Sparen, Geld anlegen, reich werden

Ok ich hab nur nicht genau genug geprüft, ab Juni wurde es abgebucht. :sweat_smile:

Dann wird ja ein anderes Konto auf einmal interessant.

Tencent rennt! Wenn die absolute Rendite den Wert einer Aktie erreicht will ich sie nutzen und aufstocken. Jetzt überlege ich wie ich das anstelle. :thinking:

Das ist irgendwie an mir vorbeigegangen, aber offensichtlich plant CureVac den Börsengang an der NASDAQ in den nächsten Wochen.

Das erklärt auch das 300 Millionen Euro-Investment der Bundesregierung (um etwas Kontrolle zu behalten).

So 4 ETF’s mit monatlichem Sparplan von je 50€ sollten für die Altersvorsorge reichen. (NASDAQ100, MSCI World, MSCI Emerging Markets und den BCDI-Aktienfonds von boerse.de).
Nebenbei noch ein kleines “Spielgeld-Depot” wo hart und kurzfristig gehebelt wird.

Andere Frage: Vielleicht kennt sich hier ja jemand etwas aus beim Thema Steuererklärung.
Ich habe dieses Jahr desöfteren - wegen Corona - Car-Sharing Angebote für den Arbeitsweg genutzt. Darf ich die Kosten bei der Steuererklärung angeben oder bin ich gezwungen das günstigste Fortbewegungsmittel (ÖPNV) zu nutzen?
Gerade in der Pandemiezeit erhoffe ich mir doch ein kleines Entgegenkommen seitens des Staates für den Arbeitnehmer. Die Kosten sind beim Car-Sharing natürlich etwas höher als eine Fahrkarte für Bus&Bahn.

Ich glaube für den Weg zur Arbeit gibt’s generell nur noch die normale Pendlerpauschale, unabhängig davon, welches Fortbewegungsmittel man nun nutzt.

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Die Pendlerpausche gilt nur wenn man mit dem eigenem Auto, Motorrad oder Fahrrad zur Arbeit fährt.
Wenn man mit dem ÖPNV zur Arbeit fährt, setzt man die Kosten für die Fahrkarte ab.
Da wäre jetzt die Frage ob ich neben der Fahrkarte auch die Kosten von Car-Sharing Angeboten absetzen kann.
Mein Bauchgefühl sagt mir ja aber bin mir nicht ganz sicher.

Hilft dir das eventuell?

Nein das stimmt nicht. Die Pendlerpauschale gilt immer auch wenn du zu Fuß gehst. Du kannst dein Ticket für die Öffentlichen ansetzen, wenn es mehr kostet als die Pendlerpauschale beträgt.

Ich glaube nicht das dir Car Sharing angerechnet wird, aber du kannst es versuchen.

Habe jetzt den Finanzrocker nach 101 Folgen deabonniert. Man kann mir nicht vorwerfen ihm keine Chance gegeben zu haben.
Finzanzfluss hat sehr viele Informationen rübergebracht und war trotzdem unterhaltend. Der relevante Informationsgehalt besagter 101 Folgen Finanzrocker hätte in 3 Folgen Finanzfluss gepasst.
Gut, ich weiß jetzt, dass er ein beliebtes Werbevehikel für viele zT halbseidene Finanzplattformen ist.
Von seinem Projekt mit dem Finanzwesir erwarte ich auch nicht mehr und spare mir das vorerst.

Sagen wir, ich hätte einen mittelgroßen Betrag, den ich eventuell in 2-3 Jahren brauche. Hat jemand Tipps, wo man das Geld risikoarm parken könnte, um zumindest die Inflation auszugleichen? Grobe Richtung reicht, damit ich mich informieren kann.

Wenn du weißt, dass du es brauchst würde ich es auf ein Tagesgeldkonto legen. Das gibt zwar kaum Zinsen, aber du hast aufjedenfall dein Geld.

Selbst wenn du es risikoarm investierst, z.B. in einen DAX oder MSCI World ETF packst, kann dir niemand garantieren, dass du in dem kurzen Anlagezeitraum nicht doch Verluste machst. Wenn die Corona Nachwirkungen z.B. doch schlimmer als erwartet ausfallen kann es mal schnell wieder einige Prozente nach unten gehn im Aktienmarkt.

Je nachdem wieviel du von dem Geld relativ sicher brauchst kannst du vielleicht einen kleinen Teil davon anlegen. Außerdem sollte man sowieso immer einen gewissen Sicherheitspuffer an Geld auf der Seite liegen haben, falls mal eine größere Investition ansteht, also z.B. das Auto kaputt geht oder Ähnliches.

Hm, mit dem Tagesgeld mache ich aber auf jeden Fall Inflationsverluste. Ich werde mich mal nach Festgeld umschauen, obwohl das kaum besser sein dürfte. Wie gesagt, das Geld darf ruhig ein paar Jahre liegen, wird aber dann eventuell (mit ein paar Monaten Ansage) gebraucht. Vielen Dank!

Da bietet Osteuropa noch ein bisschen höhere Zinsen, aber viele klügere Leute als ich raten davon ab.

Ist jemand hier bei Number 26? Meint ihr ich kann das für meinen Frankreich Trip nutzen? Ihr meintet ja das sei wie eine Visa Karte.

N26 ist eine Mastercard.

Probleme hatte ich damit noch nicht. Die Standardkarte ist hochgeprägt, aber eine Debitkarte. (das steht auch drauf)
Mietwagen sollen aber trotzdem gehen, habe ich aber noch nicht mit der Karte probiert

Hattest du da spezielle Fragen

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Jein. Es gibt Anbieter, die Debitkarten akzeptieren. Hertz zum Beispiel. Allerdings nicht in allen Ländern und bei manchen Ländern (Spanien z.B.) geht das auch nur auf dem Festland, nicht aber auf den angegliederten Inseln wie in etwa der Kanaren-Gruppe.

Mietwägen ohne Kreditkarte bekommt man übrigens über den Anbieter „Sunny Cars“. Die vermitteln an Hertz, Avis, Sixt etc und übernehmen sozusagen das Garantie-Risiko. Kenne einige die darüber schon oft gebucht haben in Ermangelung einer „echten“ Kreditkarte.

Wenn ich ein Girokonto kündige, was geschieht mit dem Geld darauf?

im normalfall musst du ein konto angeben, auf welches das geld überwiesen werden soll.

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Meint ihr das die Immobilien Preise irgendwann mal fallen werden? Es wird immer wieder über eine Blase gesprochen, zu viel günstiges Geld, Investoren aus dem Ausland etc.

Jetzt haben wir eine weltweite wirtschaftliche Krise und die Preise steigen in Deutschland trotzdem. War die Krise noch zu kurz oder liegt es daran, dass Investoren jetzt noch stärker investieren und Otto-Normal Verdiener noch weniger Möglichkeiten auf eine Immobilie hat.

Was denkt ihr muss passieren, dass der Immobilienmarkt auch mal einen Knick bekommt?

Schwieriges Thema. Solange die Nachfrage nach Wohnungen in Großstädten weiter so hoch bleibt wird wahrscheinlich nichts passieren. Gibt ja anscheinend noch genug Menschen mit ausreichend Vermögen, die sich das leisten können. Und die Corona-Krise hat ja gerade die reichen Leute weitaus weniger stark getroffen, würde ich mal behaupten.

Ohne Corona wären die Zinsen wahrscheinlich ganz langsam wieder gestiegen, aber jetzt bleiben sie wahrscheinlich erstmal unten und das fördert ja weiterhin neue Immobilienprojekte.

Irgendwann wird der Markt halt wirklich gesättigt sein und dann werden die Preise fallen, aber ich denke nicht, dass es einen “Knall” gibt und plötzlich alle Preise verfallen.