Ey wie gesagt, ich bin nicht der, der auf der Suche nach nem exzellentem Whisky ist, der sowohl Komplexität und Einfachheit, Dampfhammer und „mellow“ vereint.
Drum versteh ich’s nicht, wenn jemand nen Whisky als „schlechter“ bewertet, da er eindeutig in eine Geschmacksrichtung geht und ihm zu „simpel“ ist.
Ich will einen, der mir schmeckt und den man trinken kann.
Simple as that
Maker’s Mark Red Seal, also die günstigste Standardflasche von der Marke. Hatte letztens auch den Wild Turkey 81, ging auch gut runter, aber der Maker’s Mark ist irgendwie doch geschmackvoller. Den Buffalo will ich mir auch mal holen, hab eh das Gefühl, dass man bei Bourbon ab 20 € aufwärts nicht so viel falsch machen kann.
Ich habe mich auch schon recht weit in Sachen Bourbon rumprobiert und habe so 3-5 Flaschen die ich regelmäßig kaufe. Aber alles Single Barrels. Man glaubt gar nicht, wie groß hier der Unterschied sein kann
Junge, jetz teas’ mich nich mit [quote=„Flacky, post:203, topic:21913“]
habe so 3-5 Flaschen die ich regelmäßig kaufe.
[/quote]
raus mit der Sprache, welche denn?
→ Evan Williams Single Barrel Vintage (den kauf ich aber eher selten)
4. Knob Creek Single Barrel
3. Four Rosses Single Barrel 50%
2. Blanton’s Single Barrel Bourbon (glaube der teuerste von den fünf)
(und bitte nicht steinigen ) Jack Daniels Single Barrel <3
kleiner tipp am rande wär gut, wenn du auf meinen post antworten würdest, ansonsten bekomm ich keine nachricht. So hab ich leider einen deiner vorherigen posts fast verpennt
Also den Knob Creek hab ich auch schonmal vorbeifliegen gesehen in ner Bar, hatte dann aber keine Gelegenheit mehr ihn zu probieren
Obwohl ich absolut kein Whisky-Fachmann bin oder ihn gern trinke, aber den gestrigen Artikel bei SPON fand ich recht interessant.
Viel Ethanol, weniger Geschmack
Die Forscher arbeiteten aber nicht mit echtem Whisky im Labor. Sie entwickelten mithilfe von Molekulardynamik-Simulation am Computer Modelle von Ethanol (Alkohol), Wasser und Guajacol und errechneten dann das chemische Verhalten des Guajacols bei unterschiedlichen Verdünnungsgraden.
Dabei fanden sie heraus, dass sich bis zu einem Alkoholgehalt von etwa 45 Prozent das Guajacol eher an der Grenzschicht zwischen Flüssigkeit und Luft befindet und dort vermehrt freigesetzt wird. Dadurch könne der Stoff direkt Geruch und Geschmack des Whiskeys beeinflussen, schreiben die Forscher in “Scientific Reports” .
Steigt der Alkoholgehalt auf 59 Prozent oder mehr, sinkt der geschmacksvermittelnde Stoff hingegen eher ab - das Guajacol ist von mehr Ethanolmolekülen umgeben, der Geschmack könnte weniger intensiv sein. Dies sei eine Erklärung dafür, dass sich das Verdünnen eines edlen Whiskys mit höherem Alkoholanteil durchaus lohnen könnte. “Wir nehmen an, dass sich Geschmacksstoffe wie Guajacol bei höheren Ethanolkonzentrationen weniger gut entfalten”, schreiben die Forscher.
Werde an diesem Wochenende wohl auch in den Genuss eines Whisky’s kommen, da wir einen alten Freund besuchen, der gerne mal einen Whisky trinkt. Vielleicht mach ich mal den Test und trinke ein mit und ein ohne Wasser und entscheide dann für mich, was aromatischer war. ^^
So, hab mir etzala ja schon vor ner Weile den Four Roses Single Barrel und dann nochmal den Buffalo Trace geholt, da mir der einfach schon sehr zugesagt hat.
Ich bin noch aktiv dabei, den Four Roses zu probieren, aber was ich schonmal sagen kann, ist, dass er mir sehr gut schmeckt
Schon. Aber das hat weder was mit Genuss noch mit Whisky zu tun. Nennt man dann halt einfach saufen. ^^
Mal ein Bildchen von meinem bescheidenen Whiskyregal.