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Welchen Film habt ihr als letztes gesehen?

Tenacious D - Pick of Destiny :smiley:

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Selbst wenn sie sie nicht sehen können, muss das ja nicht zwangsläufig bedeuten, dass sie nicht glauben, dass die überhaupt existieren. Ich denke, gerade Hermine und Ron haben da genug mit Harry durchgemacht, um an seinen Worten oder Erklärungen zu zweifeln.
Wobei es schon etwas her ist, dass ich den Film gesehen habe. Wenn sie direkt sagen, dass sie nicht glauben, dass die überhaupt existieren, habe ich nichts gesagt. :sweat_smile:

Das ist nicht so wild. Mein Problem ist nur, dass diese Tiere im Film völlig unnötig sind. Sie werden kurz eingeführt, Harry kann sie sehen, die anderen sagen da ist nichts. Später erzählt Luna nur Harry was sie sind. Gegen Ende werden sie dann benutzt um nach London zu fliegen.

Das ist einfach ein unnötiger Seitenstrang der dem Film nicht weiterbringt, aber potentiell Fragen aufwirft. Sie hätten auch einfach Besen nehmen können und schon wäre dieser Subplot obsolet gewesen.

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Ich gehe nicht oft ins Kino und schaue so auch wenig Filme. Der letzte Film den ich gesehen habe war Avergers: Endgame

Ich fand ja 4-6 alle fürchterlich zerstückellt, voller Logiklöcher und mit komischen Entscheidungen, was drin gelassen wurde und was raus flog.

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Habe grade beim Sport Baby driver geguckt. Der Anfang war super. In der Mitte bekommt der Film leider ein paar Längen um dan am Ende wieder durchzustarten. Insagsamt ziemlich guter Film und leichte Unterhaltung mit tollem Soundtrack.

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:beanomg: Herr Yoshi, Sie mieses Schwein! :beanwat:

:beanwat: musst du hier Stirb Langsam spoilen?

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The Predator 2018

Oh man was für ein Trashfilm. Ich bin extra mit wenig Erwartung an den Film gegangen und hatte so meinen Spaß mit ihm.
Die Action war das beste an dem Film den Rest kann man in die Tonne kloppen. Die Handlung Mist dann gab es immer wieder CGI Effekte die schlimm aussahen. Das wofür Predator stehen wird hier komplett ignoriert. Und wie das Ende für einen nächsten Teil vorbereitet ist schon ganz einfältig.

Get to da choppa? :thinking:

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The Driver (1978)
Regie: Walter Hill
Ryan O’Neal, Bruce Dern, Isabelle Adjani, Ronee Blakley, Matt Clark, Felice Orlandi, Joseph Walsh

Inhalt:
Der Driver (Ryan O’Neal) ist in der Unterwelt von Los Angeles für seine exzellenten Fahrkünste bekannt und wird von Gangstern als Fluchtfahrer bei Überfällen verpflichtet. Dafür erhält er einen hohen Anteil der Beute und erkauft sich Alibis - beispielsweise von der Spielerin (Isabelle Adjani). Der Bulle (Bruce Dern) versucht schon seit längerem vergeblich, den Driver zu überführen und scheitert immer wieder an fehlenden Beweisen. Nun will er endlich das Spiel für sich entscheiden und zwingt einen gefassten Supermarkträuber, den Driver gegen zugesagte Straffreiheit für einen Coup zu engagieren und in seine Falle zu locken …

Fazit:

Für viele ist dieser Film leider unbekannt oder in Vergessenheit geraten aber für diejenigen die gerne einmal die Inspirationquelle von Nicolas Winding Refn ( Drive ) oder Edgar Wright ( Baby Driver ) sehen möchten , sollten diesen Film einmal eine Chance geben.

Walter Hill siedelte seinen 1978 entstandenen Film in einer archetypisch-mythologischen Gangsterwelt an, in der jeder seine Rolle spielt. Anleihen bei Noir-Filmen und von Jean-Pierre Melville sind spürbar.

Worte werden nur wenige verloren. Quietschende Reifen und das Heulen der Motoren ersetzen die Dialoge. Der Anfang ist schon einmal mutig, den in den ersten 15 Minuten kommt der Film ohne einen Dialog aus, dafür aber mit einer spannenden Verfolgungsjagd und der folgenden Entsorgung des Fluchtwagens. Entsprechend grob skizziert bleiben die Figuren, denen Hill nicht einmal Namen zugesteht.
Längen erlaubt sich der Film keine. Fels in der Brandung bleibt O´Neal, der mimisch auf Leerlauf stellt und gerade dadurch die berechnende Abgeklärtheit seiner Rolle auskostet aber auch Bruce Dern überzeugt als manisch ehrgeizigen Gegenspieler.
Zudem bietet der brillant fotografierte Krimi-Reißer ein paar der aufregendsten Auto-Verfolgungen, die je im amerikanischen Kino über die Leinwände flimmerten.
Einzig Isabelle Adjani bleibt in ihrem US-Debüt blass und nur schönes Beiwerk .

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Sie sind Jäger und diese Idioten haben versucht dem Film auf einem niedrigen Niveau Sinn zu geben.

Ich finde den tatsächlich um einiges besser als “Drive”.

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Naja, man erfährt nichts über die Charaktere. Sie verfolgen eine Mission und die Autoren fahren den Weg “show don’t tell”, klappt nur leider nicht immer.

Zu Javier Bardem: Ich kann natürlich vieles in ihn hineininterpretieren, dass er ein Killer ist, der seinen eigenen Kodex hat und all jene, die seinem Kodex folgen, überleben. Aber warum wird er am Anfang festgenommen, wenn er über den Rest des Filmes als eiskalter Killer dargestellt wird? Dieser Autounfall am Ende war doch auch völlig Banane…

Der Nussknacker und die vier Reiche

Ein schönes Märchen.
Der erste Moment sie nicht verstanden hat was es heißt Alles was du brauchst steckt innen.
Und als Sie endlich verstanden hat das es nicht um die Spieluhr sondern um sie geht.
War schön.

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Ich finde man erfährt extrem viel über die Figuren, wenn man darauf achtet. Und ich finde es eben super, dass der Film einem nichts vorkaut, sondern nahe zu alles über die Umgebung, die Handlungen oder die Art wie Leute gefilmt werden erklärt. Es gab ein schönes Video, dass das an Hand der Szene mit der älteren Frau erklärt, die Badem nicht die Informationen geben möchte, die er will. Wenn ich Zeit hab, guck ich mal, ob ich es wieder finde.

A Private War 2018

Schon ein heftiger Film über Kriegsberichterstattung.
Es werden verschiedene Zeitabschnitte chronologisch gezeigt.
Kriegsgeschehen dann ihr Umgang mit dem gesehenen immer abwechselnd. Bis wir in der aktuellen Zeit sind.
Er hat mich auf jeden Fall mitgenommen.

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Batman vs. Teenage Mutant Ninja Turtles
Ich war überrascht wie gut mir dieser Film gefiel. Hatte nämlich nicht viel erwartet und die “Nickelodeon Turtles” sind eigentlich nicht mein Ding. Aber es hat Spaß gemacht, die Schildkröten und den Flattermann, sowie einige Feinde der beiden Universen in einem Film zu sehen. Der Film ist Actionreich und witzig. Bei Mike wurde es mit der Albernheit vielleicht etwas übertrieben, aber alles in allem ist der Film nur zu empfehlen.

Ben is back

Hmmm… Ich wollte ihn so gerne ganz großartig finden, finde ihn am Ende aber leider nur solide. Ist schon echt gut gespielt, aber irgendwie hats mich nicht so gekriegt (von zwei, drei Szenen mal abgesehen). Schade.

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Free Fire 2/10