Klimawandel - Forschung, Entwicklung und Klimaschutz

Das große Glück der ersten Antwort

Aber das ist doch eigentlich nur logisch :sweat_smile:

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Du bekommst aber trotzdem Frischluft, allein durch den Konzentrationsunterschied. In meiner alten Wohnung habe ich im Winter, wenn ich Wäsche hängen hatte auch immer ein Fenster nur ganz leicht angekippt. Das hat enorm dabei geholfen Feuchtigkeit aus dem Raum zu bekommen ohne dass es gleich komplett ausgekühlt ist.

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Das Problem beim gekippten Fenster ist, dass meist durch die geringe Luftzirkulation 1. Nicht die ganze Luft im Raum ausgetauscht wird (somit Feuchtigkeit gerne mal bleibt) und 2. Sich die Feuchtigkeit, die du aus dem gekippten Fenster rauslässt, sich schön an der außenfassade am sturz sammelt

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Das ist zwar richtig, aber der Bereich über den Fenster kühlt dafür umso stärker aus. Und führt zu Algen und Pilzen.

So sieht das von außen aus:

Quelle und ein bisschen mehr Text (nur quer gelesen, ging mir vor allem ums Bild): https://www.juergen-joerges.de/archiv/blog/schwarze-flecken-oberhalb-der-fenster/

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Es handelt sich hierbei um eine biologische Verschmutzung, die keine zerstörende Wirkung auf den Untergrund ausübt oder die Funktion der Fassadenbeschichtung in irgendeiner Art und Weise technisch beeinträchtigt. Die vorhandene, biologische Fassadenverschmutzung kann fachgerecht entfernt, mit geeigneten fungiziden Wirkstoffen behandelt und mit entsprechender Fassadenfarbe überstrichen werden.

und ab da ist mir das doch völlig wuppe, vor allem weil eine Fassade wenn sie nicht alle paar Jahre mal gereinigt wird das nicht nur über den Fenstern ansetzt.
Laut dem Artikel kommt das auch nicht durch das stärkere auskühlen sondern durch die Feuchte Luft aus den innen Räumen (was ja zeigt das auch gekippte Fenster dafür sorgen Feuchtigkeit aus der Wohnung zu bekommen, wenn auch nicht so schnell und evtl auch nicht so gründlich wie Stoßlüften.) und die, logischerweise, kühlere Aussenfasade.

Die Stadt wurde dazu in neun Sektoren aufgeteilt, in denen im Wechsel täglich das Wasser ab acht Uhr morgens für 24 Stunden abgedreht wird, so dass die Menschen jeweils alle neun Tage ohne Wasser auskommen müssen.
Diana Villada und ihre Familie haben so viele Eimer gefüllt, wie sie vorrätig hatten: „Ich habe die Befürchtung, dass das hier zur neuen Normalität werden könnte“, sagt Villada, „dass das Wasser in den Stauseen immer mehr sinkt und es wirklich kein Wasser mehr für uns gibt“.

[…]

Die Wasserkrise hat auch regionale Auswirkungen: Aufgrund des Mangels und der kritischen Produktion von Wasserkraftwerken kündigte Andrés Camacho, Kolumbiens Minister für Bergbau und Energie Anfang der Woche an, den Stromexport in das benachbarte Ecuador einzustellen: „Im Moment exportieren wir keinen Strom. Wir ergreifen alle Maßnahmen um unseren nationalen Bedarf zu decken.“
Dabei leidet Ecuador selbst unter einer Energiekrise. Am Dienstag rief Präsident Daniel Noboa den Notstand aus - wenige Tage vor einem wichtigen Referendum über die angespannte Sicherheitslage im Land.

[…]

„Wir müssen unsere Abhängigkeit von der Natur verstehen. Das ist es, was uns diese Krise im Grunde zeigt“, sagt Carlos Mauricio Herrera, Naturschutzdirektor von WWF Kolumbien.
In den vergangenen Jahren sei der Wasserverbrauch in Bogotá gestiegen, da die Stadt weiter wachse. Die Regierung habe jedoch kaum auf die Entwicklung reagiert. Die Stadt müsse ihre Ressourcen besser planen und regulieren und sich um die lokalen Ökosysteme kümmern: „Ohne Bewirtschaftung, Schutz und Erhaltung der Andenwälder und der Feuchtgebiete, von denen wir abhängig sind, wird sich der Mangel noch verschärfen“, so der WWF-Experte.

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Sie reicht bei mir aus, regelmäßig Türen zuschlagen zu können, oder ich richtige Windstöße spüre. Also ich kann das absolut nicht bestätigen.

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Und im Winter schneit es noch, daher kann ich den Klimawandel nicht bestätigen.

Guter Vergleich. :point_up:

https://twitter.com/djpr/status/1785431841127756046

Habeck nimmt mal wieder argumentativ eine AKW-Lobbyistin auseinander. Ihre Gesichtszüge und die Lüge mit dem Kohlestrom sagen alles.

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Fakt ist nunmal, dass alle um D herum auf Atomkraft setzen, nur D nicht. Die schütteln alle den Kopf!

:crazy_face:

Alle, nein. Eine von unbeugsamen Leuten bewohnte Alpenrepublik hört nicht auf, das Verbot der Atomkraft in der Verfassung zu ehren und die eigene Identität auch darauf aufzubauen.

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Die „Argumente“ dieser Dame könnten direkt aus 'ner Tiktok-Kommentarspalte abgelesen sein. Gruselig.

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Ostermann liegt mit ihrer „junger Unternehmer“ Religion schon seit Jahrzehnten daneben, schön das man sich darauf noch verlassen kann :ugly:

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Jemand der/die seine/ihre „Argumente“ nur unzusammenhängend und debil grinsend feixend vorbringen kann sollte der Sendung verwiesen werden.

Absolutes Bullshitbingo
„Alle um uns herum bauen Atomkraftwerke“
„Sie schalten alle AKWs ab“
„Wir verbrauchen wieder mehr Kohle“

Die Person war eh ziemlich unangenehm in der Sendung, hat ständig reingeredet und dann auch noch darum gebeten, bitte ausreden zu dürfen. Rückblickend versteh ich auch nicht ganz, warum sie überhaupt da war :smiley:

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Und wer moderiert dann die Sendung? :crazy_face:

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Einfach Polittalkshows als ganzes einstampfen. Haben eh null Mehrwert.

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