Welches Spiel habt ihr gerade abgeschlossen

Portal 1

Schon ewig auf der Liste gehabt und nun endlich geschafft mal anzuschmeißen. Nach 3:02:12 war es dann auch schon zuende. Bin schon sehr auf Teil 2 gespannt :slight_smile:

Ist der Kuchen nur eine Lüge ?

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the cake is a lie!

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dann freue dich schonmal drauf!
Teil 2 ist nochmal sooo unendlich viel besser als Teil 1 mMn.

@Topic:

Record of Lodoss War, Deedlit in Wonder Labyrinth
Sehr kompetentes Metroidvania. Eher klein gehalten und nicht allzu knackig vom Schwierigkeitsgrad her. Dazu ein paar eigenständige Ideen mit den beiden Elementen usw. Story nicht der Rede wert, grafisch nett. Gameplay wie man es kennt und liebt. Habe heute nach 13h die 100% geknackt, sehr empfehlenswert. Landet in meiner diesjährigen Top 10

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it takes two

spielt es :beanie:

im letzten kapitel, fand ich die fähigkeiten etwas lame aber sonst 10 von 10!

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Noch mal Super Metroid, diesmal auf der Switch

Hab Nier Automata mit dem ersten Ende durch… Deshalb mal die Frage… Lohnen sich die weiteren Durchgänge? Ändert sich da einiges oder ist es doch nur das gleiche mit minimalen Abwandlungen?

Es sind ganz andere Durchgänge, die dich erwarten. Unbedingt dranbleiben :slight_smile:

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Oh cool… Dann bleibe ich mal dran…

den zweiten durchgang fand ich größtenteils langweilig aber dafür ist der dritte wieder top!

Dafür ist der zweite auch der kürzeste, aber sehr wichtig um vieles aus dem ersten zu verstehen.

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Mit Baby Kaizo World mein ersten richtigen Kaizo SMW Hack beendet.

Hat äußerst viel Spaß gemacht und werde auf jeden Fall noch weiter in die Kaizo Gefilde abtauchen. :grinning_face_with_smiling_eyes:

Pünktlich zum Jahresende noch ein Spiel abgeschlossen. Die Kampagne von Halo Infinite liegt hinter mir und es war ein spaßiger Ritt. Zumindest nachdem ich entschieden habe die Open World zu ignorieren und mich auf die Story zu fokussieren.

Ich habs abgebrochen nachdem mir mein Panzer geklaut wurde weil ich eine getriggert hab als ich eine neben base erobert hat.

Das war mir zu dumm. Da spielt man sich den extra frei und dann ist der nach ein paar Minuten in Luft aufgelöst weil du eine base erobert hast :cluelesseddy:

Muss man das frei spielen? Ist mir gar nicht aufgefallen. Aber Fahrzeuge habe ich eh größtenteils ignoriert, nur diese fliegenden Teile mit denen man mal eben über die halbe Map düsen kann, sind geil.

Gibt am Anfang eine base, wenn man die erobert steht im Hangar ein Panzer. Wenn ich mal gestorben bin stand er wieder im Hangar. Als ich die nächste iptio ale base erobert hab war er weg und auch nicht mehr im Hangar.

Marvel’s Spider-Man:

Viel Gutes, viel nicht so Tolles… fangen wir mal mit den eher Negativen Sachen an.
Wenn man 100% alles machen will was die Map zu bieten hat dann muss man leider viel zu viel kämpfen. Das Spiel scheint zu denken, dass seine Stärke das Kampfsystem ist, und schmeisst dir deswegen Missionen um Missionen entgegen, wo Welle um Welle der gleichen Gegnern auf dich einprasseln. Und das wird dann doch recht schnell sehr, sehr öde. Weniger wäre hier wirklich mehr gewesen. Lieber etwas mehr Missionen wo man geschickt durch die Stadt schwingen muss, als in jedem Distrikt fünf Varianten von „Basis der Bösewichte ausräuchern“, bitte.
Ein anderer Aspekt der nicht gut gelungen ist sind all die Missionen in denen man nicht als Spider-Man unterwegs ist. Diese kurzen Kapitelchen wo man entweder Miles Morales oder Spidey’s Freundin Ginny Weasley spielt sind einfach ungeheuer öde. Das Gameplay da ist so völlig unausgereift und ohne jeglichen Tiefgang, dass man einfach merkt wie diese Momente einfach drauf-gepfropft wurden, ohne dass man wirklich wusste was damit machen. Aber ich verstehe warum das so ist. Denn wären diese Momente nicht spielbar, dann würde es sehr schnell jedem Spieler klar werden, wie wenig das Gameplay die Story diktiert und wie sehr das Spiel über weite Strecken quasi mehr als Film fungiert. Das Spiel treibt die Story vor allem in den ersten zwei Dritteln relativ wenig, und hätte man diese Abschnitte einfach als Zwischensequenzen gemacht dann würde es recht offensichtlich werden, dass man über weite Strecken den Plot eher passiv konsumiert als aktiv zu schauen.

Sowieso ist das Spiel nicht sehr gut darin das Gameplay zu kontextualisieren. Es war schon immer etwas ein Problem bei solchen Open-World-Games, dass man irgendwie Ausreden und Erklärungen finden musste, warum der Held jetzt in einigen Nebenmissionen ein Zeitrennen von Punkt A nach B machen soll, oder warum er sich jetzt die Zeit nimmt irgendwelche Landmarks zu besuchen…
Und „Spider-Man“ ist hierbei vermutlich eines der Schwächsten Spiele was das Anbelangt. Permanent sind die Erklärungen warum man jetzt was macht so offensichtlich unsinnig, dass ich nur immer wieder lachen konnte. Die Nebenmissionen mit Harry Osborns Forschungstationen sind hierbei die vermutlich offensichtlichsten, wo Peter durch eine saubere, schöne Stadt schwingt, dann an einer der Stationen ankommt, welche ihm sagt dass es Luftverschmutzungsprobleme gibt… und plötzlich ist die ganze Stadt so sehr in Smog getaucht, dass Spidey das Problem JETZT lösen muss, weil sonst alle in der Stadt versticken müssen.
Oder dann gibt es Momente wo man die Stadt erkunden sollte und Nebenmissionen machen sollte, bis die nächste Hauptmission freigeschalten wird, welche Storytechnisch „später am Tag“ passiert… und dann geht man eine Nebenmission machen, welche dich über einen Ladebildschirm plötzlich in ein Nacht-New York versetzt. Ups.
Wie gesagt, viele Spiele haben dieses Problem, es ist mir einfach selten so sehr aufgefallen wie bei diesem Game, dass der Kontext der gewisse Missionen für die Aufgaben gibt einfach keinen Sinn ergibt.

Und zu guter Letzt muss ich auch noch das Pacing kritisieren. Über weite Strecken geht die Story extrem schnell voran, man schaltet praktisch immer nur neue Missionskategorien auf der Map frei, und man hat oft einfach mit den gleichen Antagonisten zu tun wie immer…
Und dann erreicht die Story etwa die 75%-80% Marke und PLÖTZLICH geht hier eine ganze Menge ab! Das ganze Ende hat etliche neue Gegner und Bosskämpfe, Charakterentwicklungen häufen sich und gehen extrem schnell und es wirkt so als sei das alles einfach ans Ende gehängt worden.
Das kann vielleicht aber auch damit zu tun haben, dass ich immer erst alles an Nebenmissionen gemacht habe, das ich konnte, bevor ich die Story weiterzog, vielleicht fühlt sich das weniger so an, wenn man nur ab und zu ein Paar Nebenmissionen macht. Vielleicht kommt die Einführung dieser ganzen Boss-Ansammlung dann schon nach etwa 50% des Games. Kann halt nur beurteilen, wie es sich anfühlt, wenn man alle Missionen gleich macht, sobald sie freigeschaltet wurden.

Und ich muss auch gestehen: Dieses „Schluss“-Feuerwerk für sich ist absolut ein Aspekt wo ich nun zu den Positiven Dingen rüberkommen kann. Denn auch wenn die normalen Gegnerwellen oft eher nervig sind und das Kampfsystem da nicht so toll ist, so funktioniert es für die grossen Kämpfe, die Storyrelevanten Bosskonfrontationen extrem gut! Da glänzt das Spiel, diese Auseinandersetzungen sind grandios in Szene gesetzt und machen extrem viel Spass!
Das hat unter anderem damit zu tun, dass das Gameplay (wenn es sich nicht wie oben gesagt zu sehr auf die Massenkämpfe versteift) einfach extrem gelungen ist! Spider-Man steuert sich extrem gut, seine Beweglichkeit wird toll dargestellt, sowohl mit seinen extrem flüssigen Animationen als auch all den Optionen welche dem Spieler zur Verfügung stehen. Im Kampf hat diverse Arten den Gegnerischen Attacken auszuweichen, sei es mit dem getimten Dodge-Manöver oder einfach den Schwing-Mechaniken welche du normalerweise brauchst um durch die Stadt zu kommen. Alles fliesst sehr organisch ineinander, ist einfach und intuitiv zu nutzen, aber hat genug Nuance, dass man das ganze Spiel hindurch immer wieder neue Kniffe lernen kann.
In den Besten der Besten Fälle kommt es dann zu kämpfen, wo man absolut im 3-dimensionalen Raum aufgeht, wo man nicht einfach auf dem Boden gegen einen Gegner kämpft, sondern regelrecht um Gebäude herumschwingt, die Gegner in der Luft zu sich zieht, die Wänder hoch- und runter-rennt, Projektile mit seinen Netzen fängt und zurück wirft… In den besten Momenten fühlt sich das Gameplay einfach hervorragend an und wie die „Arkham“-Spiele es endlich geschafft haben dass man sich effektiv wie Batman fühlte, wenn man die Steuerung und Mechaniken durchschaut hat, so gibt einem dieses Spiel wirklich das Gefühl Spider-Man zu sein, wenn das Gefühl für Steuerung erstmal in den Fingern ist und man kaum mehr denkt, sondern einfach Reflexiv „macht“.

Was mir auch sehr gut gefällt sind die Charaktere. Die Story selber ist zwar etwas zerfahren und so ganz richtig Sinn macht vieles nicht, aber die Charaktere selber sind sehr gelungen. Die meisten Charaktere haben durchaus mehr Details in ihrem Verhalten und wie sie geschrieben sind als man erst meinen könnte und zwischen allen grösseren Charakteren herrscht gute Chemie. Ausserdem finde ich es immer wieder unterhaltsam zu sehen, wie eine neue Story altbekannte Charaktere neu interpretiert und ihre Hintergrundgeschichten neu erzählt. Und da macht dieses Spiel durchaus eine gute Falle.

Und hey…
Ein Spiel welches im Grunde gutes Gameplay hat und Charaktere mit denen man gerne Zeit verbringt ist auf jeden Fall gelungen.
Ja, ich habe einiges an dem Spiel auszusetzen, aber dennoch habe ich es bis zum Schluss zu 100% durchgespielt und das zeigt halt doch, dass es mir eine Menge Spass gemacht hat.
Durch die Stadt schwingen und einfach zu schauen wie schnell und geschickt man von A nach B kommt alleine ist ein solides Vergnügen in diesem Spiel. Und dann kann es bei der Kontextualisierung ruhig auch mal etwas wackeliger sein, das stört dann gar nicht mal so gross.

Fazit: Von mir durchaus eine Empfehlung. Trotz vielleicht etwas zu viele Kämpfe gegen Gegnerwellen und unnötige Zwischenkapitel wo man nicht Spidey spielt hat das Spiel trotzdem extrem gutes Gameplay und Charaktere.

Jurassic World Evolution: Secrets of Dr. Wu (PS4)
Eben den Dr. Wu-DLC abgeschlossen, der quasi in zwei Abschnitte unterteilt war. Zum einen musste man zuerst wie gehabt einen Park aufbauen und dort drei Story-Missionen absolvieren, um Wu’s Vertrauen zu gewinnen. Danach geht es zu Wu’s Geheimanlage - die so geheim offenbar nicht ist, wenn man dort auch Touris anlocken soll, um Geld zu generieren. Dort muss man dann mit diversen Hyprid-Dinos Frankenstein spielen. Und mal ehrlich: der Spinoraptor schaut noch irgendwie cool aus, aber der Ankylodocus und der Stegocratops schauen aus als hätte ein Kind die Vorlage dazu gemalt. Final muss man dann einen Indominus Rex, einen Indoraptor und den Spinoraptor gegen mehrere Dinos antreten lassen, um die Kampfveruftheit zu steigern, damit sie anschließend anscheinend gewinnbringend verteigert werden können.

Alles in allem ganz in Ordnung der DLC und hat neben den drei neuen Hybrid-Dinos auch weitere neue Features mitgebracht. mal schauen wie der Claire-DLC werden wird, wo man wohl mehr oder weniger die erste Hälfte von JW2 nachspielen muss.

Irgendwie macht das Game schon süchtig. Und in gewisser Weise erfüllt sich damit ein Kindheitstraum von mir, wo ich damals mit Spielzeug-Dinos auch einen eigenen Jurassic Park bauen wollte. Zumindest einen Käfig dafür hatte mein Vater mir dafür gebaut.

Tales of Arise
Ja was soll ich sagen :sweat_smile: Ich hatte so meine Probleme mit dem Spiel. Die Gespräche waren mir teils einfach zu langweilig und schlichtweg zu viele. Die Welt war hübsch und abwechslungsreich, aber grafisch gab es einige Texturen, die mir dann doch unangenehm aufgefallen sind :beanjoy:

Was mich dazu getrieben hat, dass ich nun 64h am Ball blieb, war wohl das Gameplay. Im Grunde macht es in meinen Augen nichts neu, aber irgendwie hatte ich genau auf dieses Bock. Auf dem normalen Schwierigkeitsgrad war es für mich nicht zu leicht und nicht zu schwer, es hat perfekt gepasst. Ich hatte nie das Gefühl hoffnungslos verloren zu sein und ich hatte auch nie das Gefühl, dass ich hier Durchrenne und nichts dafür tun muss.

Es war alles in allem ziemlich entspannte Sache und wahrscheinlich werde ich jetzt noch die 3-4 Quests machen, die ich noch offen hatte und die, die ich jetzt nach dem Abschluss noch bekommen habe.
Dann ist für mich aber auch erst Mal gut mit großen RPGs, bis Elex in ein paar Monate vor der Tür steht. :beanjoy:

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Dark Souls Remastered

Nachdem ich es schon öfters angespielt aber meist nach 2-3 Lord Seelen abgebrochen habe mich nun durchgebissen. Viel hat mir ja nie wirklich gefehlt. Gutes Spiel, aber doch wesentlich schwächer als Teil 2 und 3 meiner Meinung nach. Dafür besser als Demon Souls.

Überlege direkt nochmal DS2 was ich direkt davor durchgespielt habe) nochmal als Cleric durchzuspielen oder direkt Teil 3. :thinking:

THE PEDESTRIAN

:notes: Out To Sea

Man muss sich in diesem Puzzler von einem Schild zum nächsten bewegen. Dabei kommen im Laufe des Spiels immer neue Hindernisse und Mechaniken dazu, die es zu meistern gilt. Ich kann zwar nicht behaupten dass ich verstanden hätte was mir die Handlung sagen will, aber hat dennoch unterhalten. Zudem sieht es trotz etwas schwächerer Grafik, durch schöne Lichtstimmung und Unschärfe recht malerisch aus.