Welchen Film habt ihr als letztes gesehen?


#11493

Ich fand den auch genial! Sehr sehr sehr guter Film :hugs:


#11494

ROMA

Also bei der Stelle mit der TotgeburthĂ€tte ich den Film wirklich gerne ausgemacht. Das war etwas zu viel fĂŒr mich.

Trotzdem ( fĂŒr mich ) ein super Film und garantiert nix, was ich bei einem gemeinsamen Filmabend zeigen wĂŒrde.


#11495

Turbo Kid
Zum 3. Mal gesehen und ich finde ihn immer noch gut.

I, Tonya
Eigentlich kann ich mit dem Thema nichts anfangen, aber der Film ist echt gut.


#11496

Legend of Tarzan (2016, u.a. mit Margot Robbie, Christoph Waltz Samuel L. Jackson)

Wollte mir den Film noch anschauen, bevor er ihn Netflix aus dem Programm nahm.
Ist schon ne Woche her und viel mehr hat sich auch nicht ins GedĂ€chtnis eingebrannt als das Margot Robbie mal wieder mega heiß war.
An sich wohl solide aber fĂŒr mich völlig belanglos. 3/10

Immer Ärger mit 40 (2012, mit Paul Rudd und Leslie Mann)

Fliegt morgen aus dem Netflix-Programm, daher mal angeschaut, aber auch schon lĂ€nger auf meiner Liste als Fan von Judd Apatow Filmen. FĂŒr Apatow typisch mal wieder viel derber Humor und UnverblĂŒmtheit, aber gut angereichert mit Tiefgang. Leider war mir dieser hier teilweise aber zu ĂŒberspitzt und mit 131min auch echt zu lang fĂŒr den Midlife-Crisis / tote Ehe Themenmischmasch. 6,5/10

Aloha – Die Chance auf GlĂŒck (2015, B. Cooper, Emma Stone, R. McAdams, Bill Murray)

Cameron Crowe, der Regisseur von Almost Famous, Jerry Maguire, Vanilla Sky, Elizabethtown, OscarpreistrĂ€ger, verantwortlich hier fĂŒr Drehbuch und Regie, angelt sich so viele Stars fĂŒr diesen Film und heraus kommt: Viel heiße Luft!
Ich hatte wirklich gehofft, der Film sei zumindest fĂŒr mich besser als ihn die schlechten Kritiken deklarieren, aber das Drehbuch suckt sehr. Komische, verwirrende Dialoge und Szenenwechsel, unpassende Gestik und Mimik (oder wollte das Herr Crowe so? Es wirkt seltsam) und die Figuren bekommen kaum Profil.
Allerdings wird das nach einer halben Stunde ertrĂ€glicher und gute Szenen kommen zustande. Setting & Musik kann man sich ĂŒbrigens auch gut ansehen bzw. anhören. Die Story rafft man anfangs 0, aber wenn nach zig Abschweifungen mal ein klares Bild durchsickert, ist sie schwach und vorhersehbar (allerdings mit einem WohlfĂŒhlfaktor am Ende :hugs: ).
Ist wohl leider mit The Womanizer und House Bunny (da stand sie immerhin am Anfang ihrer Karriere) einer der schlechtesten Filme mit Emma Stone, aber zumindest konnte ich mal die LĂŒcke schließen. 4,5/10


#11497

GrĂ€sslicher Film. Habe ihn vor drei Jahren gesehen und musste mich echt zusammenreißen, um ihn nicht bereits nach den ersten dreißig Minuten auszumachen. Hirnrissiges Drehbuch, völlig banale Charakterkonstellation, kitschiges Gefasel vom großen Mana und den Energiequellen auf Hawaii, eine durchwachsene Emma Stone und ein langweiliger Bradley Cooper. Wie du richtig sagst: da ist sehr viel heiße Luft. Dann lieber “The Descendants” mit George Clooney ein zweites Mal anschauen.


#11498

The Heat ( Taffe MĂ€dels )

Der erste Frauenpower R-Rated Film/Komödie mit Sandra Bullock und Melissa MC Carthy ging mir gestern Abend reichlich auf die Nerven. Besonders Melissa fand ich unertrÀglich mit ihrem Macho/Asi Gehabe.

Kann mich an keinen Film mit MÀnnern erinnern, wo einer davon so Asi als Macho in einer R-Rated Komödie gewesen wÀre. Nicht mal in 21 Jump Street oder 22 Jump Street, nicht mal in Bad Boys 1&2 geht es so asozial zu.

Dazu kommen dann unglaublich schlechte CGI Effekte bei den Actionszenen, die mir den Rest gegeben haben. Neben der Ă€ußerst vohershebaren, fĂŒr mich nicht mehr unterhaltsamen Handlung.

Nee. Das war fĂŒr mich gestern Abend eine Vollkastrophe.

Spy

Die zweite Frauenpower R-Rated Komödie von Paul Feig gestern Abend.

Zu meiner Überraschung war der Film lange nicht so nervtötend wie der Andere. Nein. Den Film fand ich sogar manchmal lustig. Besonders Jason Statham, der sonst ja immer den Coolen spielt, ist ein ziemlicher Komiker.

Nö. Hatte eine unterhaltsame, lockere Zeit gestern Abend mit dem Film. Ganz anders als bei The Heat. Melissa MC Carthy hat mir hier in Spy auch vom Schauspiel um einiges besser gefallen.

NatĂŒrlich ist der Film ohne Ende vorhersehbar, erzĂ€hlt nicht wirklich was neues und die CGI Effekte sind echt peinlich, aber da konnte ich drĂŒber hinweg sehen.


#11499

Fahrenheit 11/9

Noch kein guter Dokumentarfilm ist Michael Moore in seiner Karriere gelungen, aber er weiß zu provozieren.
Nun setzt er dem Fass aber die Krone auf. Da ist ja jeder “Mitten im Leben” - Darsteller glaubwĂŒrdiger als seine Spießgesellen.
War Bowling for Columbine zu Kinderschuhzeiten des Internets noch informativ, da man damals kurz vorm Abi so etwas kaum mitbekommen hat, ist jetzt alles durch Laiendarsteller aufgebauscht und die GlaubwĂŒrdigkeit fehlt komplett. Ich wusste gar nicht, dass Moore beim History Channel angestellt ist,

0/1000


#11500

Aquaman

War erstaunlich solide und hat Spaß gemacht. WĂŒrde sagen, der beste DC-Film seit Wonder Woman. Vor allem haben sie sich beim CGI wesentlich mehr MĂŒhe gegeben, als z.B. bei Justice League. Das war zwar auch in den allermeisten FĂ€llen sehr unrealistisch, aber es sah eben nicht so billig und lieblos aus wie in JL. Ok, der Helm eines gewissen Bösewichts war absolut behĂ€mmert, aber sonst war alles ziemlich gut designt. Dazu hatte Momoa sichtlich Spaß an dem ganzen Quatsch, das merkt man. Die restlichen im Fokus stehenden Charaktere/Schauspieler haben auch nen ganz guten Job gemacht.
Auch, dass sich ein DC-Film endlich mal nicht so bierernst nimmt, hat viel geholfen, einfach entspannt im Kinosessel zu sitzen, das Hirn abzuschalten und Spaß zu haben. ^^


#11501

Ja gut. Die Konkurrenz war da nun echt nicht stark. Ich fand Wonder Woman furchtbar :smiley:


#11502

ich fand ihn soso-lala.

Aaber :point_up:
Mit Abstand
ich%20bin%20mit%20abstand
hat mir David Thewlis am besten gefallen.
Schon als er zum ersten mal als “Nebencharakter” am Rande aufgetaucht ist, hab ich mich tierisch gefreut.
Er spielt nicht nur in Fargo Staffel 3 den obersten und genial bösen Strippenzieher, sondern eben auch in Wonderwoman nen “versteckten” Bösewicht, das hat mir richtig getaugt.

Und er hat spĂ€ter in seiner RĂŒstung immernoch seinen Schnurrbart, wie man sehen kann.
Das nenn ich mal stabil :ugly:
und weird.
aber irgendwie immernoch cool :sweat_smile:


#11503

Bernthal spielt auch mit?!
Menschenskinder, ich krieg immer mehr Bock auf den Film!!
Aber ich muss ihn irgendwie erstmal kriegen :simonhahaa:


#11504

Amazon Prime!? (Bernthals Rolle ist nicht groß, nich, dass es nachher heißt, ich hĂ€tte falschr Hoffnungen geweckt :stuck_out_tongue_winking_eye:)


#11505

Mission Impossible 2

Er lÀuft noch, und was soll ich sagen. Extrem bescheiden bisher.

Da fehlt eigentlich nur der Audio Kommentar von Oliver Kalkofe.


#11506

na dann freu dich mal auf den 3er :beansmirk: :donnie:

Philip Seymour Hoffman :beangasm:


#11507

Molly’s Game

Bisher kannte man Aaron Sorkin als erfolgreichen Drehbuchautor von Filmen wie “Steve Jobs”, “Moneyball” oder “The Social Network”. Auch “Molly’s Game” stammte aus seiner Feder, doch dieses Mal begab er sich auch auf den Regieposten. Wie gut ist ihm also dieses Biopic mit Jessica Chastain und Idris Elba in den Hauptrollen gelungen?

Die Geschichte dreht sich um die ehemalige Skifahrerin Molly Bloom, die nach einem schweren Unfall ihre Olympia-PlĂ€ne an den Nagel hĂ€ngt und kurzerhand nach Kalifornien zieht, um dort ein neues Leben anzufangen. Da sie eine sehr intelligente junge Frau ist und den nötigen Biss hat, kann sie sich mit Nebenjobs durchschlagen und kommt irgendwann an reiche Leute, die bereit sind, ihr einen Job anzubieten. Geschenkt wird Molly nichts, doch ehe sie sich versieht, landet sie bei einem Pokerabend - nicht als Spielerin, sondern als Mitveranstalterin. Sie merkt schnell, dass hier die großen Gelder hin und her geschoben werden und plötzlich hat Molly ein neues Ziel vor Augen.

“Molly’s Game” ist ein wirklich stark verfilmtes Biopic, das insbesondere in der ersten HĂ€lfte wahnsinnig schnell fesselt und permanent unterhĂ€lt. Geladene Dialoge, harte Schnitte, schwarzer Humor, abstruse und zugleich lustige Situationen - die Inszenierung ist auf einem meisterlichen Level. Ganz großartig fand ich außerdem, dass dieser Film es schafft, komplexe ZusammenhĂ€nge und Begrifflichkeiten verstĂ€ndlich zu erklĂ€ren, ohne dabei so anstrengend und selbstgefĂ€llig zu werden wie ein “The Big Short”. Chapeau, Herr Sorkin!

Eine weitere HĂŒrde, die “Molly’s Game” vorbildlich meistert, ist das Schauspiel. Jessica Chastain muss und kann diesen Film grĂ¶ĂŸtenteils alleine tragen, wobei sie vor allem in der zweiten HĂ€lfte von Idris Elba wunderbar flankiert wird. Es wird zwar nie so richtig emotional, aber ich gehe davon aus, dass das hier gewollt ist. Molly soll unzugĂ€nglich und kĂŒhl bleiben und das setzt Frau Chastain auch so um.

Nicht ganz so gut gefallen hat mir die zweite FilmhĂ€lfte. WĂ€hrend die erste Stunde im Handumdrehen vorĂŒbergeht, wird “Molly’s Game” im weiteren Verlauf ein klein wenig zĂ€h, weil nichts Neues mehr passiert oder hinzukommt. Aaron Sorkin gelingt es, die stagnierende Handlung durch inszenatorische Spielereien weitestgehend zu kaschieren, aber hier und da blitzt die LĂ€nge dieses Films dann doch durch.

Des Weiteren habe ich am Ende nicht ganz verstanden, welchen moralischen Kompass Herr Sorkin hier verfolgt. Als Zuschauer sympathisiert man mit Molly, gleichzeitig betont sie selbst immer wieder, was fĂŒr schlimme Dinge sie getan hat. Und auch der Regisseur fĂ€ngt den Zwiespalt sehr ambivalent ein. Ich habe das GefĂŒhl, dass Herr Sorkin einem versucht zu sagen, wie er selbst Mollys Verhalten findet, gleichzeitig traut er sich aber nicht, seine Meinung klar zu prĂ€sentieren und sucht daher einen bequemen Abschluss. Kein wirklich großer Kritikpunkt, allerdings bleibt deswegen ein undefinierbarer Nachgeschmack ĂŒbrig.

Was bleibt also unter’m Strich zu sagen? “Molly’s Game” ist ein wunderbarer Film, der in der zweiten FilmhĂ€lfte auf hohem Niveau stagniert, aber im Großen und Ganzen ganz fantastisch inszeniert ist. Eines der Highlights aus dem Jahr 2018! Unbedingt anschauen!


#11508

Street Fighter II - The Animated Movie

Es ist der Film, den Steven de Souza hÀtte machen sollen. Ohne Kylie Minogue und Damien Chapa.

Der Film beginnt mit einem epischen Fight zwischen Ryu und Sagat samt Shouryuken, Hadouken und Tiger Shot.
An sich erinnert vieles an die Story von Street Fighter II, jeder Charakter wird gut behandelt und seines Charakters entsprechend eingefĂŒhrt.
Aber sind wir mal ehrlich, was wir in einem Street Fighter Film sehen wollen ist Blut, brechende Knochen und atemberaubende Fights. Und das gibt es alles zur GenĂŒge.

Wer auf Street Fighter steht, sollte den mal gesehen haben.
Wer einfach nur ein paar Fights sehen möchte:


#11509

genau wie Street Fighter II V (Anime Serie). Das verkörpert einfach alles, was man sehen wollte.


#11510

Have a nice Day 7/10
Wenn ein Film im Trailer mit Pulp Fiction verglichen wird, geht das ganz selten gut aus. Hier allerdings kann ich den Vergleich durchaus nachvollziehen. Die Geschichte ist simpel. Ein Kurier lĂ€sst das Geld von einem Mafiaboss mitgehen. Dieser setzt einen KopfgeldjĂ€ger auf ihn an. Und dann passieren halt so Sachen. Die Geschichte war doch sehr gelungen. Durchgehend spannend und von skurrilen Figuren getragen. Die Dialoge klingen manchmal etwas gezwungen tiefgrĂŒndig, kann aber auch an der Übersetzung liegen.
Das GrĂ¶ĂŸte Problem vom Film sind seine in 80% der Zeit quasi nicht vorhandenen Animationen. Der Stil an sich ist war nett aber die ganze Zeit nur Standbilder anzuschauen, nervt doch ein wenig. Vor allem, wenn dann noch seltsame Schnittbilder dazukommen (highlight war einfach nur Meer mit nem Song unterlegt, bestimmt so 2 Minuten lang). Dabei ist der Film mit 75 Minuten schon relativ kurz. Ich persönlich bin da leidensfĂ€hig. Aber ich habe mir auch schon die Watchmen-Animations-Serie angeschaut. Da war das 4 1/2 Stunden so.
Unterm Strich kann ich den Film durchaus empfehlen, wenn man auf abseitig Sachen steht und kein Problem damit hat, hauptsÀchlich nur auf die Dialoge zu achten.


#11511

Unbreakable

Hab den Film als Vorbereitung fĂŒr Glass geguckt. Muss sagen das ich ihn maximal ok fand. Alles irgendwie ziemlich schleppend und langweilig. Fand ihn jetzt nicht schlecht, aber bis kurz vor dem Ende ist nicht viel passiert. Klar am Ende kam wieder der Standardtwist, aber den konnte man auch schon erahnen. Hoffe das Split besser ist, denn den Trailer von Glass fand ich schon ansprechend.

6/10


#11512

Ich habe gerade den Film “7 Minuten nach Mitternacht” angesehen
ich bin immer noch ordentlich mitgenommen. Ich musste aufs Ende zu bitterlichst Weinen.
Ich habe den Film schon seit einer Weile auf meiner To-Do-Liste und ich möchte mich bei @LeSchroeck bedanken fĂŒr den wundervollen Tipp! Ich habe keine Minute bereut.