Star Trek Starfleet Academy (Spoiler Talk)

Ich frag mich grade welche Folgen der Serie ich am ende in erinnerung behalten werde. Ich hab in jeder Serie bisher solche folgen. Folgen die ich schlichtweg nicht vergesse. Entweder weil die folgen sehr gut waren oder weil sie so schlecht waren das ich darüber lachen konnte. Starfleet Academy hat so eine folge bisher nicht. Ich glaube es gibt keine Serie des Franchises bisher was so in die belanglosigkeit abdriften kann. Das hängt auch damit zusammen weil die Serie halt ein discovery spin off ist und das zeitalter ab staffel 3 von discovery ist halt für das gesamt franchise arg irrelevant. Ich fürchte das ist auch irgendwie ein grund warum ich null invested in die serie bin. Ich schaue es nicht sobald wie möglich sondern irgendwann fällt mir ein „Oh da gabs ja eine neue Folge“ weil ich E-Mails kriege das hier im thread geschrieben wurde. Und dann schaue ich die Folge und bin unglaublich gelangweilt. Ja das ist das was ich über die Serie sagen kann. Ich bin gelangweilt.

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Kareim Diané, der Schauspieler von Jay-Den, traf zufällig George und Brad Takei und hatten sie dann einen Email Verlauf über Jay-Den:


Quelle: TikTok - Make Your Day

:beanpride: :beanhug: :vulcan_salute:

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Seit strange New World gefällt mir auch immer weniger.
Obwohl ich so lust auf das Universum habe

SNW hat aber folgen die im gedächnis bleiben und mit Staffel 1 und 2 habe ich echt spaß gemacht. Staffel 3 habe ich mich auch stellenweise schon gelangweilt.

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Ich fand den Caleb/Genesis-Teil stärker als den Jay-Den/Darem-Teil.

Gerade auch im Rückblick gibt es der Geschichte mehr Tiefe und Ambiguität. Bei welchen Aktivitäten haben wir die echte Genesis gesehen und wann war es nur Mittel zum Zweck?

Ich glaube schon, dass sie auf dem Kapitänsstuhl sitzen will, aber sie weiss auch ganz genau, dass sie ein Nepo-Baby ist. In der Wunde hat Caleb in dieser Folge mit „Dadmiral“ auch ein paar mal gebohrt.

Jay-Den und Darem war okay, aber es hatte zu wenig Einblick in die Kultur von Khionia. Ist mir schon klar, dass sie aus Produktionsgründen nicht alle in ihrer Fisch-Form zeigen wollten (damit hätten sie vermutlich auch den Fehler mit den Klingonen aus Staffel 1 von Discovery wiederholt). Aber wo waren die Eltern des Ehepaars? Bei Darem wissen wir ja schon, dass er Probleme mit ihnen hat. Warum wurde darauf kein Fokus gelegt. Es war zu erwarten, dass er nicht aus der Serie geschrieben und dass er daher vermutlich einfach am Schluss irgendwie die Kurve kriegen würde.

Es war immerhin überraschend, dass nicht er seine Pflicht aufgab, sondern dass er sozusagen rausgeworfen wurde.

… also ist nun auch Sam ein Nepobaby? :kappa:

Wieder eine ruhigere Folge, ja Star Trek lässt sich seit Discovery viel Zeit für Traumabewältigung, fand es da ganz lustig, dass ausgerechnet folgendes Video gestern hochgeladen wurde:

Ansich interessante folge, aber dass des Doctors Trauma, der 900 Jahre Existiert, ein Quasi Manipulation von Tom Paris ist, nur weil es ihm „zu perfekt“ war? Da gab es doch weitaus bessere Beispiele die man für Ihn hätte nehmen können

Sicherlich interessante Wahl, finde ich aber eigentlich schon passend:

Der Tod von Belle war ein Unfall - und konnte er es nicht verhindern, obwohl er sie stundenlang operierte. Ist gerade für Ärzte immer traumatisch. Zudem war Belle ein Hologramm und konnte so eigentlich nur durch einen Unfall oder aus eigenem Willen sterben. Seine ebenfalls in der Episode genannter Ziehsohn konnte ein erfülltes Leben führen, auch der Rest der Voyager Crew hatte - soweit wir wissen - nach der Rückkehr ein erfülltes Leben. Einzige Ausnahme: nachdem er in der ersten Folge etwas komisch auf die Crew der Prostostar reagierte, kann ich mir vorstellen, dass da auch noch was kommt. Vielleicht dachten die Macher auch, dass sie die Schauspielerin von Gwyn zu einen Cameo überreden können.

Es war seine erste „Familie“ (übrigens war es B’Elanna, welche die „perfekte Familie“ umprogrammierte, nachdem sie zu „perfekt“ war und willigte der Doktor darin ein. Paris hat ihn dann bekräftigt, das Trauma um den Tod seiner Tochter zu verarbeiten, nachdem der Doktor im Moment, als er erkannte, dass Belle sterben würde, das Programm einfach deaktivierte, weil er sich dem Trauma nicht stellen wollte).

Auch war der Doktor damals selbst noch fast ein Kind oder gar noch weniger und erst im Begriff des Begreifens seiner Persönlichkeit.

Überhaupt wurde Trauma in VOY - wie damals üblich - wenn überhaupt, dann nur in einer Folge gezeigt und in der nächsten Folge musste alles möglichst vergessen sein. Wie im obigen Video beschrieben konnte Star Trek erst mit Discovery anfangen, wirkliche, langzeitige Traumabewältigung darzustellen. Auch wenn allgemein heutzutage Shows fast nur mehr aus Traumabewältigung bestehen.

… und ich hoffe wirklich nicht, dass für ihn der Tod eines VOY-Crewmitglieds (oder eines PRO–Crewmitglieds) traumatisch war. Die sollen alle noch lange ihr Leben genießen können.

Ich möchte diese wahl auch nicht abwerten. Die herleitung warum die familie "realistisch " wurde war aus niederen Beweggründen von Paris und natürlich aufs maximum getrimmt. Heist das der Doctor keine durschmitsfamilie bekam. Weil das was da passiert ist ist haben ein überwigender teil nichtmal ansatzweise.

War sie ja davor auch nicht. Kann man aber auch als parallele sehen, dass wenn man aufwächst due Familie einfach perfekt ist (auch weil es das einzige ist, was man kennt) und Jahre später sich wundert, wie man in sowas einfach überleben konnte.

Und aus persönlicher Erfahrung: Sooooo verrückt war die Familie auch nach B’Ellanas Umprogrammierung gar nicht. Oder um meine Schwester zu zitieren: würden wir jemals unsere Familie Geschichte rausbringen - die glaubt uns kein Mensch.

Hab die Folge nochmals auf Deutsch angeguckt. Und nein, keine Zwiebeln geschnitten. :beanfeels: Bob at his best.

Und nun will ich eine Fortsetzung, wenn SAM ihn Dad nennt und ihm erzählt, was sie gerade auf der Academy gelernt hat. Und er sie zurechtweist, dass am Campus er der Doc ist und nicht ihr Dad. Und sie darüber kabbeln und Geschichten erzählen.

PS: Glaube auch, dass die Geschichte nicht so funktioniert hätte, wenn Doc von zB Seven geredet hätte (da war doch mal sowas wie eine Romanze). Hier ging es um Beziehungen zwischen Eltern und Kindern, wäre dann echt strange gewesen, 7 zu callen. Prodigy hätte funktionieren können, ABER die Folge wurde geschrieben, vor PRO Staffel 2. Nein, müssen wir nicht hinterfragen.

Ich frag mich ob Sam immernoch so überdreht ist oder, jetzt wo sie einen normalen lebensweg hatte, ruiger ist.

Ist das schon so lange her? Hui

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Sie darf gerne so überdreht sein. Ich will nur sie mit ihrem Holodad sehen. Und er offensichtlich irritiert ist, aber auch ihre Überdrehtheit durchgehen lässt. :beanjoy:

Was mich nun in der Kritik echt wunderte war, dass viele Akes letzte Worte so verstanden, dass auch sie auf dem Holoplaneten 17 Jahre ausharrte. Fur mich war das eindeutig eine Reflexion auf ihre eigene Langlebigkeit und den Tod ihres Sohnes während dem Burn und wie sie das mitnahm. Manche Leute brauchen echt für alles eine eigene Dialogzeile.

Context is for Kings. Indeed.

Folge gesehen und was soll ich sagen, mir fehlt in dieser ganzen Serie einfach das „Trek“. Nimm den Namen weg und du könntest easy Riverdale oder den Namen einer anderen „Teenie-Drama“ Serie drauf setzen.

Sie hat vorher schonmal erwähnt, dass sie noch gar nicht so alt ist und spätestens mit der Folge, in der die Schöpfer zum ersten Mal auftauchen, war klar, dass sie nicht ein normales photonische Wesen ist (was auch immer da „normal“ wäre), sondern dass sie explizit für die Aufgabe als Kundschafter gebaut bzw. gezüchtet wurde.

Das geht eigentlich über Nepo-Baby hinaus. Und, was mir gerade jetzt auffällt, eine weitere Parallele zu Sisko.

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Naja, dass war ja schon das Problem von DS9 (weil kein Raumschiff mehr) und sahen wir mehr fremde Welten als in DS9 (Staffel 1).

Also damit habe ich eher weniger ein Problem (liebe einfach DS9).

So hab mir auch jetzt die aktuelle folge angeschaut.
Das eine folge mit Tilly kommen wird war ja glaub ich im vorhinein klar. Ich hatte ursprünglich angenommen das sie sogar eine deutlich größere rolle spielen wird.
Als nächstes bin ich entsetzt das man im Jahr 3100+ immer noch kein Heilmittel für Erkältungen hat außer im Bett liegen und ruhen. Etwas das ich gehofft habe das noch zu meinen Lebzeiten erfunden wird.

Die gesamte Sam story ist fürchterlich. So voll gepackt mit klischees. Also da war ja nicht mal ein kreativer schreiberling dran. Am anfang war es nur langweilig und dann wurde es ganz schrecklich.
Der Plott mit der Trauma Bewältigung find ich besser. Ich find hier schön wie man Tilly in szene gesetzt hat. Ich hatte bei discovery das gefühl das man sie ausschließlich als pummliges schusselchen darstellen wollte die durchgängig im schatten von michael stand (aber bei discovery ist auch die frage welcher charakter stand nicht im schatten von michael). Aber umgehauen hat mich der plott jetzt auch nicht. Er war okay, aber vllt fühlt es sich auch nur so an weil ich den Sam Plott so fürchterlich fand das ich gehofft habe bald wieder was davon zu sehen.

Aber ich bin auch ein wenig irritiert. Eigentlich kenne ich von Star trek wenn jemand mit dem Shuttle irgendwo hin unterwegs ist endet das damit das dieses shuttle irgendwo abstürzt. Am besten auf einen planeten auf dem leben nur schwer ist und die leute wirklich gefunden und gerettet werden müssen :kappa:

Faszinierend, bist der erste von dem ich mitbekommen habe der den Sam plot schlechter findet als den Theater plot :beanlul:

Merz ist Sichtlich enttäuscht :kappa:

Ansich interessante folge, aber jetzt wieder zu Calabs plot zurück zu schwenken fühlt sich eher an als müsse man noch etwas abschliesen

Ich befürchte aber auch das die auflösung zu schnell passieren wird. Ich meine es ist nurnoch eine folge. Entweder gibt es eine auflösubg des problems. Was ich bri diesen Ausmaß der Situation zu sehr gerushed finde oder ein cliffhanger. Beides finde ich antuell irgendwie nicht so geil. Ohne zu wissen was passiert