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Wir alle warn schonmal in Oke - Eure peinlichen Alkohol-Geschichten


#41

Oh man, wenn ich die ganzen, zum Teil sehr lustigen Suffgeschichten hier so lese, bin ich echt äußerst froh, dass ich, selbst wenn ich völlig dicht gewesen bin, mich tatsächlich fast nie übergeben habe.
Ist für mich gar nicht so leicht eine bestimmte Geschichte herauszusuchen, da ich fast keine eigenen Erinnerungen mehr an die Vorfälle habe, sondern nur von Erzählungen von Kumpels davon weiß. Zu meinem Bedauern existiert auch immernoch das ein oder andere Video...
Nun, um zumindest mal etwas konkrteres auszupacken:
Im Nachbardorf fand ein Dorffest statt, so eine Gelegenheit lässt man sich mit 16 Jahren natürlich nicht entgehen, um mal ordentlich einen zu kippen. Schlafplatz war auch im Vorfeld schon gesichert, denn ein Kumpel hatte Sturmfrei. Wir haben uns dann nachmittags schon vorbereitet und so waren wir am frühen Abend schon gut angeheitert. Im laufe des Abends dann völlig besoffen.
Zu der Zeit hatte ich die Angewohnheit, mich völlig nackig zu machen, wenn ich besoffen war. Auch öffentlich. Auf der Party zuvor hatte ich mich beispielsweise nackt auf die Straße vorm haus gelegt und die Sterne beobachtet.
An dem nun beschriebenen Abend konnten mich meine Kumpels zum Glück davon abhalten, mich auf dem Dorfplatz meiner kleider zu entledigen und so ging es insgesamt mit 5 Mann zum Kumpel nach Hause. Er selbst wollte im Zimmer seiner Schwester schlafen und hatte ein Mädel dabei, zwei andere Kumpel bekamen sein Zimmer und ich sollte das Gästebett für mich alleine haben. Nun scheinbar von Einsamkeit gepackt schlich ich mich zu den beiden Jungs herüber, während einer von denen gerade im Bad war, zog mich aus und legte mich in sein Bett. Nun, er war wenig besgeistert als er zurück kam und das Geschrei war groß, er lief dann wütend zum Hausherren und man legte mir nahe, doch wieder ins Gästezimmer zu weichen.

Gibt leider noch eine Menge weiterer Geschichten, bei denen ich allerdings deutlich schlechter wegkomme :smiley:


#42

Ich schlafe immer nur ein wenn ich betrunken bin, da kann ich keinen Blödsinn machen :sweat_smile:
Nur peinlich, wenn das auf der ersten Weihnachstfeier als Lehrling passiert und der Chef einen betrunken auf dem Klo schlafen sieht (welches ich nich für nötig fand abzuschließen). Er ist dann mit den Worten: "Ich glaub euer Lehrling ist besoffen aufm dem Klo eingeschlafen." zu meinen Kollegen gegangen, die mich dann auch nachhause gebracht haben. Nach dem ich gefühlt eine halbe Stunde versucht hab den vermeindlich richtigen Schlüssel in die Tür zu bekommen und dann doch endlich in der Wohnung war habe ich mich aufs Klo gesetzt und weitergeschlafen. Am morgen fand mich mein Bruder mit Hose unten vor der Schüssel liegen. (ich hab in der Lehre noch bei meinen Eltern gewohnt)
Später folgen weitere Storys, jetz gehts erstmal nach Dresden :wink:


#43

Eine Gute Freundin feierte damals ihren 21 Geburtstag und natürlich um das gebührend zu feiern, floss der Alkohol 'leider' in Strömen. Und nach einer Weile kamen ein Paar von uns auf die geniale Idee das alte Trampolin wieder zu benutzen. Ende der Geschichte: Das Sicherheitsnetz hielt leider nicht was es versprach und riss beim hineinstolpern leider auseinander :smiley: ..... Jetzt gibt es ein wunderschönes Video von mir wie ich von diesem tollen Trampolin knalle und wie ein Käfer der auf dem Rücken liegt versuche mich aufzurichten. (ohne dieses Video wäre es noch nicht einmal so eine peinliche Sache) Ich konnte mich noch ne Woche später über viele blaue flecken und ein angeknackstes Handgelenk freuen.


#44

Da hab ich was Ähnliches. Ich penn zwar nicht sofort ein, wenn ich besoffen bin, aber eine gewisse Müdigkeit holt mich dann irgendwann schon ein. Gerade, wenn ich mal zuhause angekommen bin.
An einem Abend, an dem ich mit Freunden gut getrunken habe, kam ich und ein Freund bei mir zuhause an (er hat bei mir übernachtet). Ich ließ ihn zuerst ins Bad. Als er dann fertig war bin ich rein. Hab mich ausgezogen, kurz gewaschen, Zähne geputzt nur um dann zu merken, dass mein Magen eventuell noch etwas los werden will, bevor ich mich ins Bett begebe. Also schön über die Schüssel gebeugt und versucht es raus zu lassen. Wollte aber nicht recht. Da es Winter war, war der Fliesenboden durch die Bodenheizung schön warm und mein Körper dachte wohl, dass besagter Boden echt total bequem aussieht.
Bin also am nächsten Morgen splitterfasernackt auf dem harten Fliesenboden im Bad aufgewacht und sogar mit ein bisschen Kotze auf und neben mir. Laut meinem Freund (der schon weg war), hat er mich nicht gesehen, da er überraschend früher raus musste und nicht mal ins Bad musste. Falls er es doch gesehen hat, es aber nicht sagt, muss das bestimmt ein Bild für die Götter gewesen sein. Denn die untere Hälfte zeigte natürlich schön zur Tür :smile:


#45

Die Nächte mit dem Kopf auf der Klobrille vermisse ich wirklich nicht :smiley:


#46

besser als mit der Klobrille auf dem Kopf


#47

Leider ist das bei mir mit der Übelkeit und Alkohol weiterhin ne Sache. Wenns zu viel wird, oder zu viel billiges Fusel, kanns schon sein, dass ich nicht ruhig schlafen kann, bis ich meinen Magen geleert habe. Vorzugsweise natürlich kontrolliert in die Schüssel. Meine größten Ausfälle waren bisher gottseidank auch nur die Autofahrt (siehe meine erste Geschichte) und ein vollgekotztes Bett. Irgendwo auf der Straße pennend, sitzend in meinem eigenen Übergebenen hatte ich glücklicherweise noch nie.


#49

Ach über "geklaute Baustellenschilder/Lichter durch die ganze Stadt tragen" über " Im Suff im Zug eingepennt und am Hauptbahnhof in Straßbourg (Frankreich...anderes Land und so ) erst aufgewacht obwohl in Karlsruhe raus musste" bis zu richtig hässlichen Zerstörungsparties bei denen im Wohnzimmer ne Hardcore-Band spielte und im Keller ne Halfpipe steht ( Stuttgart) hab ich eigentlich nix ausgelassen.
Bin aber ruhiger geworden,werde ja auch nicht jünger , heute wache ich höchstens mal ohne Hose an irgendeiner Bushaltestelle oder im besten Fall in ner fremden Wohnung auf.


#50

Ok, Straßbourg ist jetzt nicht so weit von Karlsruhe weg. Das ist wie wenn ich in München einpenne und in Ingolstadt wieder aufwache. Stell ich mir troztdem unangenehm vor. Aber kontrolliert bist du bei der ganzen Fahrt nicht worden?


#51

Nun komm schon Lanatir. Hau raus.


#52

Naja das Ding wär halt auch bis nach Paris weitergefahren....^^
Ironischerweise nicht, das war ein Wochentag und ich wollt von München nachts um 5 nach Hause...ab Stuttgart war der Zug randvoll mit Leuten die halt zu Arbeit fuhren und irgendwie wurde da nicht wirklich kontrolliert...ich hatte ja ein Ticket zum Glück. Ich wusste ja dass der bis nach Frankreich weiterfährt weils ja ein TGW war aber ich war dann irgendwann nicht mehr fähig wach zu bleiben.


#53

Heißt das, dass er nicht betrunken genug war und besser in Madrid hätte aufwachen sollen? :open_mouth:
Was wenn der Zug gar nicht weiter fuhr? :wink:


#54

Paris war Endstation, hab extra nachgeschaut.:smiley: :smiley:


#55

Ne sorry, das reicht nicht.
Wer als wirklich betrunken gelten will, sollte schon Minimum den Kontinent verlassen. :upside_down:


#56

Haha ne.... ich dachte mir hald "Oh Shit in FRA statt DEU aufzuwachen ist schon heftig" Dann hab ich mir aber die Distanz auf Maps angeschaut und hab dann eben gemerkt, dass es jetzt doch nicht soo weit weg vom eigentlichen Ziel war als angenommen :wink:


#57

Erinnert mich daran, dass ich wohl mal in der S-Bahn eingeschlafen bin, mich jemand irgendwie aus der Bahn rausgeholt hat und ich auf dem Bahnsteig auf der Sitzbank aufgewacht bin. Besser hats nur einen ehemaligen Kumpel erwischt, der von Lüneburg nach Hamburg wollte, eingeschlafen ist und in Bremen im Abstellgleis geweckt wurde. :smiley:


#58

Alter. Wenn du mal in Hamburg bist, sag bescheid. :smiley:
Klingt nach Spaß mit dir.


#59

Ich komm drauf zurück. :wink:


#60

Tatsächlich mussten gute Freunde von mir mal ähnliches erleben wie die vier in Oke. Ich war damals 20 und es war die Geburtstagsparty von einem meiner engeren Freunde.

Wie das so ist hab ich diverse Trinkspiele mitgemacht bis das gradegehen nicht mehr ganz leicht fiel. Im betrunken Zustand entwickle ich jedoch eine Ausdauer, die ich mir im Normalzustand nicht zutrauen würde. ich komme dann immer auf geniale ideen wie zum Beispiel ins nächste Dorf zu laufen.

Als meine Leute erkannt hatten, das es wieder soweit war und ich in wanderlaune war, hatten sie mich vorsorglich ins Bett gepackt... war auch bereits 3 Uhr. Zur Sicherheit hatten sie die Tür abgeschlossen.

da ich betrunken jedoch micht nur ausdauernd, sondern auch ungemein kreativ bin, kletterte ich einfach aus dem fenster ( erdgeschosswohnung).

Sie sammelten mich wieder ein und mahmen zur vorsorge den fensterschlüssel mit.

ich kann mich heute nicht mehr an alle Fluchtversuche erinnern, aber laut Aussagen haben sie mich 13 mal einfangen müssen. Einmal als ich bereits 2km vom ort entfernt war.

Tja, was man nicht alles tut damit Freunde nicht übern haufen gefahren werden.

Liebe Grüße
DW


#61

Das wirklich bemerkenswerte an dieser Geschichte ist das abschließbare Fenster! :open_mouth: