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Buchempfehlungen

Fuer die Soziophoben unter uns (:
Wirkungsvoll reden lernen: Rhetoriktraining in 10 Schritten
Dale Carnegie - Wie man Freunde gewinnt - Die Kunst einflussreich zu werden

Social Engineering Skillz aufbessern (:
Schluss mit diesen Spielchen!: Manipulationen im Alltag erkennen und wirksam dagegen vorgehen
Kevin Mitnick - Die Kunst der Täuschung
Manipulationstechniken: Erkennen und abwehren
Dale Carnegie - Wie man Freunde gewinnt - Die Kunst einflussreich zu werden

Wers wissen möchte :wink:
Benedikt Ahlfeld und Stefan Strobl - Hypnose lernen

Und wer was zum lachen braucht (:
Terror Book

Viel Spaß Böhnchen. Bedanken auch gerne nach dem durchlesen (:

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Als Krimi- und Fantasyfan muss ich das loswerden :grinning:

Krimi/Thriller

Die Therapie - Sebastian Fitzek
Das Joshuaprofil - Sebastian Fitzek
Die Blutschue - Max Rhode (von Fitzek geschrieben, aber es ist das Buch um das es sich in dem Buch „Das Joshuaprofil“ dreht)
Geisterfjord - Yrsa Sigurðardóttir
Totenpfad - Elly Griffiths
Die Chirurgin - Tess Gerritsen
Die Chemie des Todes - Simon Becket

Fantasy

Die folgenden Bücher sind alle von Cassandra Clare und sehr zu empfehlen! (und haben nichts mit dem Fim gemeinsam)

Chroniken der Unterwelt (Reihe):
City of Bones
City of Ashes
City of Glass
City of Fallen Angels
City of Lost Souls
City of Heavenly Fire

Chroniken der Schattenjäger (Reihe):
Clockwork Angel
Clockwork Prince
Clockwork Princess

Die Chroniken des Magnus Bane (Sollte man aus Kontextgründen erst lesen, wenn man eine der Reihen angefangen oder gelesen hat)

Die Trolls Saga von Nancy Farmer:
Drachenmeer
Elfenfluch
Nebelrache

Bücher von Anonymus:
Das Buch ohne Namen
Das Buch ohne Staben
Das Buch ohne Gnade

Für Leute die Rechtschreibung mögen
Duden

Habe erst vor ein paar Tagen von Sebastian Fitzek „Der nachtwandler“ gelesen. Sehr spannender Thriller. Hatte danach etwas Probleme beim Einschlafen. :dizzy_face:

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Der Nachtwandler ist ganz gut, aber wie schon von queendesalltags empfohlen, ist Die Therapie mitunter das Beste was Fitzek je gemacht hat, direkt danach (m.M.n.) Der Seelenbrecher.

Ich hab Fitzek immer gekonnt ignoriert bis ich die Büche rbei meiner Tante im Regal gesehen habe. Habe u.a. auch den Seelenbrecher mitgenommen. Mal sehen ob ich das am Wochenende lesen werde. Die Therapie habe ich schon gelesen, fand den Seelenbrecher aber etwas besser. Danach hab ich Noah gelesen, was mir auch gut gefallen hat aber ich wusste relativ früh, was am Ende passiert.

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Der Seelenbrecher habe ich noch nicht gelesen aber wenn das so vielen gefällt, dann kaufe ich mir das auch.

Als Ergänzung kann ich allen Fitzek-Fans noch Abgeschnitten ans Herz legen.

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Im Bereich der Sachbücher kann ich

“Blut muss fließen” von Thomas Kuban empfehlen, der in diesem Buch einen interessanten bis erschreckenden Hintergrund-Bericht über die Rechtsrock-Szene in DE gibt.

In eine gänzlich andere Richtung geht “Ghostung - auf Spurensuche im Jenseits” von Bartoscheck und Waschkau. Alexa Waschkau war ja bereit vor einiger Zeit in einem Bohn jour mit dem Hoaxilla-Podcast zu Gast und vllt. hier deswegen bekannt. In diesem Buch widmen sich die beiden Autoren dem Phänomen der vermeidlichen Geisterjagd und begegnen den entsprechenden “paranormalen” Phänomenen/Beweisen auf eine wissenschaftliche Art und klären diese auf.

Im Bereich Wissenschaft/Sachbuch kann ich das Buch “Drachen, Doppelgänger und Dämonen: Über Menschen mit Halluzinationen” von Oliver Sacks empfehlen.
Der Autor war Neurologe und Psychater und erklärt an Fallbeispielen von Patienten oder an sich selbst (Hey, ich habe keine Halluzinationen nehme ich doch mal Drogen und dann kann ich genau beschreiben was so abgeht : D ), recht einfach und eingängig wie Halluzinationen zu Stande kommen und wie die Patienten mehr oder weniger gut damit leben.

OT: weiss jemand, wie das buch hieß, das simon einmal vorgestellt/erwähnt hat - alternativweltroman in dem hitlers vater unfruchtbar gemacht wurde. dadurch gab es zwar hitler nicht aber jemand anderen (grausameren), der die welt verändern wollte…

komme leider nciht mehr auf den namen. :confused:

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@fox_core: Making History von Stephen Fry

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Wer gerne Bücher zu Filmen/Serien liest, kann ich “The Art and Making of Hannibal - The Televison Series” empfehlen. Halb Artbook, halb verschriftliches Making Of. Macht sehr gut deutlich wie eine so bildgewaltige Serie entsteht.

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Wer auf US-Thriller und z.B. die Serie Narcos oder den Film Sicario steht sollte unbedingt Don Winslows - Tage der Toten (The Power of the Dog im Original) lesen. Das ist eine unwahrscheinlich packende Story über die Drogenkriege in Südamerika.
Die Geschichte erzählt aus der Sichtweise von mehreren verschiedenen Personen, die jeweils andere Sichtweisen auf das Geschehen haben (Gut, Böse, US-Ermittler, Drogenbaron, Prostituierte), die Grenzen verschwimmen wahnsinnig schnell!
Aber aufgepasst, ich habe das Buch für die Uni gelesen und einige meiner Kommilitoninnen waren von der expliziten Gewalt und den Sexszenen wirklich angewidert. :slight_smile:

PS: Für Leute, die mal was aussergewöhnliches lesen wollen: das ganze Buch ist im Präsens geschrieben. Ein Fest für jeden Fan von Sprache und deren Gebrauch! :wink:

Ich hab vor kurzen 2 Bücher von Tim Curran gelesen:
„Zerfleischt“ und „Verseucht“.
Echt harter Tobak, wobei „Zerfleischt“ härter ist. Wer auf gorelastigen Horror steht, wird die gut finden.

Amazonlinks (zu faul für eine Rezension ;-)):

Ebenfalls makaber und echt nachdenklich machend ist „Meat“ von Joseph D’Lacey:

Eumeum

Ich kann “The Game is Life” von Terry Schott sehr empfehlen. Mittlerweile gibt es 5 Bücher in dieser Reihe, allerdings nur auf englisch. In der Handlung geht es um eine Welt, in der das traditionelle Schulsystem durch eine virtuelle Realität ersetzt wurde. Kinder erleben bis zum 18. Lebensjahr mehrere komplette Leben in dieser virtuellen Welt (die Erde wie wir sie kennen), da die Zeit dort deutlich schneller vergeht. Während man in dem “Spiel” ist, hat man keine Erinnerungen an sein eigentliches Leben, erst nach dem virtuellen Tod kehrt das Gedächtnis wieder zurück. Am ehesten würde ich die Bücher als Science Fiction einordnen, es gibt aber auch viele Mystery und auch einige Fantasy Aspekte.
Ich finde Schotts Schreibstil sehr angenehm zu lesen und auch recht einfach zu verstehen, trotz englischer Sprache.
Die Bücher sind mit etwa 300 Seiten das Stück relativ kurz, dafür gibt es das erste Buch als eBook umsonst, damit kann sich jeder ein eigenes Bild über die Story machen ohne Geld ausgeben zu müssen. Ich kann die ganze Reihe und die beiden Begleit-Bücher jedem empfehlen, der der englischen Sprache mächtig ist.

Weil bisher sonst noch keiner Empfehlungen in dem Bereich ausgesprochen hat:

Amerikanische Theaterstücke/Dramen :smile:

mit einer Minimalzusammenfassung


A Raising in the Sun
Rassismus in Chicago der 50er Jahre, afroamerkanische Familie versucht sich von ihrer Armut zu befreien.
A Streetcar Named Desire
Drama über das Machtverhältnis, Gewalt und der eigenen Courage von Männern und Frauen in einem NY der Vergangenheit.
All my Sons
Familiendrama über die Machenschaften des Vaters.
A View From The Bridge
Illegale Einwanderer werden in ein New Yorker Haus geladen, eine Liebesbeziehung zwischen einem von ihnen und der Tochter des Hausherrn entsteht, was diesem extrem missfällt.
M Butterfly
Einige Zeitsprünge umfassendes Drama um Liebe zwischen den Kulturen, Spionage und Verrat.
Monster
Junger Afroamerikaner durchlebt einen Mordprozess und fasst diesen als ein Drehbuch/Theaterstück zusammen, das später sogar mit Will Smith verfilmt wurde.
Real Women Have Curves
Drama über illegale, mexikanische Einwanderer in Amerika, wie sie ihr Leben führe und täglich in Furcht vor der Einwanderungsbehörde leben.
Sleep Deprivation Chamber
Drama über Polizeigewalt gegen Afro-Amerikaner, ihre Folgen und wie die Familie unter dem Prozess leidet
Topdog/Underdog
Zwei Brüder versuchen als Trickbetrüger über die Runden zu kommen.

Deutsche Theaterstücke kann ich gerne nachreichen, wenn sich jemand dafür interessieren sollte:)

Mein absolutes Lieblingsbuch ist Ich.kann.nicht.schlafen (von S-J.Watson), ein Psychothriller, der hundertmal besser ist, als alle Fitzeks zusammen. Aus dem einfachen Grund, dass er ohne Blut, ohne Gewalt und ohne Schock-Momente auskommt. Die Handlung dreht sich um eine Frau, die jede Nacht alles vergisst, was sie jemals wusste. Unter anderem ihren Namen und dass sie eigentlich keine 20, sondern eher 55 ist. Unterstützt wird sie in ihrem Leben von ihrem Mann Ben und ihren Psychologen/Neuro-Wissenschaftler, der ihr rät ein Tagebuch zu führen. Und dieses Tagebuch ist es, was sich über 90% des Buchs streckt, inklusive neuer Tage, inklusive mehrerer “Kann ich mir selbst vertrauen?”-Momente und allem, was dazu gehört.
Das Ende ist so grundsätzlich genial, dass ich mir wünschte, das Buch noch einmal ungespoilert lesen zu können.
Gibt es übrigens unter dem gleichen Titel auch verfilmt mit Nicola Kidman.

Wer es lieber etwas romantischer mag, dem kann ich Gut gegen Nordwind empfehlen. Ich bin eigentlich kein Fan von Liebes-Romanen und Love-Interests, die so vorhersehbar sind, dass es keinen Spaß macht, sie mit zu erleben, aber hier ist alles anders.
Der Text sind lediglich E-Mails, die zwischen einer Frau, die eigentlich nur ihr Zeitschriften-Abo kündigen will, und einen Mann, dessen E-Mail fast so lautet, wie die des Verlags eben jener Zeitschrift. Es entsteht nach einer kurzen Phase des “Uh, ich wollte Ihnen eigentlich nicht schreiben, Herr Leike”-Awkwards, eine Phase von gegenseitigem Interesse und Austauch über Freunde, Familie und Partnerschaften, die allerdings nie von vornherein dem offensichtlichem Muster folgt. Es entsteht eine Art von Vertrauen (“Ist eigentlich auch egal, wenn ich dir das jetzt erzähle” und “Mit dir kann ich über alles reden”), der grade der verheirateten Frau unbekannt ist und sie unglaublich verwirrt.
Fantastisches Buch! Super tolles Buch, das jeder lesen kann, der sonst einen Scheiß auf Liebesromane gibt.
Dazu gibt es noch einen zweiten Teil Alle Sieben Wellen.

Ich habe mein :heart: Herz an die letzte Empfehlung verloren. (Hier eine :rose: für dich.)

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Moin!
Ich empfehle “The Ocean at the End of the Lane” (bzw. der Ozean am Ende der Straße heißt es, glaube ich, in deutsch) von Neil Gaiman.
Worum es geht ist tatsächlich weniger wichtig als wie es erzählt. Der Leser vollzieht die ganze Geschichte mit durch die Augen eines Kindes. Die Welt ist vollkommen normal und bürgerlich, aber dadurch, dass man diese Perspektive hat, wird alles magisch: Plötzlich gibt es Tore in fremde Welten, Geister und einen Ozean dort, wo andere nur einen Ententeich sehen. Ein in mehr als einer Hinsicht fantastisches Buch.

Danke sehr :smile:
Meinst du das Buch Abgeschnitten von Fitzek? (Habe 2 Posts geschrieben und bin grad unsicher welcher gemeint ist ^^")
Aber über Rosen freue ich mich immer :blush:

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