Ach mich nervt aber einfach, dass das ganz klar ne Kinderserie ist um auch die jüngere Zielgruppe zu bedienen und für SW insgesamt zu begeistern und dabei natürlich auch erfolgreiche Mittel schlecht wiederholt aber gleichzeitig auch noch so (mir) wichtige Dinge einbringt, wie das Ende Mauls, Vader gegen Ashoka oder so was (im Vergleich dazu evtl geringer einzuordnendes) wie die Figur Thrawn. Das finde ich einfach übelst frech. Solche wichtigen Handlungsstränge in so eine doch aus erwachsenen Augen schlechte und belanglose Serie einzubauen und sie Kanon zu nennen.
Mir gefallen Episode 7 und Rogue One extrem gut und beide besser als Episode 4. ¯_(ツ)_/¯
Ich sag nur Midi-Chlorianer
Disney halt… das ändert aber nix daran, das diese elemente sehr gut sind oder auch Characktere wie Kanan, Thrawn oder Kallus, die ohne probleme jede episode 7 figur in den Schatten stellen, obwohl Kallus Wandlung sehr klischeeig ist.
Wenn man sich an den Stiel gewöhn und Ezra verhalten ausblendet ist es eine Ziemlich gute Star wars serie, genau wie TCW.
Außerdem ist Kevin Kiners musikalische Untermalung deutlich besser als die von Episode 7 trotz John Williams.
Das Problem damit hab ich nie Verstanden…
Drei Episoden lang wird einem erklärt, dass die Macht eine Kraft ist, die überall ist und alles durchdringt. Selbst nach dem Tod kann man noch in der Macht existieren.
Und dann erfahren wir, dass es ne Art meßbare Bakterien/Viren/Pantoffeltierchenx sind. Sind Jedi und Sith vllt nur Nutzer einer besseren Grippe?
Die Midi-Chlorianer haben diese allmächtige Kraft einfach ins lächerliche gezogen.
Die Macht ist überall und durchdringt alles, die Medichlorianer sind die, die Jedi und Sith die möglichkeit geben, sie zu spüren, zu kontrolliern und zu nutzen.
Deswegen kann Luke den Stein anheben, aber der Stein Luke nicht.
Die Macht bleibt weiterhin mystisch und allesdurchdringend.
Wie gesagt verstehe das Problem damit nicht.
What? Midi-Chlorianer sind doch elementar in SW!
Die sind nicht nur in den Körpern lebender Machtnutzer wie Jedi und Sith zu finden sondern in (fast) ALLEM. Die Frage ist wohl eher die nach der Konzentration jener.
Star Wars ist ein Märchen. Es will eigentlich gar nichts erklären und machte es in den ersten drei Filmen auch nicht. Warum muss dann in Episode 1 auf einmal die Macht erklärt werden? Dann können sie auch in Episode 8 ein Gespräch führen, warum Lichtschwerter nicht unendlich lang sind.
und was macht Yoda auf Dagobah?
Er erklärt die Macht genauso wie Dumbledore Magie erklärt. Nicht wissenschaftlich. Star Wars ist kein Hard Scifi, wo erstmal auf 10 Seiten die Theorie hinter den Schiffsantrieben erklärt wird. Diese Midichlorianer sind aber auf einmal ein Ausbrecher hin zu einer wissenschaftlichen Erklärung.
aber auch nur auf die frage warum manche machtsensitiv sind und andere nicht bzw. warum es erblich ist.
aber nicht auf die Macht als ganzes bezogen
7 ist sicher nicht perfekt aber er musste halt auch die Generation die mit 4-6 aufgewachsen sind, die die mit 1-3 aufgewachsen, die die mit den Serien eingestiegen sind und einen neuen Einstieg in die Reihe bieten. Ein softer Reboot war da vielleicht nicht die originellste Idee aber er hat das ok gemacht. Ep. 8 kann jetzt aber gern was eigenes machen
Erstens braucht eine serie wie Star Wars keinen Reboot, und zweitens ist es einfach eine dreiste kopie, mit schlechterem schauspiel (abgesehen von Oscar Isaac), billigen gags, einer unrealistisch machtstarken und allwissenden frau, einem sturmtruppler der jeden zweiten satz mehrmals wiederholt, keinem fortschritt im universum, schlechter musik und mehr plotholes als ein schwamm.
hier werden die probleme alle sehr gut aufgezählt.
auch Luke zerstörte den ersten Todesstern mithilfe der Macht bevor er bei Yoda war und seine Ausbildung anfing, also warum sollte das auf einmal unrealistisch sein? der eine Lenkt mit der Macht eine Torpedo, die andere wendet ein Gedankentrick an.
lol, also dazu muss ich ja wohl nichts mehr sagen. Sowas kann ich einfach nicht ernst nehmen. Mit solchen Beschreibungen kann ich auch die 6 restlichen Filme und das alte EU ins Lächerliche ziehen. Und wenn jemand Episode VII als “Worst movie of all times” bezeichnet, hat in seinem Leben vllt 10 Filme gesehen.
Zu den Midi-Chlorianer:
Man könnte das ganze ja auch so interpretieren, dass Qui-Gon, der ja eh ein bisschen der Weirdo mit Aluhut in Jedi Kreisen war, such geirrt hat und Midi-Chlorianer entweder nur Scientology Wissenschaft ist oder diese Mikroben zwar existieren, aber eher ein Syptom als due Ursache sind.
Die Fliegen, die um nen Misthaufen fliegen, sind ja auch nicht die Produzenten von diesem.
Ist halt alles extrem subjektiv.
Episode 7 ist jetzt auch nicht in meinen Top 3, aber dennoch freue ich mich sehr auf Episode 8.
Rogue One fand ich sogar grandios. Und ja, sowohl 7, als auch Rogue One haben zum Teil eklatante Schwächen.
Trotzdem hab ich noch mega Bock auf weiteren Star Wars Stuff.
Von den Büchern, die ich gelesen habe hat mir eigentlich nur die Bane Trilogie richtig gut gefallen. Den Rest fand ich eher so meh…
Luke: “mit dem Schutzvisier runter kann ich gar nicht sehen…”
Obi-Wan: “deine Sinne können dich täuschen… .”
Zwei Schüsse in den Hintern…
Obi-Wan: “vertraue der Macht…”
Luke pariert mehrere Schüsse perfekt.
Obi-Wan: " du siehst, du kannst es…
Luke konnte Laserschüsse nach 2 Minuten perfekt parieren.
Ray ist jetzt auch nicht begabter, als Luke es seiner Zeit war.
Ist halt nen Film und gerade bei Star Wars muss nicht immer alles bis ins kleinste Detail ausformuliert werden. Man nimmt es halt hin. So war es immer und wird auch immer so sein. Es liegt in der Natur der Sache, dass wir Filme heutzutage nicht mehr mit Kinderaugen sehen und am liebsten alles erklärt haben wollen. So ist nun mal unsere Sehgewohnheit.
Für mich tut das meinem Enthusiasmus bezüglich Star Wars keinen Abbruch. Star Wars ist eben anders und das ist gut so.
Wenn es um schlechtes Schauspiel geht, ist man bei Star Wars argumentativ auf sehr sehr dünnem Eis *Hayden* *Hust* *Christensen*
Mich haben die Charaktere in Ep. 7 abgeholt aber ich versuche auch nicht mit Gewalt das Haar in der Suppe zu finden. Fand ihn gut für den ersten Teil einer neuen Reihe.
Vergessen wir nicht Lukes “Ausbildung”:
Jedis früher fingen im Kindesalter an und waren bis Mitte 20 noch Azubis. Bei Luke reichte ein 3 wöchiger Crashkurs bei Yoda und ein Jahr Teilzeit-Selbststudium um den übermächtigen Vader zu besiegen.
Aber er wurde von Obi-Wan (einem Jedimeister) vorher in der macht unterrichtet, wenn auch nur ein wenig, wohingegen Rey nur eine Geschichte von Han (keinem Jedi) gehört hat.
der titel ist reißerisch, aber das was er sagt ist nunmal die wahrheit.
Hayden war aber der einzig schlechte, Rey entgleißt das gesicht, Finn macht einen auf Ghettokomödie und kylo ren ist die größte lachnummer seit jar jar binks.
Nur Oscar Isaac hat sehr gut geschauspielert.
man findet nur leider die Suppe vor lauter Haaren nicht.