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Transgender im Sport

Kann man gut finden, muss man aber nicht.

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Gut, dann hatte die Zweitplatzierte allein wegen der Physis keine Chance. Ist schon lächerlich.
Entweder macht man für Trans Personen eine eigene Olympiade oder man lässt die Leute ihrer angeborenen Physis entsprechend antreten.

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als nächstes dürfen auch Gabelstapler antreten

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Geil der klassische ich nehm Trans-Menschen nicht ernst Joke und Vergleiche sie mit einer Maschine. Willst du vielleicht nicht noch sagen, dass du dich selbst als U-Boot oder Apache Kampfhubschrauber identifizierst?
Ist im Internet eigentlich immer ein Nobrainer.

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kannst deine Schnappatmung stecken lassen, es geht darum das Leute mit einer ganz anderen Physis mit Leuten in einer Liga wettkämpfen sollen weil Leute wie du die Realität der Natur ignorieren damit sie sich irgendwie als supertolerant fühlen können. Wenn du blos auch das selbe Mitleid mit den Frauen hättest die wöchentlich viele Stunden hart trainieren und plötzlich mit Leuten in einen Ring gestellt gegen denen sie chancenlos unterlegen sind. Das ganze ist ja in allen Sportarten zu beobachten die viel auf Körperkraft setzen, im Ringen bricht zb gerade ein Transgender sämtliche Rekorde. Das ist ungefähr so fair wie wenn man dich mit nem Eisbären in die Arena stellt den man rasiert hat damit er als Mensch durchgeht. Aber hey, Leute wie ICH sind das Problem :smiley:

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So einfach ist das halt leider nicht. Die aktuellen Reglungen diesbezüglich sind ja auch mehr als unsinnig. Man kann sich leider im Sport nicht auf einzelne Punkte festlegen, die jetzt einen unfairen Unterschied machen, wie zum Beispiel Testosteron-Spiegel. Da gibt es nämlich genauso gut geborene Frauen, die außergewöhnlich hohe, um nicht zu sagen unfaire, Werte haben. Ein Problem, was übrigens nicht nur bei dem Thema auftritt. Es gibt ja immer wieder Fälle, wo Sportlern vermeintlich Doping nachgewiesen wird, weil ein bestimmter Wert erhöht ist, der bei ihnen aber angeborener Weise weit über dem Durchschnitt liegt.
Es gibt aber einen nicht zu verleugnenden körperlichen Vorteil, wenn man die männliche Pubertät durchgemacht hat. Also rein statistisch gesehen, nicht zwingend auf das Individuum ausgelegt. Und Menschen mit diesem Vorteil dann bei Frauenwettbewerben mitzumachen zerstört irgendwie den Sinn einer Geschlechtertrennung im Sport.

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Legitime Meinung aber warum der dumme Spruch mit dem Gabelstapler oder jetzt mit dem rasierten Eisbären? Man kann auch prima Kritik üben ohne Transfeindlich zu werden.

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https://www.athleteally.org/tom-blunt-trans-women-sports/

Hier auch ein interessanter Artikel zu der Thematik.

weil es eine visuelle Darstellung ist das hier 2 Dinge sich miteinander vergleichen sollen wer der bessere ist die aber nicht unter den gleichen Voraussetzungen agieren und ein Gabelstapler ist nunmal speziell dafür entworfen um grosse Lasten zu stemmen. Genauso kannst du so hart trainieren wie du willst, ein Eisbär wird dich immer auseinandernehmen weil er von Natur aus eine andere Physis hat und halt 3x so schwer und dementsprechend mindestens 3x so stark ist wie ein Mensch. Transmenschen können sich noch so sehr einem Geschlecht zugehörig fühlen, biologisch werden sie es aber nunmal nie sein und solche Auswüchse wie sie gerade bei solchen Sportarten vorkommen ist nunmal das Ergebniss wenn man vor lauter Pseudotoleranz und Panik jemand mit einer unliebsamen Wahrheit konfrontieren zu müssen anfängt Realitäten auf Kosten anderer zu ignorieren.

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Und den Punkt kriegst du argumentativ nicht hin ohne transfeindliche Jokes?

Hast du auch Belege für deine Ansichten? Zahlen, Fakten und aktuelle Wissenschaftler/innen sprechen nach meiner Informationslage nämlich gegen dich.

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Es ist eben grob unsportlich und unfair, wenn man als Mann bei Frauenwettbewerben antritt. Wie man sich selber sieht: das ist jedem selber überlassen und darf jeder selber entscheiden. Bei einem Wettbewerb aber anzutreten und die biologischen Vorteile auszunutzen ist keine sportsmanship sondern Unfairness.

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Dir ist schon klar, dass Trans-Frauen sich nicht einfach eine Perücke anziehen und dann bei Wettkämpfen mitmachen?

Wie gesagt diese Thema wird schon seit Jahren diskutiert und es gibt viele verschiede Arbeiten darüber, die diese vermeintliche Unfairness behandeln und betrachten.

Ich hab bis vor einem Jahr recht ähnlich gedacht und mich dann informiert und festgestellt, dass ich einfach keine Ahnung von der gesamten Thematik hatte.

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Ach so neee, ich dachte Travestie und Transgender wäre das gleiche :roll_eyes:

Die einzige Möglichkeit, wie man sie gleichberechtigt teilnehmen lassen könnte wäre, dass man jegliche Geschlechtsbeschränkungen entfernt und Männer und Frauen in einer Kategorie antreten lässt. Dann wäre es für alle Teilnehmer gleich.

Das heißt natürlich auch, dass dann Frauen keine Chance mehr haben bei so Wettbewerben. Aber hey, dafür sind 0,X% der Teilnehmer glücklich. Die anderen haben halt Pech :smiley:

Alternativ sagt man eben einfach, dass jeder Wettbewerb nur für das geborene Geschlecht geöffnet ist. Problem gelöst. Klar: wenn dann z.B. durch ein geringeres Testosteron-Niveau die Chancen für Transgender-Männer schlechter sind als für Männer, dann ist das für diese ein Nachteil. Aber: ein selbst gewählter Nachteil.

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Das allein stimmt schon mal nicht. Wenn man sich entscheidet eine Testosteron Behandlung zu starten (die Transmänner, die das nicht für sich wollen, mal ausgenommen), hat man einen Level wie “reguläre” Männer. Dafür werden stetig Bluttests gemacht und man passt die Testosteron-Dosen stetig an, sodass es sich in einem normalen Rahmen befindet.

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Wenn man es noch anzweifelt ändert sich halt nix, und es bleibt unfair.
Entweder bist du dafür, oder dagegen. Irgendjemanden musst du diskriminieren.

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Man kann regeln aufstellen und wie angedeutet, jeder der es schafft solche Gewichte zu stemmen wäre in dem Sinne unfair, weil er besondere körperlich Vorteile nutz, die nur eine kleine Zahl an Menschen hat.

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Also so lassen und akzeptieren das es halt so ist.

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So weit ich weiß gibt es keine Statistik die belegt, das Trans-Frauen im Sport generell besser als Cis-Frauen abschneiden. Es ist halt nur, so dass es niemanden interessiert wenn Trans-Frauen gegen Cis-Frauen verlieren, es umgekehrt aber jedes Mal eine Grundsatz Diskussion auslöst wenn eine Trans-Frau mal gewinnt.

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Ok gut, also relativieren.
Aber naja gut, ist eh der falsche Thread dafür.

Natürlich ist kein fairer Wettbewerb gegeben, wenn eine Person, nach dem Großteil ihrer körperlichen Entwicklung (Pubertät) sich zu einer Geschlechtsumwandlung entschließt und dann bei den Frauen an Wettbewerben teilnimmt.

Wenn man dann damit argumentiert, dass jeder Athlet eine spezifische Begabung hat und deswegen Personen, deren Entwicklung zum Großteil männlich verlaufen ist, auch an Frauen Wettbewerben teilnehmen dürfen, stellt man damit für mich die gesamte Geschlechtertrennung im Sport in Frage.

Weil die Person, deren Körper sich als biologischer Mann entwickelt hat einen inhärenten, wissenschaftlich belegbaren Vorteil hat folgt daraus ja nicht, dass sie diesen Vorteil auch in Erfolge ummünzen kann, da normale Frauen eventuell mehr oder effektiver Trainieren. Wenn ich 20m Vorsprung habe gewinne ich trotzdem keinen Sprint gegen eine Leichtathletin, daraus würde aber niemand schließen, dass 20m Vorsprung kein Vorteil sind.