you told me that you were thinking about finding another girl’s diary?’ And I said, ‘Yes, I’m surprised you remember that.’ He said, ‘Well, it stuck with me. Tell me about that again.’ And I said I figured if I could find this diary, just tuck it under my jacket and get home with it, I could find out whether or not she feared or yearned for the same things I did. If I was good or bad based on some of the feelings I was having, about others, about myself, about my own body, etc., etc. He said, ‘I would like to know if you would like to write Laura Palmer’s diary.’ And I said, ‘Fuck, yeah!’ So I guess it was about a week later that I went in and met with him and Mark, and that was when they closed the door and told me who killed Laura. They said, ‘You know who she deals with. You know who’s done it, you go ahead and you write whatever you think is best,’ and I was given really total freedom.”
Ist wohl aus dieser Veröffenlichung:
Nicht bei allen Kritiken Stimme ich Wolfgang zu (wär auch komisch wenn), aber hier schon.
Parthenope
Eine schöne Anekdote. Macht Lynch im Tode noch sympathischer. Einfach die damalige „teenage angst“ der Tochter wahr- und möglicherweise auch ernstgenommen und ihr die Möglichkeit gegeben diese als junge Erwachsene zu reflektieren.
Sorry, wenn es schon gesagt wurde - aber gibt es eigentlich Neuigkeiten, wann die Folge 500 kommt?
Wurde gerade zwei mal gefragt. Ich glaube aktuell will man sich wohl nicht äußern.
Mal abwarten.
Twilight war aber auch schon eher der Endpunkt der grob mit Interview mit Vampir begann, dazwischen gab es dann noch einige Vampirserie, von Buffy bis Vampire Diaries. Ich geh da mit @HerrDirk mit, Twilight war/ist Teil eines Phänomens was es da schon länger gab und durch sein Erfolg in den Mainstream schwappte.
Am Ende hat diese Vampire-Romantic Welle dem ganzen Thema Vampire eher geholfen als es ihn geschadet hat.
Zwei Mal gefragt? Wo? Hier? Denn an anderen Stellen habe ich mich dazu geäußert.
Aber gerne auch noch mal hier: es gibt noch keine Neuigkeiten. Wenn ich mehr sagen könnte, würde ich mehr sagen. Aber wir warten selbst auf diverse Rückmeldungen.
Tatsächlich ja, wahrscheinlich überlesen.
Kein Ding, ich dachte dann halt das wäre gerade noch Top Secret.
True Blood mochte ich. Klar HBO und hohes Level, aber die Serie wurde leider wegen Twilight oder Vampire Diaries auch in der öffentlichen Wahrnehmung schnell in diese Ecke geschoben. Und ja, das konnte auch mal soapig sein, aber die Serie hatte ja ein viel erwachseneres Zielpublikum. Die Serie ist von Alan Ball, der hat vorher Six Feet Under gemacht. Und teilweise auch nicht zimperlich.
Ich mochte das auch total bis irgendwann Staffel 3 oder 4 glaub ich. Überlege immer noch, ob ich die Serie nicht nochmal versuche. Gerade die Wartezeiten zwischen den Staffeln haben mir schon viele Serien mehr madig gemacht, als es beim Durchbingen passiert wäre.
By the way: Dieser „sympathische“ Mann verantwortet für die nächste Legislaturperiode die deutsche Filmförderung und medienpolitische Angelegenheiten (z.B. Mediatheken und Streaming):
Zitat:
Besonders scharf fällt ein Kommentar in der „Frankfurter Allgemeinen Zeitung“ aus: Mitherausgeber Jürgen Kaube bezeichnet Weimer als jemanden, dem „ein Interesse an irgendeiner Kunst oder Geist zu unterstellen, spekulativ“ sei. Mit Blick auf das „Konservative Manifest“ schreibt Kaube: „Weimer macht sich demographische Sorgen um die ‚Fortdauer des eigenen Bluts‘ und die ‚biologische Selbstaufgabe‘ Europas, trauert der Kolonialepoche mit der bedauernden Formulierung nach, Europa habe 'keine Expansionskraft“ mehr’". Weimers Verständnis von Kultur und Geschichte, so Kaube, weise darauf hin, „dass er der falsche Mann am falschen Platz wäre“.
Na dann gute Nacht.
Die Leute wollen wieder Anständigkeit, Ehrlichkeit, Aufrichtigkeit.
„Was als geistiger Karneval der Kulturen begann, ist inzwischen ein Halloween der Entfremdung.“ In einem Buch äußerte er sich kritisch über das Outing homosexueller Menschen.
Ja mensch, so ein anständiger typ! ![]()
Also ich mochte „Vampire Diaries“ und fand’s auch besser als „True Blood“, wo ich schnell abgebrochen habe, weil’s mir zu blöd bzw. albern wurde. Glaube ausschlaggebend war da u.a., wo einer Blutstau in seinem Penis hatte oder so was.
„Vampire Diares“ fängt zwar an wie ein „Twilight“ in Serienformat, aber das ändert sich spätestens ab Staffel 2. Und auch der Ableger „The Originals“ war gut. Stellenweise auch ziemlich brutal.
Außer das Sooky, oder wie die noch hieß, wohl einer der nervigsten und unsympathischsten Hauptcharaktere überhaupt war. Man ging die mir auf den Senkel
