Simons Zukunft bei Rocket Beans TV

Ja, aber auch da spielt Kontext scgon ne Rolle.
Wenn er bspw. sagt „Dann bin ich halt rechts, nur weil ich Ausländer beängstigend finde“, dann wäre das schon nötig zu reflektieren, weil das natürlich der AfD etc. gefällt.
Beim Thema Israel ist es dermaßen kompliziert , dass man das mMn nicht so pauschal eingrenzen kann. Ede hat jüdische Vorfahren, seine Großeltern waren Schindler-Juden, hat er ja oft erwähnt. Dass der beim Thema Hauptstadt von Israel da evtl. nen anderen Standpunkt hat und dem ZDF mangelndes Faktenwissen bescheinigt, kann man schon auch so stehen lassen.
Generell gibt es an den ÖR Medien viel zu kritisieren. Aber natürlich ist das dann Wasser auf die Mühlen von AfD usw.
Aber deshalb keine Kritik mehr am ÖR üben?

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Darum ging es doch bei der ganzen Sache gar nicht. Es geht darum das Ede da impliziert das Heutejournal wäre eine Fakenews Schleuder, weil die bei der zumindest Völkerrechtlich gesehenen strittigen Hauptstadtfrage von Israel nicht seine Meinung teilen und das ist das fatale.

Edit: Und da zeigt sich eben, 20 oder mehr Jahre Medienerfahrung heißt ungleich Medienkompetenz, die ich mir selber in einigen Fällen auch absprechen würde so ehrlich bin ich zu mir, aber ich arbeite auch nicht in den Medien und vor allem nicht mehrere Jahrzehnte und prahle dann mit meiner Medienerfahrung. Hier hast du dann eben das gleiche wie bei Simon.

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Niemand sagt, man sollte die Öffentlich Rechtlichen nicht kritisieren.
Der Ton macht aber die Musik. Und hier nochmal ganz besonders, da es nun mal leider so stark Rechts(extrem) geprägt ist, die Öffentlich Rechtlichen auf eine Art & Weise zu kritisieren, die von Schwurbelei, Hass & Lügen gekennzeichnet ist.

Die Rhetorik die Etienne hier bedient hat, ähnelt dieser problematischen Bubble nun mal auffallend.
Das sollte jemand wie er wissen, sich seiner öffentlichen Präsenz bewusst sein, wenn er sowas sagt und wie es bei Leuten ankommt.

Das hat dann auch nichts damit zu tun, sich dem Druck von irgendwelchen Gruppen zu beugen, wie er das dann gern als „Ich rede wie mir der Mund gewachsen ist“-Thematik behandelt.
Hin und wieder sollte man sein Handeln halt mal auf soziale Integrität abklopfen.

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Naja, das ist jetzt aber auch übertrieben

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Im Kontext dessen, wie die Rechten Gruppen die seinen Tweet liken und retweeten, den ÖRR betiteln usw., nicht wirklich.

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Dann kommt diese Implikation aber nicht von Eddy, so wie du es formuliert hast. Er hat nur einen einzigen Aspekt kritisiert.

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wie ich das mitbekommen habe werden Leute schon geblockt oder angemeckert, wenn sie um eine Klarstellung bitten oder genauer nachfragen. (kann ich selbst nicht beurteilen, da ich kein Twitter habe und somit den Leuten hier im Forum glauben muss)
Und auch sachliche Kritik wie von Siegismund ist kein anmeckern gewesen.

Wenn man von vielen Menschen kritisiert wird oder auf ein Problem angesprochen wird, dann fühlt sich das vielleicht wie meckern an und man ist verletzt. Oft fühlt man sich auch missverstanden.
Aber man sollte zumindest versuchen die Kritik zu lesen und zu reflektieren. Wenn man nach der Reflexion weiterhin der Meinung ist, dass man rein gar nichts falsch gemacht hat, kann man ja seinen Standpunkt nochmal etwas besser erklären damit die anderen nichts „falsches“ in die Aussagen hineininterpretieren.

Der Anspruch, dass man einfach twittern darf was man will und nie daraufhin kritisiert werden darf, ist doch quatsch. Genauso hat Eddy sich ja das Recht rausgenommen der Journalistin vorzuwerfen, sie würden sich nicht an Fakten halten. Wenn er also Journalisten kritisiert, sollten seine Fans ihn doch auch kritisieren dürfen, wenn sie etwas anders sehen als er.

Kritik ausüben heißt auch nicht, dass man diese Person jetzt komplett scheiße findet und sie als böse oder schlechten Menschen brandmarkt. Sondern man kritisiert halt diese eine Sache, die man falsch oder problematisch findet. Ich finde es gehört zum vernünftigen Miteinander dazu, dass man nicht sofort in einen impulsiven Verteidigungsmodus geht wenn man mit Kritik konfrontiert wird sondern dass man damit etwas eleganter umgeht.
Ich schätze Eddy als Entertainer sehr und werde natürlich weiter seine Sachen anschauen. Aber wenn mir mal was auffällt, was ich doof finde, dann werde ich das auch ansprechen.

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Habe jetzt mehr gelesen und mich reflektiert.

Ich möchte mich als erstes dafür entschuldigen, dass ich RBTV unterstellt habe, dass sie einen Dreck auf zuschauende Personen geben. Da war ich in der Formulierung trotz Überspitzung einfach zu emotional.

Ansonsten kann ich den meisten hier zustimmen, was der Social Media Auftritt von Etienne anbelangt. Find es aber auch irgendwie lustig, dass er am ÖR wegen aus seiner Sicht falscher Faktenlage anmacht, aber dann nicht weiß, dass bei der Zeitumstellung die Uhren vor gestellt wurden :smiley:

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Ach darum ging‘s? (U.a.)
Na, wäre nicht das erste Mal, dass das ZDF durch eine tendenziöse Berichterstattung in Bezug auf den Nahost-Konflikt auffällt!
Wäre generell hilfreich wenn (von anderen hier) nicht nur nebulöse Anschuldigungen in den Raum geworfen werden, sondern bitte ganz konkret!

Nein, das hat er nicht getan. Er schrieb, dass die Fakten beim Heute Journal in solchen Punkten öfter fragwürdig sind. Das ist doch eine total legitime Aussage.
Er selber wird doch genauso bezichtigt, seine gefühlte Wahrnehmung zu berichtigen, dass Jerusalem nicht die Hauptstadt Israels ist. Aber aus jüdischer Sicht, ist das doch aber Konsens. Wer hat also Unrecht?

Dass Rechte jeden Strohhalm nutzen, geschenkt. Aber dann kannst du nie wieder den ÖR kritisieren (und genau das hat Ede halt gemacht).

Wenn ich jetzt einen X Account hätte, und würde mich dort darüber auskotzen, was die Intendanten beim ÖR so verdienen, wäre das eine total nachvollziehbare Sachlage und null kritische Äußerung. Aber das würden zu 80% rechte Kackbratzen retweeten, einfach weil es in deren Agenda passt. Das macht doch aber den Kern der Aussage nicht falsch.

Aber genau bei diesem Thema „ÖR / Israel“ sind die Meinungen so sehr gespalten, da gibts kaum sozial verträgliche Integrität. Einfach weil die Lager so gespalten sind.

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Wie meinst du das was ist daran tendenziös, wenn das heute journal Tel Aviv als Hauptstadt benennt so wie es die Bundesregierung und fast alle Staaten der Welt tun.

In dem Erwähnungen von Rtbv Thread wurde das alles ganz konkret besprochen als Fabian Sigismund Etienne kritisiert hat, ist jetzt nur hier rübergeschwungen.

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Wann hat er sich denn das letzte Mal erklärt und nicht direkt abgeblockt und bockig reagiert? :beanjoy:

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Vielleicht solltet ihr da wirklich so langsam einen eigenen Thread eröffnen.

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Ich wundere mich manchmal, wie wichtig jede Äußerung der BENS teilweise genommen wird.

Ich meine das gar nicht böse, aber imo gab es ohnehin schon genug „Gelegenheiten“ sich emotional von den BENS zu „lösen“.

Versteht mich nicht falsch, ich hätte es auch besser gefunden, wenn Simon sich vor der Kamera für seine Aussagen entschuldigt hätte oder auch, dass die BENS, spez. während der Kurzarbeit bei RBTV, ihre Streams dafür genutzt hätten der eigenen Company wirtschaftlich zu helfen, aber diesbezüglich erwarte ich schon länger nichts mehr.

Würde ich das wirklich tun, könnte ich kein RBTV mehr gucken.

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Simon, du bist auch nur ein Mensch der Fehler macht. Hinfallen, aufstehen und drüber stehen.

Schön dass du wieder da bist. :sunny:

im Zusammenhang mit Compliance Regeln (innerberiebliche Regeln) oder Codes of Conduct (Verhaltenskodices) in Unternehmen ganz interessanter Podcast.
(in Bezug auf RBTV sicher nicht vollumfänglich, da sich mit der Nähe - und z.T. auch stärkeren Abhängigkeit - zur Community und Anzeigen / Berufen auf die Kodices aus der Community nicht nur gegen die Firma sondern auch auf die Galionsfiguren nochmal völlig neue Unsicherheitsräume der Macht ergeben)

In Episode 98 reflektieren wir wie Macht im Unternehmen aussieht und woher sie kommt. Wie sehr kann man sich auf die Formalstruktur verlassen? Wer gewinnt in einer Unsicherheitszone? Gast Sven Kette zeigt außerdem auf, wie über formale Veränderungen, z. B. durch intensive Compliance Bemühungen, neue Räume für die Aushandlung von Macht entstehen.

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Leute, beruhigt euch, ich habe die Lösung für alles. Eddy löscht seine social Media Accounts :sweat_smile:

Also um dem Namen des Threads gerecht zu werden, willkommen zurück Simon. Jeder kann mal so einen kleinen Zusammenbruch haben. War leider on Cam und in social Media, aber für mein empfinden wenigstens die richtigen Schlüsse draus gezogen.

Zu Ede, ja es gibt eine Hauptstadt Israels, das spaltet aber. Eine politische, eine religiöse. Dass die AFD da voll aufspringen muss, klar. Das Cartman Meme war unglücklich gewählt, ja, aber ehrlich gesagt ein bißchen witzig als Vergleich. Kenne Southpark auch nicht gut und Distanziere mich von jedem Vergleich zu Diskriminierung, es geht mir nur um das bild im Vergleich. Und seien wir alle mal ehrlich, irgendwas stimmt mit dem AHM nicht…

Um das auch nochmal zu betonen, nicht im Sinne von er hat eine Behinderung, sondernim Sinne von ein kleiner Junge tut so als wäre er behindert um eine Goldmedaille abzustauben. Psycho eben

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Es ist nicht ein-eindeutig, sondern eine umstrittene Frage, welche die Hauptstadt Israels ist. Und es ist nicht schon dadurch ein Faktum, wenn ganz viele Staaten der Welt Jerusalem (die von Israel deklarierte Hauptstadt) nicht als israelische Hauptstadt anerkennen wollen.

Was die Berichterstattung im ZDF angeht - ich kann mich ad hoc nur vage an so einige Beiträge in Bezug auf den Konflikt erinnern, die m.E. tendenziös waren, sprich eine einseitige Sichtweise eingenommen haben.

Ja is etwas off topic I know :see_no_evil:

Aber für etwaige interessierte zum aufgekommenen Eddy Thema Tel Aviv vs Jerusalem.
Umstritten oder doch klare Faktenlage ?

HIer imo die zwei besten Artikel zum Thema damals nach der US Recognition^^

TL;DR

Es sollte jedem klar sein das es aus Staatssicht und damit STAATLICHEM TV/Nachrichten in DE nun mal Fakt is und nicht verwunderlich sein sollte das man Tel Aviv nennt und eben nicht Jerusalem.

Ebenso ist aber auch klar das News, Artikel, Dokumente ect aus Ländern wie den USA die Jerusalem anerkennen eben nicht Tel Aviv sonder Jerusalem nennen, sollte dann auch keinen wundern ^^ Oder das zb die „US Stämmige Wikipedia Gruppe“ in ihrem Wiki dann halt auch Jerusalem stehen hat.

Eben so sollte es klar sein das für viele Menschen der Konsens gilt das zählt was die Leute aus dem Land sagen, was eben Jerusalem ist. Aber genauso Leute die finden UN zustimmung bei solchen Themen sei wichtiger also bleibt es Tel Aviv.

=> Wie @Philippe161 schon sagt, es ist nicht eindeutig im allgemeinen ^^
Nur für jede Seite des Argumentes ist die eigene Position eindeutig :see_no_evil:

So jetzt back to topic ^^

Eddy ist und bleibt ein bockiges Twitter Kind ohne Medienkompetenz

ANd now, back to the thread ^^

Schön das Simon wieder dar ist und hoffentlich aus dem ganzen gelernt hat :pray:

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Bei Eddy und der Frage, was gerade in Palästina abgeht:

weiß nicht, wie viele das am Schirm haben, aber auch ich bin ein Nachfahre eines Opfers der Verbrechen, was die Nazis machten. Sein Verbrechen: er war ein Cop und tat seine Pflicht. Und würden die heute regieren - ihr kennt meine Threads - ich würde als erste umgebracht werden. Insbesondere wen die siegen, die sich „Fundamentalisten“ (Selbstbezeichnung) schimpfen. Egal welcher Religion.

Das Thema Israel-Gaza: da gibt es keine Lösung, wo du sagen kannst, alles, was die eine Seite macht ist richtig. Da gibt es Meinungen verschiedener Leute, die mal so oder so ausfallen. Was wir gemeinsam verhindern und verurteilen müssen ist jegliche Gewalt - egal von welcher Seite. Gewalt erzeugt Gegengewalt … Und so verdammt hilflos ich mich fühle, weil auf der einen seite extreme israelitische Hardliner gegen extreme palästinenische Terrororganisationen (und beide schenken sich nix - der Hardliner wäre längst abgewählt, wenn nicht … aber hättiwäre).

Was es braucht ist: Mitgefühl und Toleranz für die Zivilisten auf beiden Seiten. Schnelle Hilfe (ohne Beschuss) für dir die Opfer im Gazastreifen. Alle Geiseln freilassen. Weitere Eskalationen verhindern.

Was es nicht braucht: Beef in irgendeinem komischen deutschen Forum über eine andere Person.

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