Welchen Film habt ihr als letztes gesehen?


#11031

Wild Strawberries (1957, OT: Smultronstället)
von Ingmar Bergman

Ein alter Mann fährt mit seiner Schwiegertochter zu einer Preisverleihung und reflektiert dabei u.a. durch seine Träume und Erinnerungen über sein Leben…

Der Film versucht im Grunde eine Art Psychogramm—natürlich nur Auszugsweise—seiner Hauptfigur zu verbildlichen, sowohl durch seine eigenen Gedanken, seien es Träume, Ängste oder Erinnerungen an seine Kindheit, aber auch durch die Menschen auf die er bei dieser Fahrt trifft und wie sie ihn sehen und andererseits auch Konflikte aus seiner Vergangenheit widerspiegeln—darunter auch wieder einer von Bergmans Lieblingsthemenkomplexen “Glaube & Rationalität”.

Durch diesen Aufbau des Film steht und fällt eigentlich alles mit der Mimik seines Hauptdarstellers Victor Sjöström, der beim Durchleben der Ereignisse mit seiner Charakterentwicklung praktisch die Geschichte des Films erzählt. Und der liefert hier auch voll ab und sorgt so für einen wunderbaren Film.

8/10


#11032

Hast du George Clooneys cameo erkannt?

grundsätzlich muss ich aber sagen das GBH ein Kinofilm ist.
Ich hab ihn einmal im Kino gesehen und 3 mal auf dem Fernseher.
Der Film verliert auf dem fernseher so viel, einfach weil zb schon die Formatwechsel auf dem Fernseher einfach schlecht rüberkommen und es einfach beschnitten wirkt.

Und auch viele details sieht man auf einem Fernseher, auch wenn es 55 Zoll sind, einfach nicht so gut wie im Kino


#11033

Spiel mir das Lied vom Tod (1968) von Sergio Leone

Die Frage nach DEM Film für die einsame Insel, führt bei Filmfreunden, aufgrund der schieren Auswahl, reihenweise zu akutem Schweißausbruch.
Für mich dagegen kann es - getreu dem Highlander-Motto - nur einen Film geben, dem diese Ehre zuteil wird. Once upon a Time in the West oder, um den - im Gegensatz zu vielen aktuellen, deutschen Titeln, die eher einer Körperverletzung gleichkommen - treffenden deutschen Titel, Spiel mir das Lied vom Tod, zu bemühen, war, ist und wird immer meine Wahl für DEN “Inselfilm” sein.
Meine Faszination für diesen Film hat, seit dem ersten Schauen (was viele Jahre zurückliegt), kein Stück nachgelassen und sein Platz in meinem Herzen ist so fest verankert wie eh und je.
Spiel mir das Lied vom Tod ist für mich der perfekte Inselfilm, weil ich ihn sooft gesehen habe wie keinen anderen Film und dennoch nach jedem Schauen das Bedürfnis habe, ihn gleich nochmal von vorne zu beginnen. Ich werde einfach nicht müde diesen monumentalen Score, diesen Augenschmaus an spektakulären Aufnahmen, diese intensive Inszenierung (Close-Ups), diese mitreißende Story und diese Charaktere und Schauspieler in Aktion, zu erleben.

Jetzt möchte ich noch auf Kritikpunkte eingehen, die man bezüglich dieses Films immer wieder hört und liest, und versuchen diese von einem anderen Blickwinkel zu betrachten.
Wer den Film auf seine zwar episch ausgebreitete, aber im Kern recht einfache Rache-Story reduziert, tut ihm meiner Meinung nach Unrecht. Klar arbeitet Leone auf den Showdown, des im Mittelpunkt stehenden Duells, hin, jedoch wird zusätzlich auch noch die mühsame und nur langsam fortschreitende Zivilisierung des “Wilden Westens” dokumentiert.
Ein Kritikpunkt, abseits von “Ich kann mit Western nichts anfangen” - Ich kann mit Leuten, die mit Western nichts anfangen können, nichts anfangen :wink: - dem ich zustimmen würde, ist, dass die Rolle von Claudia Cardinale sicherlich nicht als Paradebeispiel einer starken Frauenrolle in die Geschichte eingehen wird und einige Szenen, rund um Jill, sehr fragwürdig anmuten. Dennoch sollte man sich hier das Ende, und wie die Charaktere vom Film entlassen werden vor Augen halten.

Achtung Spoiler zum Ende:

Von den 4 Hauptfiguren sind Frank und Cheyenne tot, Harmonika “flüchtet” vor der ankommenden Zivilisierung (in Form der einfahrenden Eisenbahn) und Jill ist nicht nur die Einzige, die es schafft sich dem Wandel und Fortschritt anzupassen, sondern ist obendrauf auch noch im Besitz des wertvollsten Grundstücks weit und breit.

Wertung: 10/10


#11034

Ja gut beobachtet, muss trotzdem auf ein zwei Dinge eingehen, Bertolucci wie du richtig schreibst war ein knallharter Kommunist, ja! Aber
Erstmal ein kleiner schwenk zu politischen Filmen und die Ideologie der Künstler hinter den Werken im allgemeinen…
Es gab (und gibt) wenig Regisseure die nicht der Links “intellektuellen“ kaste entsprungen sind, zwar ist diese Tatsache ein Gemeinplatz der an banalität kaum zu erklären ist (natürlich gibt es eine simple Erklärung, Nachkriegszeit, aus einer faschistischen Diktatur kommend)…
Ja, Kunst im allgemeinen ist von einer politischen Gruppierung unter beschlag… sei es Passolini, Elio Petri uvm. …bis heute über Nanni Moretti, Paolo Sorrentino und viele mehr (auch auf andere Länder übertragbar, zum Teil).
So nun aber zurück zu meinem Aber
Der Unterschied zu einem Propaganda Film/Regisseure und einem Künstler der zwar von politischen Ideologien getrieben ist, aber als Mensch sich und die politische Ausrichtung stetig hinterfragt, oder gewisse Werte für sich annimmt sind groß…
Ja die 60er 70er sind aus einer Filmhistorischen Sicht politisch geladen wie kein zweites Jahrzehnt, dennoch waren es seltenst Propagandafilme, denn sie stellten ihre eigenen Ansichten zumeist selbst zur Diskussion…
Was meine ich damit?
Nun sehr einfach, die Devise war der Mensch steht im Mittelpunkt, also nicht der Mensch muss sich einer von Menschen erdachten Idiologie unterwerfen, sondern die Idiologie muss formbar und dem Menschen und seiner fehlbarkeit stetig angepasst werden, ein wenig wie es in der Renaissance mit den Dogmen der Kirche passierte …

Ende erster Teil! :wink:

Zweiter Teil komm ich dann wieder auf Bertolucci zurück versprochen, aber vorher wird noch ein kleiner Bogen zu heute gespannt, und wieso wir heute mehr Propaganda Filme haben und die nicht als solche war genommen werden.


#11035

Ready Player One

Meine Eltern haben mit geguckt. Mein Vater hat manche Filmanspielung gefeiert, aber nix mit den Games kapiert. Meine Mutter ist bei dem Film völlig verzweifelt, weil die gar nix davon kannte oder sich jemals für irgendwas an den Filmen/Spielen inetressiert hat und was ich so in den Kindheit/Jugend gesehen und gezockt habe.

Das Dingen ist einfach eine riesige Aneinanderreihung von Pop Kultur Referenzen der 80er, und zwar so richtig mit dem Dampfhammer drauf gehauen.

Mit viel zu viel CGI und viel zu hektischen, unübersichtlichen Szenen. Besonders gegen Ende kam ich kaum noch mit, dem Film folgen zu können, weil da einfach alles zu schnell, zu hektisch und viel zu viel passierte.

Die Handlung ist jetzt auch nicht gerade der Hit, aber auch wenn das jetzt alles negativ klingt. Ich hatte ein Riesenspaß mit dem Film und habe viele Momente einfach nur gefeiert.

Meine Höhepunkte

Shining - Hammer - Einfach nur der Wahnsinn.

Ich: ,Wenn jetzt die Zwillinge kommen…dann krieg ich zu viel…"
Dad: ,Haha, da sind die auch schon"
Ich: ,Oh Man…wie geil einfach nur…hab mich da damals fast eingeschissen"
Dad: ,Weiß ich…hehe."

Chucky
Gundam ( Einfac nur Hammer. Hab Gundam Seed und so gesuchtet damals )
Das Auto aus Zurück in die Zukunft
Das Bike aus AKIRA
Der T Rex aus Jurassic Park
King Kong!!!
Der Satz mit Ferris macht Blau, Breakfast Club ( So geil der Film )

Ach ja. Ich fand die
realen Szenen, die so wunderbar entschleunigt waren, wie der Film es auch selbst anspricht, einfach sehr sehr angenehm.


#11036

Heute Nachmittag:
Phanta. Vierwesen 2

Meine Geschwister sind HarryPotterFans… reagierten im Anschluss recht verhalten, fanden ihn aber wohl gut.
Ich hingegen fand ihn schon recht sehr gut. Hat mich unterhalten und war meiner Meinung nach in sehr guter Länge.
Muss meinen Geschwistern jetzt wohl die Potterklamotten und Fankram wegnehmen, da sie manche Stellen etwas langsam/langwierig empfanden… päh… Haben die Potter wirklich geguckt und gelesen? :face_with_raised_eyebrow:

Und Mister Depp fiel mir seit längerer Zeit mal nicht negativ in einem Film auf. :+1:

Für mich wurden die Erwartungen voll erfüllt.


#11037

Der zweite Film zum Tod von Bernardo Bertolucci und sein internationaler Durchbruch:

Der große Irrtum - Il conformista (1970)
Regie: Bernardo Bertolucci
Jean-Louis Trintignant, Stefania Sandrelli, Dominique Sanda, Gastone Moschin, Enzo Tarascio, Pierre Clémenti

Inhalt:
1938 im faschistischen Italien: Marcello Clerici, geachteter Professor der Philosophie, hat sich mit der schönen, aber geistig schlichten Giulia verlobt. Er ist davon überzeugt, dass er als 13-Jähriger einen Mann erschossen hat, der ihn zu verführen versuchte, und wird seitdem von Schuldgefühlen geplagt. Clerici ist ein überzeugter Faschist geworden und bietet dem faschistischen Geheimdienst an, seinen ehemaligen Professor Quadri zu beschatten, der jetzt als engagierter Antifaschist in Paris lebt. Doch der Geheimdienst geht noch weiter, man beauftragt Clerici, die Ermordung Quadris vorzubereiten…

Fazit:

Wow was für ein Film.
Bernardo Bertoluccis Film nach dem Roman von Alberto Moravia schildert in verschachtelten Rückblenden den Werdegang eines glatten, vermeintlich normalen und leidenschaftslosen Menschen, der auf Grund eines Kindheitstraumas zu einem bedingungslosen Mitläufer wird, der Freunde und Bekannte verrät, ohne wirklich zu hinterfragen, welcher Ideologie er eigentlich anhängt. Marcello würde in jeder totalitären Gesellschaft, ob kommunistisch, faschistisch oder sozialistisch, Karriere machen. Und das macht diesen Film so wichtig, aber auch so deprimierend.
Zur Zeit der Erstaufführung erhielt Bertolucci für sein Werk gemischte Kritiken, da vielen ein politisch präziser Standpunkt fehlte. Über die Jahrzehnte erkannte man in dem Film eine komplexe Anlage epischen Erzählens, die sich bewusst einer ideologischen Haltung verweigert und dem Zuschauer viel Spielraum zum eigenständigen Denken einräumt.

Auch hier benutzt Bertolucci zusammen mit seinem exzellenten Kameramann Vittorio Storaro Bilder von riesigen, scheinbar menschenleeren Gebäuden, in denen ein winziger Marcello zielstrebig seinen Weg sucht und findet.
Der Film ist unfassbar schön und elegant inszeniert, erotisch mit großartigen Darstellern (allen voran Jean-Louis Trintignant, dem es gelingt, einen identitätslosen Mitläufer zu kreieren, den man nicht völlig verabscheut), hervorragender Musik und atemberaubenden Szenenbild.

Eine kleine Analyse von Bertolucci und Storaro:

Die wunderbare Musik von Georges Delerue:


#11038

Ich finde es immer wieder spannend, wie sehr hier Filmzusammenfassungen bzw. Beschreibungen komplett am Fazit bzw. der Wertung dann vorbeigehen :smiley:

Zum Film selbst: Er ist noch belangloser und furchtbarer als das Buch.
8,5/10 :kappa:


#11039

Phantastische Tierwesen 2.

Hat mir persönlich gut gefallen, habe aber auch keine Lust wie viele jetzt jedes Plothole aufzudröseln und zu hinterfragen.
Man merkt, wie schon beim ersten Teil, dass das Drehbuch halt von einer Roman-Autorin und nicht von einer Drehbuchautorin stammt. Der Film hat seine Längen, nimmt sich aber dafür auch ausreichend Zeit vieles zu beleuchten und die Figuren ordentlich zu erklären.

Der Twist am Ende war schon nicht schlecht, bin mal gespannt wie es weiter geht.
Allerdings ist der Film als eigenständiger Film wahrscheinlich komplett nutzlos. Wer den ersten Teil oder die HP-Filme nie gesehen hat, wird hier in die Röhre schauen.

Müsste ich ne Wertung abgeben läge die wohl bei 7/10, tue mich aber schwer eine “Folge” einer überdimensionierten Kinoserie als Einzelwerk zu bewerten.

Ach ja: Jude Law als Dumbledore macht wahnsinnig viel Spaß! Er hätte gerne noch etwas mehr Screentime bekommen können. Idealbesetzung!


#11040

Heute Widows im Kino gesehen. Kein typischer Heist-Movie, wenn man nun nach dem Trailer geht. In dem Film findet noch mehr statt und auch den Damen wird viel Zeit gegeben. Besonders Viola Davis wieder klasse.

Daniel Kaluuya natürlich wahnsinnig. Muss einem gefallen so eine Rolle. Ich liebe solche Charaktere. Auch wenn er gern mehr in Erscheinung hätte treten können. :smile:

Auch eine tolle Kameraarbeit. Gab da schon einige schöne Szenen. Für den Rest muss ich es erstmal noch sacken lassen.


#11041

Fantastische Tierwesen Teil 2. Die HarryPotter-Teile sind um einiges besser !


#11042

Naja, der Twist am Ende war eben einfach nur billig, solange es keine Erklärung gibt. Da hätte Harry Potter am Ende von Teil 8 auch auf einmal einen Zettel geschickt kriegen mit “du bist ein 3/8gott”
boom mindblown Twist, fuckyeah oder wie?
Nein, einfach billig.

Erst im nächsten Film wird sich zeigen ob sie das vernünftig erklären können

@Nullinger0
rein als Film ist er bei mir ne 6, für Harry Potter Fans eine 7.
Erst nach Teil 3 oder vielleicht sogar der ganzen Reihe wird man sehen, ob er einfach nur ein Lückenfüller teil war, und auf die 6 abrutscht oder ob es noch schlimmer wird.


#11043

Frage mich ja immernoch wie man bei Ready player one “zu viel CGI” kritisieren kann :smiley: Klingt für mich wie “to much water” von Ign.


#11044

Fantastische Tierwesen und wo sie zu finden sind (2016)
von David Yates

Ich mochte den Film, wenn der Inhalt dem Titel entsprach. Dass das ganze am Ende dann nur auf ein mehr oder weniger direktes Harry Potter prequel zusteuert ist schade.


#11045

Aufbruch zum Mond/First Man

Was ein Film. Die Bilder, der Sound und die Schauspielerischen Leistungen.
Absoluter Hammer. Der Film hat mich echt komplett abgeholt.
DIE Szene auf dem Mond kam für mich komplett überraschend und hat mich deshalb wohl auch komplett fertig gemacht. Soviel habe ich schon lange nicht mehr geheult im Kino :joy:

Kleiner Abzug in der B Note. MMn in der Mitte ein bisschen zu lang. Aber wirklich nur marginal.

Ich hab ihm jetzt 4,5/5 bei Letterboxd gegeben. Mal schauen ob ich ihm nach einer Nacht drüber schlafen nicht doch 5 gebe.


#11046

Der dritte Film zu Tode von Regisseur Bernardo Bertolucci.

Himmel über der Wüste - The Sheltering Sky (1990)
Regie: Bernardo Bertolucci
Debra Winger, John Malkovich, Campbell Scott, Jill Bennett, Timothy Spall

Dem Film liegt der 1949 erschienene Roman des Amerikaners Paul Bowles zugrunde. Paul Bowles, ist im Film mit fast achtzig Jahren in der kleinen Rolle des Erzählers zu sehen. Erzählt wird die Geschichte eines wohlhabenden New Yorker Ehepaares, die in Begleitung eines Freundes, eine mehrmonatige Reise zur Selbstfindung nach Nordafrika unternehmen. Die erhoffte Problemlösung in den unendlichen Weiten der afrikanischen Wüste tritt aber nicht ein - ganz im Gegenteil.

Fazit:

Himmel über der Wüste ist episch und wunderschön in der Form. Inhaltlich grausam und von einer kaum zu fassenden Traurigkeit bestimmt. Dazu ein wiederkehrendes Musikstück von Komponist Sakamoto, welches die Tiefe der Themen genau erfasst und sich wie ein schwerer Schleier auf die Bilder legt.
Auch hier sind wieder die schönen Bilder von Kameramann Storaro die eine verführerische Schönheit vermitteln, welche nie in Postkartenexotik abdriften und gleichwertig auch Elend und Krankheit beinhalten.

Die Bestimmtheit mit der sich beide Hauptdarsteller von der Fremdheit des Kontinents auslöschen lassen, ist mit großartiger Intensität gespielt. Besonders Debra Winger, die im Schlußakt des Films fast nur noch durch ihren Blick ihrer Augen spielt ist sehr eindringlich.

Die Unfähigkeit zu lieben. Sich vom Nichts verschlingen zu lassen, sowie die obsessive Selbstaufgabe. Typische Bertolucci Themen in einem seiner letzten großen Filme.

Die letzten Sätze im Film spricht der Autor Paul Bowles selbst:

„Weil wir nichts wissen, denken wir gerne ans Leben als an einen unerschöpflichen Brunnen. Und doch passiert alles nur eine bestimmte Anzahl von Malen. Wie oft etwa wird man sich noch an einen bestimmten Nachmittag aus der Kindheit erinne’rn, der so tief drinnen Teil von einem ist, daß man sich kein Leben ohne ihn vorstellen kann? Vielleicht noch vier- oder fünfmal. Vielleicht nicht einmal das. Wie oft wird man noch den Vollmond aufsteigen sehen. Vielleicht zwanzigmal. Und doch scheint alles grenzenlos.“

Die Musik von Ryuichi Sakamoto gewann den Golden Globe und gehört zu meinen Favoriten der besten Soundtracks.
Hier die Orchester Version :

und die Piano Version :heart:


#11047

Agree…

Fand auch immer den Plot mit den Tieren am besten und interessantesten. Der andere Plot (und sind wir ehrlich: Es sind einfach zwei PLOTS die nebeneinander herlaufen, die haben rein gar nichts miteinander zu tun…) existiert primär, weil man das Franchise weiterziehen will. Und so fühlt es sich auch etwas an.


#11048

Gerade in der Sneak Unfriended: Dark Web
Wieder ein Desktop-Film und tatsächlich, wie schon Searching, echt gut! Ich habe den Vorgänger aber nicht gesehen. Natürlich ist der nicht realistisch und arg over the top, aber Junge war der intesiv! Der Film trieft vor Suspense, habe die Sneak selten so still erlebt. Allerdings habe ich auch selten erlebt, dass so viele gehen :upside_down_face:

Aber ihr Beans seid ja alle stabile Mädels und Jungs, also gönnt euch!

PS: Trailer klemm ich mir, weil der zu viel spoilt.


#11049

Bei mir kam eben in der Sneak Anna und die Apokalypse.
Man sollte den Film sehen, ohne vorher zu wissen was einem erwartet:


Am Anfang dachten wohl alle dass es nur so eine Teenager-Love-Musical Film sein würde. Doch dann kam der Break und es wurde alles anders. Der Gore und die Pop-Songs mit den Musical Einlagen hat einen schönen Kontrast gebildet, trotz massiv Blut gabs im Kino viele Lacher. Mich hat der Film abgehoben, auch wenn die Story sehr vorhersehbar ist.


#11050

Den Abend Sicario 2 gesehen, nach dem Ende und dem Score spontan wieder Lust auf Teil 1 bekommen und hinterher geschoben. Der Score ist so unfassbar bedrohlich und gut <3