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Kino+ // Hausaufgabe (2020) [Spoiler-Talk] // Creep (bis 26.02.20)

Hier können die Hausaufgaben aus Kino+ besprochen werden.
Spoiler dürfen offen getätigt werden, da es sich ja um eine Filmbesprechung handelt und sich alle den Film anschauen sollten, bevor sie an der Besprechung teilnehmen. Aber bitte immer nur die jeweils aktuelle Hausaufgabe besprechen und was damit in Zusammenhang steht. Keine anderen Filme, Serien oder vergangene Hausaufgaben.

Die Hausaufgabe vom 23.01.2020 (bis zum 05.02.2020)
Demolition - Liebe und Leben / 2015 / aufgegeben von Antje / Verfügbar auf Netflix
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Die Hausaufgabe vom 13.02.2020 (bis zum 26.02.2020)
Creep / 2014 / aufgegeben von Eileen (sg_posters) / Verfügbar auf Netflix
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Dann fang ich mal an.
Ich hab mir den Film mit Null Vorkenntnissen gestern nach Kino+ angeschaut.

Nach dem ersten Knall direkt zu Beginn, dem Autounfall, verläuft der Film danach erst einmal für eine ganze Zeit in ruhigen Bahnen weiter. In dieser ersten Hälfte versucht Davis nicht seine Trauer zu verarbeiten, sondern eher seine Trauer zu finden. Er denkt, dass er seine Frau nicht geliebt hat, und scheint sie deshalb auch nicht zu vermissen. Das Gespräch im Auto mit Julia war sehr distanziert und auch in den Gesprächen mit der U-Bahn-Bekanntschaft und seinem Schwiegervater kristallisieren sich die Probleme immer weiter heraus.

Während dieser Hälfte dachte ich, der Film würde davon handeln, dass Davis erst durch ein Unglück die Chance erhält sein Glück zu finden. Doch nach der zweiten Hälfte denke ich, der Film handelt davon, dass Davis erst durch ein Unglück erkennt, dass er bereits glücklich war und nach diesem Schicksalsschlag aber auch wieder glücklich sein kann.

In der zweiten Hälfte findet dann die “Demolition” statt. In weiten Zügen hat mich der Charakter an Rick Gervais aus After Life erinnert (kam natürlich erst später raus, daher eher umgekehrt). Davis wird zu jemanden, dem die Handlungen seiner Taten und Äußerungen egal werden. Er zerstört sich selbst sowie ein paar Häuser, inklusive seinem eigenen. Die Freundschaft zu Karen scheint ihm dabei als einziges Halt im Leben zu geben.

Ich fand den Film grade zu Beginn manchmal etwas langatmig, im großen Gesamtbild aber stimmig. Die Geschichte um den Jungen (Chris) fand ich grade wegen dem Ende berührend, hätte es in dem Film aber eigentlich nicht gebraucht.
Gute Schauspieler, eine rührende Geschichte, aber trotzdem nicht vollends überzeugend. Irgendwas fehlte, damit der Funke überspringt, wenn ich mir auch noch nicht klar darüber bin, was.

Ich würde ihn bei einer 6/10 mit Tendenz zur 7 einordnen.

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Schon vor längerer Zeit gesehen, daher aus der Erinnerung heraus:

“Demolition” ist ein kleiner, aber feiner Film mit Jake Gyllenhaal und Naomi Watts in den Hauptrollen, die sich hier in einem interessanten Mix aus Slice of Life und Drama wiederfinden.

Es geht um Davis Mitchell (Jake Gyllenhaal) - einen Mann mittleren Alters, der einen gut bezahlten Job und eine hübsche Frau hat. So wirklich glücklich und dankbar ist er aber nicht und fährt eher großkotzig auf der Überholspur des Lebens. Eines Tages gerät seine Frau jedoch bei einem Autounfall ums Leben und Davis muss plötzlich feststellen, dass seine festgefahrene Fassade auseinander zu bröckeln beginnt. Bis er irgendwann selbst zum Vorschlaghammer greift und damit seine Trance einreißt.

“Demolition” ist insofern gelungen, als dass er mit der Erwartungshaltung des Zuschauers weitestgehend bricht und sich nicht zu konstruiert zeigt. Er stellt die Frage, ob man denn nicht selbst Menschen oder Umstände im Leben hat, die man zu unrecht für selbstverständlich hält. Dabei entwickelt sich die Geschichte nachvollziehbar, weshalb der “Dallas Buyers Club”-Regisseur Jean-Marc Vallée mit “Demolition” einen interessanten Film für all jene gemacht hat, die ruhige und nachdenkliche Werke wie “About Schmidt” oder “Garden State” mögen.

Kritisieren kann man, dass “Demolition” sich einige Elemente aus ähnlichen Filmen zusammenklaubt und dementsprechend wenig Neues bietet. Die meisten Versatzstücke kennt man so schon aus anderen Klassikern dieses Genres. Nichtsdestotrotz machen Jake Gyllenhaal und Naomi Watts ihre Sache sehr gut und bleiben durchgehend sympathisch. Insgesamt ein sehenswerter Film, der zwar keine richtigen Akzente setzen kann, dafür aber mit seiner tröstenden Art und seinen herzlichen Charakteren solide unterhält.

Gerade die Hausaufgaben gemacht. Ich spare mir jetzt eine Zusammenfassung, die gabs ja schon von den Vorpostern.

Der Film hat mich auf so vielen Ebenen getroffen und berührt, das war wirklich ziemlich fantastisch. Vor allem Jake Gyllenhaal, aber auch Naomi Watts und Judah Lewis liefern echt ab und präsentieren ihre Charaktere sehr überzeugend und ehrlich.

Ich mochte vor allem, dass (zumindest für mich) lange nicht klar war, wo der Film eigentlich hin will. Ich glaube, wäre eine Lovestory zwischen Davis und Karen das Ziel gewesen, hätte ich ihn lange nicht so großartig gefunden. So ist es ein Film über Trauer, über Liebe, über Freundschaft und über das Finden des eigenen Wegs und genau das hat mich komplett gekriegt.

Ein fantastischer, kleiner, ruhiger und doch lauter Film, den ich sehr ins Herz geschlossen habe. Letterboxd-Wertung: 4,5/5

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Danke für diese Hausaufgabe, Antje!
Habe “Demolition” schon lange auf meiner Watchlist, hab ihn aber bisher immer vor mir hergeschoben. Jetzt hatte ich einen Grund ihn nachzuholen.

Alles in allem hat er mir ganz gut gefallen, jedoch konnte er mich nicht komplett abholen. Vor allem das Schauspiel von Gyllenhall ist spitze, wie fast immer bei ihm und auch die Story ist mitreißend, jedoch blieb bei mir am Ende die Frage, was mir der Film erzählen wollte.
Eigentlich ein echt guter Film, mich konnte er aber wie gesagt nicht komplett überzeugen, auch wenn ich nicht sagen kann, woran es genau scheiterte.
Dennoch von mir 6/10 Punkten!

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Dann bin ich schon mal froh, nicht alleine mit meiner Meinung zu sein. :wink:

Der Film gefiel mir insgesamt sehr gut, doch es fällt mir etwas schwer in Worte zu fassen wieso genau.

Auf einer gewissen Ebene hat mich der Film und der Protagonist berührt. Teilweise wünschte ich mir selbst eine Figur im Film zu sein um ihm zu helfen, da scheinbar niemand ernsthaft mit Davis Mitchell (Jake Gyllenhaal) über seinen Verlust spracht. Man merkte zwar, dass einiges zwischen den gezeigten Szenen passierte und der Film absichtlich einiges im Unklaren lassen wollte, doch ich war mir ziemlich sicher, dass es ausserhalb der sichtbaren Handlung nicht viel besser war.

Der Kampf von Davis mit sich selbst und den Erwartungen des Umfelds, darüber wie man trauern sollte, war sehr schön inszeniert. Ich wollte einerseits ihm sagen, er soll sich mal richtig mit dem Verlust auseinandersetzten, doch gleichzeitig wusste ich auch, dass die Trauer in ihm ist und einfach noch raus muss.

Die Nebenhandlung mit dem Jungen tat dem Film auch gut wie ich finde. Ich fühlte mich in den Szenen der beiden ähnlich wie Davis, der endlich mal an etwas anders denken konnte und wieder ein wenig Spass hatte. Sonst hätte er mich sehr runtergezogen ohne diese Momente, aber durch die Freundschaft der beiden war stets ein Lichtblick vorhanden für eine Zeit, in der es wieder besser wird (für beide Charaktere).

Alles in allem für mich ein gelungener Film, der mich oft im Ungewissen liess. Der Film hat mich ziemlich nachdenklich gemacht und ich musste zuerst einige Stunden warten, bis ich hier was verfassen kann. Ich bin gespannt, wie lange mir der Film noch im Kopf herumspukt. Ich gebe dem Film 8 von 10 Punkten.

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Erstmal vielen Dank für die tolle Hausaufgabe.

Wie vielen anderen wusste ich nicht wo der Film richtig hin will, zum Ende hin hat er mich dann doch emotional ein erwischt.

Ich hab den Film für mich so interpretiert.
Jack Gyllenhaal gehört zu der Gruppe von Menschen die mit Emotionen nicht umgehen können bzw können diese nicht zeigen. Nachdem Tod seiner Frau ist ihm das erst richtig bewusst geworden, er zweifelt daß er sie je geliebt hat und dies hat er dann mit einer Zerstörungswut nach außer kanalisiert.

Am Ende waren es die kleinen Zettel seiner Frau die ihm doch Emotional gepackt haben und haben doch gezeigt daß er sie geliebt hat. Das Gespräch mit dem Schwiegervater und die Szene mit dem Karussell waren echt tolle Momente.

3 1/2 Sterne bzw 7,5 / 10

P.S. Naomi Watts sollte man viel häufiger sehen, ist eine klasse Schauspielerin

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Hab den Film am Wochenende ohne jegliches Vorwissen gesehen. Aber Jake Gyllenhall ist ja (meistens) eh immer klasse, so fand ich ihn auch in dieser Rolle, als Witwer der nicht genau weiß wie er mit seiner Trauer umgehen soll, wieder überzeugend. Allgemein ein starker Cast.

Der Film hat mich in Teilen ja auch an Joker erinnert. Ein vom Schicksal gebeutelter Mann, der für außenstehende unverständliche Dinge tut. Teilweise ich nenn es mal “Wahnvorstellungen”, dazu die Tanzszene und als der Junge Davis’ Mund zu einem Lächeln formt.

Vollends konnte mich der Film aber auch nicht überzeugen.
6,5/10

Hab mir den Film am Freitag spontan angeschaut und wusste davor absolut null über den Film.

Ich muss sagen, dass mir beim Film ein wenig das Pacing gerade zu Beginn gefehlt hat und ich höchstwahrscheinlich eingeschlafen wäre, wenn ich ihn mir nicht am Nachmittag angesehen hätte. Kann den Film also nicht unbedingt nach einer anstrengenden Woche am Abend empfehlen. Eher ein Film für den Sonntag, wenn man schön ausschlafen konnte :smiley:

Gut gefallen hat mir das Zusammenspiel zwischen dem Jungen und Davis. Man merkt richtig, wie der Junge Davis vor einer ernsthaften Depression rettet und Davis dem Jungen dabei hilft sich selbst zu akzeptieren und davor bewahrt etwas dummes anzustellen. Wobei ich es schon ziemlich krass fand, dass der Junge kein Ärger bekommen hat, als er mit der Waffe erwischt wurde. Eher im Gegenteil, er darf die Schule schwänzen, die Waffe ausprobieren und am Ende sogar noch auf Davis schießen. Und dann machen die auch noch Scherze darüber, dass er ihn abknallt, wenn er nicht damit rechnet. Ich meine ernsthaft, WTF?

Was mir nicht so gut gefallen hat war die Präsenz bzw. nicht vorhandene Präsenz von Naomi Watts Freund/Ehemann im Film. Klar war die Beziehung zwischen denen eh nicht so gut, aber dass Davis so viel Kontakt mit Karen und dem Jungen haben kann, ohne dass der Typ wirklich was checkt, fand ich schon sehr komisch. Er war ja zwar dann irgendwann für Ewigkeiten auf Geschäftsreise, aber er scheint ja auch nie angerufen zu haben oder sich um die Beiden zu sorgen. Und am Ende ist er dann sauer und verprügelt Davis. Also das fand ich irgendwie komisch und hat mir nicht so gefallen.

Ich frag mich auch wie der Film verlaufen wäre, wenn Davis nicht so stinkreich gewesen wäre, dass er einfach alles kaputt machen und auseinander bauen kann. Also jeder normale Mensch kann ja nicht einfach ein komplettes Haus zerstören, wenn man einen Schicksalsschlag erlitten hat. Da im Übrigen auch die Frage, warum die Frau nicht einfach einen Klempner ruft, wenn der Kühlschrank seit Ewigkeiten tropft? Oder noch besser, direkt neuen Kühlschrank, oder vielleicht komplette Küche. Ach was soll der Geiz, zieht direkt um.

Alles in allem war der Film in Ordnung, aber auch kein wirkliches Highlight für mich. Würde dem Film demnach ne 6/10 geben.

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Das fand ich auch echt grenzwertig bis unpassend im vergleich zum Rest vom Film. Besonders, als Chris die Pistole aus der Hüfte hochschnellt und auf Davis schießt. Das er bei dieser schnellen Bewegung auch noch genau die Schutzweste trifft, ist schon eher Slapstick und passt irgendwie nicht zur “Bodenständigkeit” des restlichen Films.

Kurz gesagt - die Hauptchatraktere finde ich alle überzeugend dargestellt. Die Handlung war teilweise erfrischend, weil für mich relativ lange unklar blieb, wo die Reise hingeht, was Karen und Davis angeht
Ich hatte dennoch bald das Gefühl, dass es in dem Film um die Suche von Davis nach der Trauer gehen wird, und dass er merkt, wie viel er veloren hat.
Den Extraplot um Chris fand ich ganz gut, hat noch ein bisschen was anderes reingebracht. Auch die Szene mit der Waffe hat im Kontext eines irgendwie unwirklich erscheinenden Films (zB durch den Reichtum, der die Demolition von Haus und co. erst möglich macht) für mich funktioniert.
Am Ende bleibt der Film aber immer noch etwas flach und platt für mich, und ist so ein “kann man schon mal machen”-Ding.
7/10

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Dann bin ich wohl der erste, der hier ein bisschen schlechte Stimmung verbreiten muss. Ich danke Antje auch für diese Hausaufgabe, weil ich den Film doch lange vor mir hergeschoben habe. Ich bin ehrlich gesagt ziemlich überfragt, nachdem ich jetzt gerade meine Sichtung beendet habe. Die Vergleiche, die hier teilweise genannt werden, wie beispielsweise “Garden State”, sehe ich überhaupt nicht. Vom Schnitt wie vom Stoff wirkte “Demolition” fast Lynch’esque auf mich.
Gyllenhalls Charakter verzerrt die Wirklichkeit und so auch meinen Genuss des Film. Zu Beginn war ich noch sehr interessiert, bis Davis in die Kamera murmelt: “Für mich wirkt alles wie eine Metapher!” Dieser Wink mit dem Zaunpfahl ließ mich realisieren, dass der Film schrecklich konstruiert und damit doch sehr prätentiös ist. Es werden so viele verschiedene Motive aufgeworfen wie Selbsterkenntnis, Selbstbewusstsein, Egoismus, Konstruktion von der Außenwelt, Selbstzerstörung. Demolition schafft aber nicht in einem Moment dies kohärent in einen roten Faden vereinen zu können. Deshalb nenne ich Lynch als Vergleich, da mich dies doch sehr an “Mulholland Drive” erinnert, nicht nur durch die Rolle von Naomi Watts.
Ich weiß, dass das Hauptelement der Umgang mit Trauer und die Abnutzung von Gefühlen sein soll, doch durch die Art, wie Davis geschrieben ist und Gyllenhall ihn darstellt, bleibt immer ein gewisser Disconnect zwischen ihm und dem Zuschauer, so dass das Ende, an dem schließlich Emotionen erlaubt sind, mich gefühlsstumpf zurücklässt, weil der Film mir diese Reaktion antrainiert. Soll ich so reagieren? Ich weiß es ehrlich gesagt nicht…
Vielleicht bin ich gerade zu kritisch, aber ich traue mir, nach der ersten Sichtung keine Bewertung zu, da für mich die Makel des Films so eklatant waren, dass ich leider die guten Seiten, die der Film auf jeden Fall hat, und die hier schon teilweise genannt wurden, leider überdeckt wurden. Mal schauen, ob ich bis zu Besprechung mir nochmal den Ruck geben kann, den Film zu wiederholen.

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Kann man den Film auch ausserhalb von Netflix bekommen?

Du kannst ihn über z.B. iTunes, Google oder Amazon leihen. Als Flat gibt den aber nur bei Netflix.

Ok, dann werde ich mal schauen.

Will ja nicht direkt bei der ersten Hausaufgabe einen Strich bekommen.

Besser ist das. Bei drei gibt’s nen Eintrag ins Klassenbuch :point_up:

Oder nen Anruf bei den Eltern.

Ein Film über Verlust und der individuellen Trauerbewältigung. Über Ehrlichkeit und die Frage was im Leben wichtig ist, oder auch nicht.
Ab einem bestimmten Punkt im Film ergab das Ganze einen Sinn und somit wurden die Zweifel am gezeigten beseitigt…
Ich mag Jake Gyllenhaal. 4/5

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Erstmal freu ich mich, dass die Hausaufgabe zurück ist. :slight_smile: Das der Film auch auf Netflix verfügbar ist, hat mir auch sehr geholfen.

So jetzt zum Film:
Ein schöner Film, den ich mir vielleicht sogar nochmal anschauen werde, der mich aber nicht so mitgenommen hat, dass ich im Nachhinein nochmal über seine Handlung nachgedacht habe. (3,5/5 Letterboxd)

“Demolition” ist irgendwie besonders und auf keinen Fall das was man am Anfang erwartet. Mit wahnsinnig schönen Bildern von New York (Mein Highlight). Auch Jake Gyllenhaal mag ich als Schauspieler und er macht es auf jeden Fall gut. Ich hab nur leider so gut wie nie Davis und seine Verhalten verstanden. Warum hat er die Beziehung zu seiner Frau nicht früher beendet, wenn beide so unglücklich waren? Warum kann er sein altes Haus nicht verkaufen, um mit seinem alten Leben abzuschließen? Nein er muss es gleich zerstören. Das Einzige was ich sofort verstanden hab ist, dass er raus muss aus dieser Investementbänker-Blase hin zur Realität. Es ist wunderschön wie er Kontakt zu Karen und ihrem Sohn aufbaut und wie schön alle drei voneinander profitieren. Da ist auch ein bisschen destruktiver Punk gestattet.