Ok ich fühle mich jetzt verpflichtet bei dieser Seite die du verlinkt hast Aufklärungsarbeit zu leisten , bevor alles als unkritisch und wahr betrachtet wird was auf dieser Seite stattfindet.
Rüdiger Stobbe ist hier als Kontaktperson im Impressum angegeben und dieser hat schon eine eindeutige Agenda die er vertritt.
Unter anderem verlinkt und verbreiter er auf dieser Seite Fake News Links (ua die Seiten der Fachagentur Windenergie an Land und der Enexion GmbH ) welche klar gegen erneubare Energien eingestellt sind.
Zudem ist Stobbe ein Publizit und Meinungsmacher der für die Achse des Guten schreibt was ein rechter Blog ist der unter anderem Pegida Sympathisanten und Terfs eine Bühne gab und gibt…
Ich finde das alles sollte hier nicht unerwähnt bleiben!
Ich sag nicht das alle Daten falsch sind aber dennoch sollte es angezweifelt und auch richtig eingeordnet werden das nicht alles auf der Seite seine Richtigkeit hat.
Und die verlinkten Adressen auf dieser Seite sind definitiv nicht unproblematisch.
Das haben sie auch. Ihre ‚Solidarität‘ haben sich die Strom exportierenden Nachbarn und LNG-Exporteure - mit allem Recht - fürstlich bezahlen lassen. Gerade Deutschland - als Hauptprofiteur des jahrelangen Wegschauens - braucht sich da wenig Illusionen machen.
Im Falle der Franzosen kam dann die Quittung ziemlich schnell, als das Kühlwasser knapp wurde.
Anstatt Monate dasselbe zu sagen, sollte man vielleicht den Widerspruch in der eigenen Aussage erkennen können wollen. FFF hat Millionen auf die Straße bekommen, ja - und was genau hat das geändert bzw. wen hat das schlussendlich überzeugt? Anscheinend nicht allzu viele, sonst sähe sich die letzte Generation gar nicht dazu genötigt, diesen Protest durchzuführen und die Regierung - erneut! - an ihre Verpflichtungen erinnern zu müssen.
Es ist schon erstaunlich, wie viele Millionen man anscheinend auf die Straße bekommen muss, um die Unbelehrbaren doch zu überzeugen. Aber wenn der 60-jährige Manfred Müller auf Tiktok mit Fake News gegen DÄ GRÜNÄN pestet, ist man schnell überzeugt. Wie schon gesagt: Vielleicht liegt’s nicht am Sender, sondern am Adressaten.
Immer wieder schön am Montag die Wochenenddiskussionen nachzulesen
Ich glaube ja, dass sowohl die Verantwortlichen Berlin als auch ein Großteil der Bevölkerung ausreichend informiert sind über Klimawandel, dessen Folgen und was man dagegen tun kann / sollte.
Wer jetzt einfach nicht gewillt ist etwas zu tun der tut dies ganz bewusst und nicht aus Unwissenheit. Da kann man noch soviel protestieren / aufklären / Druck aufbauen.
Wer nicht will der will eben nicht. Bevölkerung kann man noch mit Gesetzen lenken und teilweise „zwingen“ aber bei der Politik bleibt nur das Kreuz an der passenden Stelle setzen.
Ich habe zwar keine Korrelation dazu berechnet, aber mit dem Entstehen von Fridays for Future und Demonstrationen haben auch die Umfragewerte der Grünen deutlich zugelegt (Ergebnisse der Sonntagsfrage von 2017 bis 2025 | Statista).
Ich halte es für einen Fakt, dass obwohl die Tatsachen grundsätzlich allen bekannt sind, wurde der breiten Masse der Bevölkerung die Probleme deutlicher vor Augen geführt. Da würde ich mich selbst auch mit dazu zählen. Sowie auch mein komplettes Umfeld, da reicht das Spektrum zwar von Leugnung bis Untergangsstimmung, aber jeder scheint irgendwie damit konfrontiert worden zu sein. Und damit haben sich zumindest Meinungen zu dem Thema gebildet.
Dass die EU Ende 2019 den Klimanotstand ausgerufen hat, würde ich ebenfalls FFF anrechnen.
Die müssen und können auch garnicht überzeugt werden - schon gar nicht alle. Sondern in irgendeiner Form muss der politische Druck erhöht werden. Und das sieht man, meiner Meinung nach, an den positiven Entwicklungen bei den Grünen sehr deutlich. Da reichen auch hier und da ein paar Prozentpunkte mehr bei Wahlen aus. Dafür muss es keine absolute Mehrheit geben.
Und ich erkenne zumindest auch einen deutlichen Willen in der Umsetzung seitens der Regierung. Auch wenn mehr gemacht werden könnte (oder sollte).
Im Gegensatz zur letzten Generation, wurde bei Fridays for Future medial immer auch über den Inhalt gesprochen. Bei der letzten Generation ist der Inhalt des Protests aber nie wirklich deutlich transportiert worden.
Die Gruppierungen können sich aber nur bedingt aussuchen, wie über sie berichtet wird. Bei FFF stand auch sehr lange das Schule schwänzen im Vordergrund. LG blockiert hauptsächlich Straßen, weil dadurch überhaupt Artikel geschrieben werden. Wenn die Medienlandschaft konstant verweigert in Artikeln den Sinn deines Protests darzustellen, bzw über Aktionen, wo der Sinn inhärent erkennbar ist, nicht berichtet wird, bin ich ehrlich überfragt, wie man das besser machen kann.
Die Aussage, so kam es zumindest bei mir an, ist aber, dass einerseits FFF mit ihrem rein friedlichen Ansatz nichts bewegt hat und andererseits die letzte Generation mit etwas radikalerem Ansatz zwar vermeintlich alles richtig macht, aber trotzdem nichts erreicht.
Und ich erkenne bei FFF einen deutlich positiven Effekt. Bei der letzten Generation eher nicht.
Große Demonstrationen von FFF gab es beispielsweise im März 2019 mit 1,8 Millionen Teilnehmern in Deutschland. Die Schulstreiks von Greta Thunberg waren im August (?) 2018. Da liegen auch nur eineinhalb Jahre zwischen.
Zu dem Zeitpunkt der großen Demos waren auch die Umfragewerte der Grünen sprunghaft in der Sonntagsfrage angestiegen. Weswegen ich ohne große wissenschaftliche Grundlage attestiere, dass es einen positiven gesellschaftlichen Effekt hatte - trotz der Unkenrufe bezüglich Schulschwänzern.
Das heißt nicht, dass die letzte Generation nicht auch noch etwas bewegen kann. Aber es hat bisher nicht den Anschein, dass sie viele Leute (oder die richtigen) mobilisieren könnten.