Grammatik, Rechtschreibung, Semantik & Schreibweisen

unnötige und unprovozierte pöbelei ad hominem. sowas gehört hier nicht hin
ich verbitte mir solche beleidigungen, danke.

(Das DDR-Handzeichen für “Völkerfreundschaft”.)

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Inhaltlich begründeter Scherz als Reaktion auf Kritik an meinem Deutsch.

ist für mich nicht als scherz zu erkennen, weder inhaltlich noch formal.
und was als eine beleidigung zu bewerten ist, liegt nicht in der macht desjenigen, der sie ausspricht.
ich wünsche bitte, dass diese beleidigung entfernt wird.

Man könnte den smiley als Indikator nehmen für nicht ernst gemeint

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ein „wütende-bohne“-smiley unterstreicht in meinem augen nur den buchstäblichen inhalt.
durch diese art smiley wird der satz imo nicht als satire, ironie oder scherz konterkariert.

im übrigen wende ich nur @Ghetelen s eigene maßstäbe an, wie hier zu sehen:

durch diese diskussion wird jedoch der thread derailed, deshalb schlage ich vor, dass diejenigen, die an einer persönlichen debatte interessiert sind, mir eine PM schicken, danke.

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Findest du? Bei “1 + 1 ergibt / macht 2” stimme ich dir da zu, aber ich begreife den Begriff “machen” als sehr viel allgemeiner als “ergeben” (ein Bäcker ergibt kein Brot, ein Schüler ergibt keine Hausaufgaben).

Ähnliches gilt für Genitivapostrophierung. Schön finde ich’s trotzdem nicht.

Naja, der Backprozess ergibt ein Brot. Das müsste man mal durchsortieren, was da wo was bedeutet.

Bezüglich Genitiv meine ich, dass er Apostroph früher einfach ein gänzlich deutsches Auslassungszeichen als Kompromiss zwischen neuer Aussprache und älterer Schriftform, und nicht einfach eine Genitivmarkierung, war. Also für Dinge à la des Kaiseres > des Kaiser’s. Englisch hatte ja bis nachm Weltkrieg traditionell eher wenig Einfluss auf das Deutsche, das meinem Eindruck nach vorranging von Platt und Französisch übernahm.
Aber das is auch nur, wie die Engländer sagen, ein gebildetes Gerate. Aber wir sind uns doch wohl einig, dass der Apostroph im Genitiv bei Goethe und im Genitiv bei Maik’s Würstchenbude nich denselben Ursprung hat.

Machen impliziert ursprünglich, dass du etwas mit deinen Händen tust. Sinn ist ein Abstraktum. Passt für mich nur umgangssprachlich.

Ne, machen heißt ursprünglich, dass man etwas erschafft. Das beinhaltet auch Dinge wie Lieder, die man ohne Hände machen kann. Daher is es ja austauschbar mit ergeben, was auch nur heißt, dass ein Ergebnis bei rauskommt.

Ergeben bezieht sich einfach nur auf das Ergebnis eines Prozesses während “machen” sich auf den Prozess bezieht (etwas das man tut). Der Duden führt “ergeben” auch nur als eine umgangssprachliche Bedeutung von “machen” auf und bezieht sich dabei explizit auf die Mathematik (https://www.duden.de/rechtschreibung/machen).

Das bedeutet für mich, dass Sinn machen nicht falsch ist, Sinn ergeben aber sprachlich durchaus schöner, weil wir selten den Sinn machen; er ergibt sich aus den umständen

Das is ja wohl ein schlechter Witz.

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Trigger happy Foren Users. :gunnar:

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Bitte beleidige nicht das Humorlevel der Moderation. Danke. PS Das ist bereits dein zweiter Strike!

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Ich bin hier der Stryke! :beanwat:

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DER SCHILD! :colinmcrage:

DES SCHILDES :colinmcrage:

DEM SCHILD! :colinmcrage:

DEN SCHILD! :colinmcrage:

DIE SCHILDE! :colinmcrage:

DER SCHILDE, DEN SCHILDEN, DIE SCHILDE!!! :colinmcrage:

Können wir uns bitte darauf einigen? :beankiss:

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die Schild? ok

also die schild ist sehr wichtig

https://www.duden.de/rechtschreibung/Schild_Schutzwaffe_Schirm

Der

:nun:

@Vulpaex: Es scheisst sich besser klug/wenn man auch richtig lesen tut (Aus den gesammelten Aphorismen des Phuc Yu) :eddyclown:

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