Wholesome stuff

Gut, das mache ich ohne schlechtes Gewissen. Ich war mit meinem Sohn schon in Autohäusern, die ausschließlich Sport- und Luxuswagen verkaufen. Einfach nur um zu gucken. Da kenne ich nix, aber da mache ich mir auch keinen Sorgen irgendwem vor den Kopf zu stoßen oder dem „Künstler“ (in dem Falle dem Autobauer) persönlich über den Weg zu laufen. :beanjoy:

Kann ich absolut nachvollziehen.
Denk ich mir bisweilen heute noch, auch wenn ich da (gottseidank) mittlerweile keinen Genierer mehr hab und mir nix mehr denk.
Ich geh immer rein „Servus“, nehm mir den Zettel mit dem Text, stapf durch und geh wieder mit einem „Danke, tschau“.
Wenn ich gefragt werde, ob man mir irgendwas erklären kann, winke ich meistens ab und

Das ist auch irgendwie angenehmer, so unterzugehen und noch den gratis Wein mitnehmen.
Aber die Shows seh ich dann leider fast nie richtig, weil ich, ob meines Berufs, nur mit leuten Quatsche haha.
Corona hat mir leider ganz schön ausgetrieben auf Eröffnungen zu gehen, weil ich mir da dachte, die Shows, die ich sehen will, kann ich auch ganz ohne nerviges Herumgestehe und Gequatsche, also geh ich seit Corona eher abseits der Eröffnungen und guck mir die Sachen an.
Das will ich eh grad wieder ändern, mehr raus und wieder sichtbarer werden. Ich hab mich die letzten Jahre ein bisschen zu sehr eingegraben.

Ganz knapp runtergebrochen sind Galerien im Grunde kommerzielle Ausstellungseinrichtungen, die Künstler:innen unter Vertrag haben bzw diese vertreten und die Galerie bringt diese eben, ein bisschen wie ein Plattenlabel bzw Management (nur ein bisschen verkopfter und gspritzter), in Umlaufbzw an den Kunstmarkt. Die Galerist:in nimmt eben auch ein bisschen eine Vermittlerrolle ein.
Ja, man kauft bei der Galerie bzw kann bei der Galerie kaufen, von dem Verkauf bekommt die Künstler:in in der Regel 50%. Aber man geht nicht nur mit der Absicht in die Galerie, etwas zu kaufen. In der Regel bzw in den besseren Galerien sind das schon in sich geschlossene Ausstellungen, die gesehen werden wollen.
Es ist eigentlich meistens nicht so wie in jedem anderen Laden, dass, wenn eine Arbeit (aus einer Laufenden Ausstellung) verkauft wird, du die gleich mitnehmen kannst und die dann eine neue Arbeit hinhängen, die dann auch wieder verkauft wird.

Dem gegenüber stehen dann, neben den Museen, die sogenannten Off Spaces, oder Artist Run Spaces. Von Künstlern geführte, nicht kommerzielle Galerien, die sich großteils über Förderungen finanzieren.

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Ich musste auf der letzten Vernissage auf der ich war den Wein bezahlen :beanwat:
Könnte aber auch sein, dass es gegen Spende war und ich einfach ein zu guter Mensch bin. Weiß es nicht mehr genau.

Gut , Kind ist da gutes SChutzschild „der Kleine findet Porsches so toll“ da sagt eigentlich keiner was, solange der kleine nicht gerade Stock schwingend ankommt

Ist wenn an einzelnen Werken, dann schon „sold“ angebracht ist, dass nicht quasi auch eine WErbung für den Rest , wenn ein Künstler 20 Gemälde da hängen hat in der Galerie?
So denke ich mir das Galerie Game als aussenstehender.

Außer in Off-Spaces fällt mir keine Eröffnung ein, wo ich je gezahlt hätte. Früher hats auch oft was zu essen gegeben, da gabs dann immer Spezialisten, die die Buffets in ihre Tupperbehälter geschaufelt haben haha.

Sicher bis zu einem gewissen Grad.
Allerdings wird ein Verkauf heute eher in der Preis/Werkliste kommuniziert, als mit den bekannten roten Punkten neben den Bildern.
Und man darf auch nicht vergessen, dass auch Verkäufe aus dem Studio heraus oft zu nem Teil an die Galerie gehen. Meist nicht die vollen 50%, vielleicht eher 30 oder so - je nachdem, was halt im Vertrag steht.

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Die schönste Thanksgiving Story geht in die 10. Runde

Vor Jahren war das hier im Thread ja schon Thema. Wer also was zum Urspung lesen will, kann ja mal hier vorbeischauen:

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Als Sohn wäre ich sauer gewesen das da ein fremder meine Portion verputzt :sweat_smile:

:beancomfy:

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Cute, die sehen sich ja sogar ein bisschen ähnlich.

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Ich hatte auch mal eine sehr positive Erfahrung mit dem Steam Support.

Überrascht war ich allerdings von der Info, dass man Spiele dauerhaft entfernen kann :sweat_smile:

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Hab ich 1x gemacht mit Aliens: Colonial Marines. Das fand ich so scheisse, dass ichs nie wieder in meinem Account sehen wollte :sweat_smile:

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Mir erschließt sich auch der Sinn dahinter nicht. Man kriegt ja sein Geld dann nicht wieder sondern die Sachen sind einfach weg.

@Twisted-Chi man kann sachen ja selbst in seiner Bibliothek ausblenden.

gewisse „anrüchige“ Spiele die man nicht will das der Partner sie sieht ?

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Joah… reichte mir bei dem Spiel nicht. Das hatte es halt nichtmal verdient theoretisch in meiner Liste zu sein.

Bei der Person selbst wars halt eine bipolare Störung

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Dafür hat man eine zweiten Schatten-Account :kappa:

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Ja warum die Person das gemacht hat verstehe ich natürlich aber nicht warum Steam einem dazu überhaupt die Möglichkeit gibt.

Wahrscheinlich gab’s zu viele Anfragen von Leuten die Spiele aus der Bibliothek entfernen wollten. :sweat_smile:

Ich hatte mal ein ähnliches Problem, bei dem mir online alle gesagt haben, dass der Support nicht helfen könnte. Dann habe ich gefragt und sie haben innerhalb einer Stunde geholfen

Zeigt auch gut: Nicht auf die anderen hören :relieved:
Gilt natürlich auch nicht immer, aber gerade das Negative und madig reden kommt ja schon oft im Internet vor :beanlurk:

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