Würde eher sagen, seit Corona vorbei ist (Ja das ist es für 99,999% der Leute, ist einfach so) wird wieder mehr gemeetingt und geflogen als überhaupt.
Geschäftsreisen, gerade in andere Länder sind für viele immer auch noch Statussymbol bzw auch wenn das Meeting an sich für das man dort ist, eventuell auch per Zoom, ist das was wirklich wertvoll ist die Connections mit seinen Gegenstücken dort, die man dann beim Essen gehen, After Work activities näher kennen lernt.
Diese Connections helfen den Leuten dann wieder später und so verstärkt es sich dass die Leute doch wieder reisen reisen reisen.
Von dne Leuten die als single das natürlich auch wunderbar nutzen können, einfach paar Tage Urlaub daran zu hängen und so Urlaub machen zu können ohne Flug zu zahlen.
(Klar müssen sie in den Mehrtagen das Hotel selbst zahlen und kriegen keine Spesen etc,)
Plus, der der viel auf Reisen war, das gilt auch als Erfahrung und Skill. In Zoom calls sitzen nicht.
Ich arbeite in der Branche, definitiv kein Trend.
Wir haben immer noch Hochkonjunktur.
Also ja, Meetings vor Ort werden weniger, aber verschwinden werden sie nie und sollen sie auch gar nicht.
Aber da online meetings viel einfacher sind, werden auch mehr workations gemacht
Aber die macht man halt eher an nem sonnigen Strand im Winter als im gleichen Zeitraum auf Borkum
Heute mal wieder gemerkt, wie sinnvoll es ist, auch Ortstermine zu machen, damit die TÖB das Plangebiet auch mal sehen, statt nur auf die Plankarte zu gucken.
Aber grundsätzlich werden so viele unnötige Wege durch Online Meetings gespart.
Ja, so ein Vor Ort Termin ist nochmal was Anderes. Aber wie oft ich in irgendwelchen Meetingräumen von Versorgern saß und dann wird auch nur auf irgendwelche Pläne geschaut. Das kann ich auch Online.
Der Wissenschaftsjournalist Bojanowski von der WELT, den habe ich schon damals in den Talkshows bei dem Hochwasser in NRW / RLP 2021 für unerträglich und arrogant gehalten. Hier bekommt er nun was um die Ohren geknallt und rudert ganz schön, und fabuliert von er möchte lieber die Wissenschaft in der Breite nehmen.
That’s crazy talk of course! I mean, getting below $50/kWh is already crazy. But then we got clarity on battery prices in 2024 and it turned out LFP was already at around $50/kWh! In 2024! Not 2030! Fully installed grid batteries (so not just cells) are rumored to be offered at below $100/kWh (which the IEA expects after 2050 by the way).
But now it’s time for sodium. In LFP batteries, the raw material costs are dominated by lithium while sodium costs about 30x less.
Ich bin echt froh über diese Entwicklung. Früher hatten Erneuerbare praktisch nur den Vorteil, dass sie halt irgendwie besser für die Umwelt sind, der immer stärker werdende finanzielle Aspekt sollte dann auch langsam mal die Leute umstimmen, denen Geld wichtiger ist.
Hab zufällig gesehen, dass derselbe Autor auch diesen Artikel hat
Das stimmt alles, die sagen nur alle (inklusive Habeck warum auch immer) das ja die Kommunikation beim geleakten Gesetzesentwurf (der noch nicht mal fertig war und der Dinge enthielt die alle wollten aber behaupteten sie sind nicht drin und Dinge nicht enthielt die alle behaupteten sie seien geplant) schlecht war.
Das wird sich in den Köpfen der Menschen auch nicht mehr ändern.
Aber lob ans Forum, wer hier mitgelesen hat, konnte das eigentlich ganz gut mitverfolgen was jetzt in Volksverpetzer gesammelt steht.
Ich glaube seit dem Ergebnis der EU Wahl das dass mit dem Klimawandel gelaufen ist.
Nach dieser Wahl wird die Politik nur noch Rückschritte machen was den Klimaschutz angeht.
Traurig sowas.
Ich glaube nicht, dass van der Leyen den Green Deal kippen wird, höchstens leicht aushöhlen mit so Sachen wie der Rücknahme des Verbrenner-Aus’, was im Endeffekt aber hauptsächlich der Autoindustrie schadet.
Nee, das ist ja weitestgehend Quatsch. Wieviel Speicherkapazität willst du denn für deinen privaten Haushalt haben? Und rechne dann einfach 2 Jahre warten für 30% Ersparnis beim späteren Kauf den niedrigeren Kosten durch die Verwendung eines Speichers entgegen.
Finde diese Lösung über Steuern irgendwie immer nur so Semi-gut.
Im Zweifel ändert sich an der Haltungspraxis nichts, es wird für den Verbraucher einfach nur teurer / kleinere Bauern werden eher drunter leiden, als die großen Massenbetriebe.
Für den Staat ist das natürlich der „easy way out“. Sinnvolle Haltungsvorschriften zu Menge & Unterbringung hätten mMn. (die natürlich durch nichts außer meine Meinung bestätigt ist) den besseren Effekt und würden parrallel auch noch was fürs Tierwohl tun.