Klimawandel - Forschung, Entwicklung und Klimaschutz

Hmm ob das so sinnvoll ist? Also das sie dann ihr eigenes Volk bleiben etc, stelle mir das für die Integration in die australische Gesellschaft schwierig vor.

ÜBRIGENS :
Neuer news-Bereich hier :point_down: im Forum.
:sunrise: :sunny: :sun_with_face:

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Bundeskanzler Helmut Schmidt über den Klimawandel

:point_down: 1988 :

:point_down: 2000er :

Die „namhafte“ Summe steht nun also fest 1 Milliarde wird Deutschlands Beitrag sein.

Btw haben wir ja jetzt wieder die schöne Jahreszeit, es wird drinnen muckelig, draußen kälter…
Und allein die letzten Morgende haben in meinem Ort wieder etliche Leute morgens schön minutenlang den Motor laufen lassen, um ihre Scheiben zu enteisen, während sie teilweise einfach nur daneben standen und nichtmal nen Finger weiter gerührt haben, damit es schneller geht.

In solchen Momenten denke ich mir dann ganz besinnlich, wie anders die Welt wohl aussähe, wenn Benzin dreimal so teuer wäre…

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Das sind viele Krombacher Kisten :simonhahaa:

:frust:

Finde ich auch immer wieder faszinierend.
Genauso die ganzen Leute die auf dem Supermarkt Parkplätzen im Auto warten und den Motor laufen lassen. Man könnte so vieles einfach und schnell umsetzen, wenn der Mensch nicht wäre

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Der Chemiekonzern Solvay hat die Klimagas-Emissionen eines Standorts in Baden-Württemberg möglicherweise viel zu niedrig angegeben. Zuletzt meldete das Unternehmen offiziell einen jährlichen Ausstoß von lediglich 56 Kilogramm Schwefelhexafluorid (SF6). Das Treibhausgas gilt als klimaschädlichstes weltweit. Doch Messungen der Goethe-Universität Frankfurt legen nahe, dass es möglicherweise weit mehr ist. Sie messen rund 30 Tonnen SF6, die aus der Gegend des Chemiewerks von Solvay stammen.

[…]

Die Causa Solvay wirft grundsätzliche Fragen auf: Deutschlands Behörden verlassen sich in Sachen SF6 weitgehend auf Angaben der Industrie. Solvay hatte für sein Werk in Bad Wimpfen zuletzt gerade mal die Freisetzung von 56 kg SF6 gemeldet. Jetzt stellt sich heraus: Die Gegend in Baden-Württemberg ist mit 30 Tonnen SF6-Emissionen ein Hotspot mit Extremwerten.

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Man kann sich nicht drauf verlassen das die Industrie die echten Zahlen weitergibt? Wer hätte das nur Ahnen können gut das unsere Regierung die stärker überwachen will… oh wait

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Müsste es nicht möglich sein, die ganzen Arbeitslosen, die nun ihre Arbeit in der Automobilfertigung oder Förderung fossiler Energieträger verloren haben (noch verlieren werden), umzuschulen zu Fachkräften für das „Suchen nach Gaslecks“ ?
:nerd_face:

Die brauchen wir für den Bau von Panzern und Drohnen und so.

30 Tonnen SF6 sind so klimaschädlich wie 720000 (!) Tonnen CO2. Das sind keine Peanuts.

Ja, DerSpiegel schreibt (hinter Paywall)

30 Tonnen SF6 entsprechen 729.000 Tonnen CO₂, etwa so viel wie die Jahresemissionen von mehr als 250.000 Sportwagen mit Verbrennermotor oder dem innerdeutschen Flugverkehr.

Wie die Firma Solvay mit ihrer Verantwortung gegenüber Umwelt und Mitmenschen umgeht, zeigt sie aber auch schon seit Jahren:

Die Firma ist derzeit damit beschäftigt, einen Vorwurf zu ihrem Umgang mit dem Umweltschutz aus der Welt zu räumen: Jahrelang hat sie TFA in den Neckar geleitet, eine sogenannte Ewigkeitschemikalie. Das war zwar legal, aber hochumstritten. TFA baut sich praktisch nicht ab, reichert sich in der Umwelt an und steht im Verdacht, die Fruchtbarkeit von Menschen und Tieren zu beeinträchtigen. Im September kündigte Solvay nach jahrelangem Protest von Umweltschutzorganisationen an, die Produktion von TFA einzustellen.

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[…]
In einer Befragung der Beratungsfirma Horváth unter 91 Versorgern aus dem deutschsprachigen Raum gaben rund 65 Prozent der Unternehmen an, sie wollten ihre Investitionen in Gasleitungen in den nächsten Jahren zurückfahren. Stattdessen wollen fast alle Befragten mehr Geld in Batterien investieren: Zwei Drittel der Umfrageteilnehmer planen, ihre Ausgaben für Stromspeicher mindestens zu verdoppeln. Knapp 70 Prozent der Befragten wollen bis zum Jahr 2028 in das Geschäftsfeld einsteigen.
[…]
In der Umfrage äußerten 61 Prozent der Unternehmen die Erwartung, ihr Gasnetz bis zum Jahr 2040 signifikant zurückzubauen oder stillzulegen. Nur noch vier Prozent der Befragten sehen Potenzial, Gasleitungen vollständig auf Wasserstoff umzustellen; dieser Anteil hat sich gegenüber der gleichen Umfrage im Vorjahr halbiert.
[…]

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Es kommt halt nicht voran. Wasserstoff ist schon fast ein Meme.

Weil es absurd wäre darauf zu setzen. Es gibt absehbar nicht genug grünen Wasserstoff, also setzt man auf Alternativen, wo möglich.

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Gut so, die Wärmepumpe wird auf kurz oder Lang wie in Skandinavien die vorherrschende Wärmequelle sein.

aber bei uns ist es doch viel zu kalt im Winter, da funktioniert das nicht so gut. In Skandinavien hingegen … :upside_down_face:

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